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ᐅ Zusammenspiel zwischen Luft-Wasser-Wärmepumpe und Gasbrennwerttherme?


Erstellt am: 19.12.21 09:24

Forsberg2119.12.21 09:24
Hallo,
ich habe mir vor kurzem eine Eigentumswohnung (KfW-55) gekauft, die neu gebaut wurde und in der eine Luft-Wasser-Wärmepumpe eingebaut ist. Der Bauträger hat dann während der Bauphase mitgeteilt, dass die Haustechnik zugunsten hoher Energiebedarfsspitzen mit einer zusätzlichen Gasbrennwerttherme ergänzt wurde.

Wäre es denn überhaupt möglich gewesen, nur alleine mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe das Heißwasser fürs Duschen, Küche und Waschbecken zu erhitzen? Mir ist klar, dass für die Fußbodenheizung eine Vorlauftemperatur von ca. 35 ° ausreicht, aber für den Rest?? Welche sonstige Alternative hätte es denn gegeben, was man neben der Luft-Wasser-Wärmepumpe hätte einbauen können?

Ich frage deshalb, weil ja in Deutschland aktuell die Luft-Wasser-Wärmepumpe häufig eingebaut wird und man ja für das Heißwasser meines Wissens eine andere Energiequelle benötigt, da ansonsten die Stromkosten für den Betrieb der Wärmepumpe extrem steigen. Gas wird ja immer teurer und zukünftig auch immer höher mit einer C02-Steuer versehen.

Grüße
Robert
tomtom7919.12.21 09:27
Das Problem bei Mehrfamilienhaus ist das das Warmwasser mit mindestens 60grad betrieben werden muss zwecks Legionellen. Vermutlich versucht er so das Problem zu lösen.
RotorMotor19.12.21 09:27
Luft-Wasser-Wärmepumpe für Warmwasser nutzen ist gar kein Problem.
Arbeitszahl sinkt neu steigender Temperatur zwar, aber ist immer noch ausreichend gut.
Benutzer20019.12.21 15:46
Forsberg21 schrieb:

Wäre es denn überhaupt möglich gewesen, nur alleine mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe das Heißwasser fürs Duschen, Küche und Waschbecken zu erhitzen?
Ja. Das ist - auch im Mehrfamilienhaus - eine 08/15 Angelegenheit, die allerdings vernünftige berechnet und ausgelegt werden muss.
Forsberg21 schrieb:

Ich frage deshalb, weil ja in Deutschland aktuell die Luft-Wasser-Wärmepumpe häufig eingebaut wird und man ja für das Heißwasser meines Wissens eine andere Energiequelle benötigt, da ansonsten die Stromkosten für den Betrieb der Wärmepumpe extrem steigen.
Stromkosten für Warmwasser max. 50 Cent am Tag mit Luft-Wasser-Wärmepumpe. Und nein, es wird im Normalfall ausschließlich die Wärmepumpe benutzt.
andimann19.12.21 16:12
Moin,
Forsberg21 schrieb:

Wäre es denn überhaupt möglich gewesen, nur alleine mit der Luft-Wasser-Wärmepumpe das Heißwasser fürs Duschen, Küche und Waschbecken zu erhitzen?

Das geht schon, ist kein großes Problem. Nur geht der Wirkungsgrad von Wärmepumpe Anlagen bei hohen Temperaturen (Warmwasser muss bei Mehrfamilienhaus wirklich bei 60 Grad vorgehalten werden) böse in den Keller.

Habe mich schon öfter gefragt, ob so eine Split-Konfiguration nicht energetisch sinnvoller wäre. Bei kleinen Anlagen im Einfamilienhaus wird sicherlich der Aufwand zu hoch aber im Mehrfamilienhaus könnte das durchaus sinnvoll und nicht nur eine Notlösung sein. Sprich, die Heizungsgrundlast deckst du über eine Wärmepumpe ab, die dann dafür optimiert sein kann und so recht hohe Wirkungsgrade erreicht. Und das Warmwasseraufheizen bis auf 60 Grad, schnelles Nachheizen und auch hohe Heizungslast bei extremen Frost übernimmt die Gasheizung.

Gretchenfrage: Wie groß ist das Mehrfamilienhaus? Wenn das nur 2-4 WEs sind klingt das für mich nach Notlösung, wenn es mehr als 10 WEs sind, könnte das eine wirklich sinnvolle Lösung sein.

Viele Grüße,

Andreas
Forsberg2119.12.21 17:31
Das Mehrfamilienhaus hat 25 Wohnungen und die Gasbrennwerttherme soll nur bei richtig kalten Außentemperaturen und am Morgen, wenn vielleicht alle gleichzeitig warm duschen wollen, eingesetzt werden.

Aber wie schafft es denn eine Wärmepumpe das Wasser auf dauerhaft 60 ° zu erwärmen? Hab ich immer noch nicht verstanden. Da ist ja dann deutlich mehr Strom notwendig und der eigentliche Vorteil der Wärmepumpe schmilzt dahin.
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