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ᐅ Zargenlüftung - Wie groß muss der Luftschlitz werden?


Erstellt am: 02.12.19 11:16

Lumpi_LE 02.12.19 12:17
Wo kommt die Tabelle her? Ergibt physikalisch überhaupt keinen Sinn.
Ein Standard-Rohr für ne Einfamilienhaus-Kontrollierte-Wohnraumlüftung hat einen Innen Durchmesser von 6 cm.
Macht ca. 28 cm². Jetzt ist so ein Rohr auch ein paar Meter lang, da kommen riesige Reibungsverluste raus. Wenn man versucht durch so ein Rohr 50m³/h zu pressen weht am Ende nur ein laues Lüftchen. Bei einer Tür von 3 cm Stärke dagegen halten sich die Verluste nun doch sehr in grenzen.

Vernachlässigen wir mal alle Verluste braucht man pro Rohr einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung bei einer 90 cm Tür also 3mm... da geht die Tabelle noch nicht mal los. Berücksichtigt man die Verluste ist man maximal bei den genannten 50%, realistisch und rechnerisch betrachtet ist es wohl deutlich weniger.

Reini1234 06.12.19 00:14
Ich hab hier auch noch mal eine Tabelle gefunden:


Tabelle zu Luftmenge (m3/h) und Spaltbreite bei Schleiftüren, farblich codiert.


Wir haben gestern eine Testzarge ausgefräst. Aufgrund der Verbinder rechts und links kommen wir nur auf eine Länge von knapp über 80cm. Die Breite beträgt ca. 0,85cm. Mein Schreiner hatte Angst das die Zarge zu instabil wird wenn er mehr weg nimmt.


Detail einer OSB-Bauplatte im Rohbau mit Kantenabschnitt

guckuck2 06.12.19 06:20
Das Thema existiert nicht, wenn die Lüftung angemessen dimensioniert ist. Da ist dann eher zu hinterfragen, warum 45m3/h durch sollen.
Spannend wird es eher bei Glastüren oder wenn Absenkdichtungen verbaut werden.

Lumpi_LE 06.12.19 06:48
Interessiert den TE nicht.
Dafür hört man dann besser was in den Räumen so los ist...

Reini1234 06.12.19 08:37

Hier Ausschnitte aus meinem Lüftungskonzept. Ich darf ja keine externen Links posten und PDF hochladen geht offenbar nicht.


Zweigeteilte Tabelle mit Erd- und Obergeschoss, Raumtypen, Luftstrom- und Durchlassdaten.

Dachgeschoss-Tabelle mit Raumnamen, Luftstrom, Flächen und Durchlasshöhen (DG1–DG7).



Moment! Deine Aussage war, dass man generell überhaupt keine Überstömung benötigt weil eh alles durch den 2-3mm Spalt an der Tür geht. Da war keine Rede von falsch dimensionierten Luftmengen. Ich geh davon aus, dass du dir nicht mal mein Lüftungskonzept angesehen hast wie es hier noch online war. Und wegen dem Schall mach ich mir keine Sorgen, im Gegensatz zu gekürzten Türblättern ist die Zargenlüftung die bessere Variante.

Meine Tabelle hab ich übrigens von einer österreichischen Seite, die sich ausschließlich mit Lüftungsanlagen beschäftigt und zusammen vom Land Salzburg, verschiedenen Energieverbänden und einem Energieinstitut aufgebaut wurde.
Zusätzlich weißt der Hersteller extra auf die Notwendigeit einer Überströmung hin durch gekürzte Türblätter oder Alternativen. Fertige Überströmungsventile gibt es ebefnfalls zu kaufen, ganz verkehrt kann ich mit meinem Ansatz nicht liegen

Vielleicht kanns ich aber dazu noch mal äußern?

Lumpi_LE 06.12.19 08:46
Du hast ja nun deine Zargen eingeschnitten, von daher ist eine weitere Diskussion ja obsolet.
Du baust ein normales Einfamilienhaus, die Lüftungen sind sowieso immer gleich ausgelegt und beim besten Willen keine Raketenwissenschaft. Wie es beschreibt, das Problem existiert nur in der Theorie. Man soll ja die Türen auch gelegentlich, z.b. zum durchgehen auch mal öffnen. Zwischen den meisten viel genutzten Räumen im Haus gibt es gar keine Türen. Interessant ist eigentlich nur das Schlafzimmer zwischen 0 und 6 Uhr, und in den 6 Stunden wird der Raum nicht explodieren, selbst wenn man die Tür abklebt.
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