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Erstellt am: 26.08.2022 09:20

QQSTSolar 29.08.2022 12:56
Wir haben auch ein altes Haus aus Baujahr 1956 umgebaut, angebaut und komplett saniert. Fenster, Türen, Dachdämmung.
Die alten Wände blieben ungedämmt und wurden nur neu verputzt. 36 er Mauerwerk, 2-schalig mit Klinker massiv gemauert.
Teils gibt es noch hinterlüftete Dämmfassade, nur eine kleine Wand aus Hohlblocksteinen wurden mit WDVS gedämmt.

Wohnfläche knapp 200 qm. Ich brauche ohne zu sparen lediglich 1000 L Heizöl für die Heizung, 800 kWh für Warmwassererzeugung mit Strom.
etwa 4 Raummeter Holz für 1 Kamin und einen Küchenofen.

Strom kostet fast nichts wegen Photovoltaikanlage, Holz kostet auch nichts. So bleiben Heizkosten von aktuell etwa 80 Euro im Monat. Ich habe noch Lagerbestände für 0,90 Cent je Liter lagernd.

Insofern mache ich mir auch ohne massiv gedämmtes Haus keine Sorgen. Ich habe es immer warm und wir heizen schon gemütlich hoch.
Positiv ist allerdings aus heutiger Sicht die geringe Raumhöhe. Da habe ich nur 2,20 m im Haus. Das spart immens beim Heizen.

Und selbst ein Heizölpreis von 2 Euro der Liter würde mich nicht umbringen. Und ich würde sagen, dass meine Ölheizung in Verbindung mit Holz immer noch günstiger als eine Wärmepumpe ist. Abgesehen vom Heizverhalten einer Wärmepumpe. Ist ja immer die gleichbleibende Temperatur in jedem Zimmer. Das schöne Gefühl, wenn man im Winter aus knackiger Kälte in Haus kommt und man hat dann 25 Grad im Raum am Ofen, das kennen die meisten Wärmepumpe Besitzer gar nicht. Und ich habe öfter mal im Winter 25 Grad Raumtemperatur.

altbaucharme 29.08.2022 12:57
Maschi33 schrieb:

Das mit dem perspektivischen NHE ist doch aber alles Theorie. Bekommt erstmal Nachwuchs, dann sieht die Rechnung sicherlich anders aus (+ deutlich höhere Ausgaben). Ich persönlich würde bei solchen Bewertungen niemals durchgängig mit 2 Vollzeitgehältern rechnen. Das ist nämlich realitätsfern.

Aber das ist bei euch nicht kriegsentscheidend, Geld müsste immer noch genug vorhanden sein.
Das ist konservativ gerechnet, weil der staatliche Inflationsausgleich nicht mit drin ist und meine Frau trotz Diss. noch in ihrem ersten Job sitzt.

BackSteinGotik 29.08.2022 12:59
altbaucharme schrieb:

Das ist konservativ gerechnet, weil der staatliche Inflationsausgleich nicht mit drin ist und meine Frau trotz Diss. noch in ihrem ersten Job sitzt.

Hast du denn im lux. Uni-Umfeld die gleiche Unkündbarkeit wie in Deutschland?

altbaucharme 29.08.2022 12:59
QQSTSolar schrieb:

Wir haben auch ein altes Haus aus Baujahr 1956 umgebaut, angebaut und komplett saniert. Fenster, Türen, Dachdämmung.
Die alten Wände blieben ungedämmt und wurden nur neu verputzt. 36 er Mauerwerk, 2-schalig mit Klinker massiv gemauert.
Teils gibt es noch hinterlüftete Dämmfassade, nur eine kleine Wand aus Hohlblocksteinen wurden mit WDVS gedämmt.

Wohnfläche knapp 200 qm. Ich brauche ohne zu sparen lediglich 1000 L Heizöl für die Heizung, 800 kWh für Warmwassererzeugung mit Strom.
etwa 4 Raummeter Holz für 1 Kamin und einen Küchenofen.

Strom kostet fast nichts wegen Photovoltaikanlage, Holz kostet auch nichts. So bleiben Heizkosten von aktuell etwa 80 Euro im Monat. Ich habe noch Lagerbestände für 0,90 Cent je Liter lagernd.

Insofern mache ich mir auch ohne massiv gedämmtes Haus keine Sorgen. Ich habe es immer warm und wir heizen schon gemütlich hoch.
Positiv ist allerdings aus heutiger Sicht die geringe Raumhöhe. Da habe ich nur 2,20 m im Haus. Das spart immens beim Heizen.

Und selbst ein Heizölpreis von 2 Euro der Liter würde mich nicht umbringen. Und ich würde sagen, dass meine Ölheizung in Verbindung mit Holz immer noch günstiger als eine Wärmepumpe ist. Abgesehen vom Heizverhalten einer Wärmepumpe. Ist ja immer die gleichbleibende Temperatur in jedem Zimmer. Das schöne Gefühl, wenn man im Winter aus knackiger Kälte in Haus kommt und man hat dann 25 Grad im Raum am Ofen, das kennen die meisten Wärmepumpe Besitzer gar nicht. Und ich habe öfter mal im Winter 25 Grad Raumtemperatur.
Danke, das klingt ja echt super. Die Eckdaten sind ähnlich wie bei uns

altbaucharme 29.08.2022 13:00
BackSteinGotik schrieb:

Hast du denn im lux. Uni-Umfeld die gleiche Unkündbarkeit wie in Deutschland?
ich hab derzeit eine unbefristete Stelle, vergleichbar mit einer Mittelbaustelle mit Personalverantwortung und werde demnächst Staatsbeamter auf Lebenszeit durch die gesetzlich vorgeschriebene Umgestaltung meiner Stelle.

Ich bin prinzipiell jetzt schon nur sehr schwer kündbar, selbst wenn aus irgendwelchen Gründen die Professur doch nicht kommt, bin ich aber ab 2025 unkündbar.

Trademark 29.08.2022 21:49
altbaucharme schrieb:

Danke, das klingt ja echt super. Die Eckdaten sind ähnlich wie bei uns

wir haben schwerpunktmäßig 2021 saniert und innen gedämmt, im OG wo Trockenbau neu gemacht wurde (Geschossdecke, teilweise neue Innenwände) mit Malervlies + schleifen + malern. Aber: nur rund 150 m² Wohnfläche, Kosten: rund 36k.
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