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Erstellt am: 26.08.2022 09:20

altbaucharme 27.08.2022 17:23
Tassimat schrieb:

Das wären tagesaktuell immer noch 700€ pro Monat. Zugegebenerweise ist es vielleicht gerade die falsche Jahreszeit für eine Heizöllieferung, aber die steigenden CO2 Preise bleiben. Fassadendämmung und neue Heizung ist das richtige Vorgehen.


Aber wenn ihr euch das aus erspartem leisten könnt, dann macht es doch wirklich lieber vor Einzug.
Ist aber etwas irrational wegen Tagesaktueller Preise 6-stellige Summen zu investieren, die sich erst nach 25 Jahren amortisieren. Das ist eine riskante Wette. Ich zahle jetzt, 2 bis 3000 Euro mehr im Jahr. Wer weiß ob wir nächsten Winter nicht wieder bei 1,10 pro Liter liegen? Man kann die finanzielle Sinnhaftigkeit der Sanierung Stand jetzt nicht bewerten.

Die derzeit hohen Energiekosten beziehen sich sowohl auf Gas, Holz wie auch Öl. Krieg, Dürre und wirtschaftliche Spätfolgen der Corona-Krise kommen jetzt mal hart für uns zusammen. What goes up, must come down

altbaucharme 27.08.2022 17:36
Daher möchte ich ungern eine umfangreiche Sanierung vornehmen, die sich nur dann lohnt wenn wir langfristig bei diesen unbezahlbaren Preisen bleiben. wenn absehbar ist ob die derzeitigen Preise temporär oder dauerhaft sind, kann man sinnvoller rechnen

Tassimat 27.08.2022 18:01
Was ist schon rational? Je länger du wartest, desto umfangreicher musst du sanieren. Ab 2025 wirst du laut Koalitionsvertrag 65% Anteil erneuerbarer Energien in deiner neuen Heizungsanlage haben müssen. Jetzt ginge es noch anders.

Und wenn du mit 25 Jahren Amortisation rechnet, dann wäre es auch besser je früher du das durchführt. Die gleichen Bedenken wurden vor 2-3 Jahren geäußert, als ich meine Fassade gedämmt habe. Gut dass ich das durchgezogen habe, obwohl ich felsenfest davon ausging, dass mit NordStream2 die Gaspreise dauerhaft günstig bleiben.

Vielleicht muss man Sanierungsmaßnahmen zum Energiesparen so sehen wie Aktien oder ETFs: Time in the market beats timing the market.

SumsumBiene 27.08.2022 18:06
Schön, dass du so optimistisch bist was die Energiepreise angeht

WilderSueden 27.08.2022 19:57
altbaucharme schrieb:

Ist aber etwas irrational wegen Tagesaktueller Preise 6-stellige Summen zu investieren, die sich erst nach 25 Jahren amortisieren. Das ist eine riskante Wette. Ich zahle jetzt, 2 bis 3000 Euro mehr im Jahr. Wer weiß ob wir nächsten Winter nicht wieder bei 1,10 pro Liter liegen? Man kann die finanzielle Sinnhaftigkeit der Sanierung Stand jetzt nicht bewerten.
Ja, es ist aktuell schwierig. Aber mal ganz ehrlich, mit welchem Preis rechnest du denn in 1, 3, 5 Jahren? Wenn deine Meinung ist, dass wir bald wieder für 1,30€ tanken und Heizöl für unter einen Euro bekommen, dann soll es so sein. Aber nur auf Hoffnung würde ich das nicht basieren und politisch sind die günstigen Preise für fossile Energien ebenso wenig gewollt wie die aktuell hohen.
Und dann die Sache mit dem Umbau. Ihr habt bei dem großen Haus ja immerhin die Möglichkeit regelmäßig umzuziehen und immer nur Teile zu sanieren. Aber willst du das wirklich? Und vergiss nicht, du hast dann jeden Tag Handwerker (=Fremde) im Haus, die machen Lärm und Dreck. Ich würde nach Möglichkeit alle arbeiten für drinnen vor Einzug machen lassen. Da kannst du denen die Schlüssel in die Hand drücken und Dreck machen lassen.

Myrna_Loy 27.08.2022 21:01
Man kann ja auch die Fußbodenheizung schon mal verlegen lassen und später dann voll auf eine neue Heizung wechseln. Dann muss man nicht die Böden in einem bereits bewohnten Haus aufreißen. Bei der Gelegenheit können auch die wasserführenden Leitungen überprüft und notfalls repariert/ getauscht werden. Freunde von uns hatten einen Rohrbruch zwei Monate nach Einzug. Vermutlich ausgelöst durch den Tausch von einem Waschbecken und Klo, wodurch die Leitungen zu stark bewegt wurden. Das EG war fast ein Jahr nicht zu nutzen.
sanierungsanierenleitungen