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ᐅ WU-Beton - verpressen während der Bauphase


Erstellt am: 04.01.25 13:51

Allthewayup21.01.25 14:09
summoner schrieb:

Danke für dich Rückmeldungen. Ich denke Haus abreißen und neu bauen wird wohl nicht klappen, da der Rohbau schon komplett fertig ist.

Wir werden sehen was passiert.
Bei uns war es in etwa das gleiche Problem. Ende vom Lied war das ein großer Einbehalt (mittlerer! fünfstelliger Betrag) und eine Gewährleistungsverlängerung mit Sicherungsbürgschaft vereinbart wurde.

Denn warum soll ich das Risiko eines Schadens tragen welches durch bauliche Maßnahmen eigentlich verhindert hätte werden sollen?!
Und die Herstellung einer weißen Wanne ist kostenintensiver als die einer schwarzen Wanne. Warum also mehr bezahlen?

Besprich dich am besten mit deinem Sachverständigen in wie fern auch er die Dichtheit der Kellerhülle als dauerhaft gegeben ansieht und entscheidet gemeinsam über die weiteren Schritte.
Allthewayup21.01.25 14:22
Nachtrag:

Das Schlagwort lautet „merkantiler Minderwert“.
Allthewayup24.01.25 10:11
Halt uns bitte auf dem laufenden!
Und bedenke eines: am Keller (Fundament des Hauses) sind Baumängel in der Regel mit den höchsten Sanierungskosten/-aufwand verbunden. Da machst nicht mal eben im Vorbeigehen eine neue Abdichtung dran.
summoner30.01.25 06:48
Hi,
sorry, bei mir ist's zur Zeit sehr stressig, nicht nur wegen Bau, daher bitte nicht böse sein, wenn ich mich nicht regelmäßig melde oder es eben länger dauert. Vorab: erstmal vielen Dank an Euch.

Update:

Die Stellen wurden nunmehr großflächig verpresst. Wir haben überall im Keller die Dampfbremse "zur Seite gemacht", zusammen mit dem Bauleiter und dem Mitarbeiter der "Kellerfirma", sodass wir aktuell prüfen können, ob irgendwo etwas nass ist/wird. Wir sind den Keller dann zusammen "abgegangen".

Der Bauleiter sowie der Mitarbeiter der Firma prüfen nochmal nach, "ob alles passt", der Bauleiter natürlich öfter, da er regelmäßig auf der Baustelle ist. Fußbodenheizung kommt in ein paar Wochen, je nachdem wie's zeitlich klappt. Bis dahin also prüfen, prüfen, prüfen. Aktuell regnet es sehr viel und das Wasser steht an manchen Stellen "am Haus", sodass zumindest dort ein kleiner "Stresstest" stattfindet.

Soviel zur Beseitigung der feuchten stellen.

Als nächsten Schritt werden wir zunächst ein Schreiben aufsetzen und schauen, "was passiert". Der Keller wurde mittlerweile ja mehrfach verpresst. Es ist offensichtlich, dass dieser nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurde, sodass es eine Frage der Zeit ist, dass wieder verpresst werden muss. Innerhalb der ersten 5-10 Jahre "nicht so schlimm", da theoretisch Gewährleistung (aber ist ja immer so ne Sache...), aber den ganzen Dreck etc würde ich mir sparen. Lieber wäre mir tatsächlich eine Gewährleistungsverlängerung, (+ Sicherungsbürgschaft) wie oben schon vorgeschlagen, im Idealfall i.V.m. einer Minderung.

Auf einen Gerichtsprozess hab ich aktuell jedoch keinen Nerv... Es wird sich jedoch zeigen was passiert.
Allthewayup30.01.25 07:27
Danke für das Update. Einen Gerichtsprozess braucht es nicht das stimmt. Aber wie du schon richtig erkannt hast wirst du zukünftig das Risiko eines Schadeneintritts tragen und das erstellte Bauwerk (der Keller) entspricht nicht der vertraglich geschuldeten Qualität da nicht nach a.R.d.T. erstellt wenn die Baufirma das tatsächlich so gemacht hat.

Ich weiß jetzt nicht welchen Sachverständigen du beauftragt hast aber besprich dich doch mal konkret mit ihm und gehe den Kriterienkatalog für den merkantilen Minderwert durch.

Die Gewährleistungsverlängerung auf 10 evtl. sogar 15 Jahre mit Sicherungsbürgschaft für den Keller ist ohnehin einzufordern.
derdietmar30.01.25 08:29
Hallo,

ausgraben und eine schwarze Wanne draus machen, inkl. Entwässerung mittels Drainagen etc. Nur so kann wirksam Wassereintritt verhindert werden, da davon auszugehen ist, dass der Beton an keiner Stelle dicht ist.

Viele Grüße
kellerwanneverpresstbauleitersachverständigenminderwertgerichtsprozess