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Erstellt am: 27.09.2021 13:52

Rumbi441 29.09.2021 20:26
mir persönlich gefällt der Grundriss nicht. zu viel Gang.
KFW Förderung gibt es nicht auf deklarierte Ferienhäuser. Wenn du das Haus als eigengenutztes Haus baust, dann gibt es eine Förderung.

Bezüglich Haus vs. Wohnwagen. Mach doch mal den Test und leih dir einen camper und stell dich auf ein Feld.

ypg 29.09.2021 21:17
Patrick. schrieb:

würden dann aber vermutlich eine Einheit bauen und diese sowohl vermieten, als auch selbst nutzen.

mal ehrlich: mit Vermietung ist doch Quatsch.
Deine eigene Wohneinheit? Von Sa bis Sa? Dann kommst Du nur zum putzen rum und hast nix davon. Zumal: fremde Menschen in eigener Wohneinheit? Was will man mehr 😉
Zweite Wohneinheit: das kostet auch entsprechend zwei Wohneinheiten. Im Prinzip willst Du nur 150000 ausgeben.
für mich ist das eine Schnapsidee/ Stammtischidee… nehme es so, wie Du willst.
Da machen Ideen zum GU einer kleinen Wohneinheit auch nicht schlauer.

Patrick. 29.09.2021 21:47
11ant schrieb:

Da vermute ich ein Mißverständnis zwischen Dir und dem Bauamt. Kein Einfügungsgebot verpflichtet Dich dazu, Dein Haus so groß zu machen wie die der Nachbarn. Baue Deine gemauerte Laube nach Energieeinsparverordnung: einen HAR mit allen Anschlüssen und integriertem Gäste-WC mit Dusche, dazu einen Hauptraum der exklusive Küchenzeile etwa 12 qm groß ist (m.W. verlangt kein Landesjustizvollzugsgesetz eine größere Einzelzelle). Dann sehe ich keinen Hebel, Dir den Bau zu versagen. Ob Du neben Deinem Haus ein Fahrrad oder ein Wohnmobil parkst, ist reine Privatsache. Zugelassen und versichert ist das Wohnmobil ein Kraftfahrzeug, auch wenn es zwischen den TÜV- und Gasprüfungsterminen nicht bewegt wird. Auch eine Aufbockung gegen das Plattstehen der Reifen hindert das nicht. Stelle Dein(e) ein oder zwei Wohnmobile neben Dein Haus. Nur nenne das Haus nicht "Tinyhouse", denn das Wort allein verdoppelt den Quadratmeterpreis des GU und verwirrt den Baugenehmigungs-Sachbearbeiter.

Nein, man stößt zuerst auf die, die so klein sind, daß sie sich nur unter den Flügeln eines Franchisegebers auf den Markt trauen. Die Big Names sind nicht selten im wesentlichen Briefkasten-GU, wenn man die Rechts- und Marketingabteilungen nicht mitzählt. Die wirklich großen GU/BT kennt man nur regional.

Ich bezog mich darauf, dass ich das Wohnmobil nicht einfach auf das noch leere Grundstück stellen darf und dann dort nächtige. Dafür bräuchte man wohl

1. einen Stellplatz auf dem Grundstück
2. wäre das übernachten nicht erlaubt

Ich werde mit einem lokalen GU (Makron-Bau) am Montag sprechen sowie mittels Architekt schauen, was man kleines frei planen und mit lokalen Handwerkern realisieren kann.
GeradeSchräg schrieb:

Naja ich sage einmal so. Mit EL spart man immer Geld die Frage ist nur in welchem Umfang. Bei den Malerarbeiten ist es so, dass das Material nur einen geringen Anteil an den Gesamtkosten hat, sodass hier natürlich übermäßig Einsparungspotential besteht.

Natürlich möchten dir die Firmen klar machen, dass man z.B bei der Heizung nicht viel spart, da die Materialkosten einen wesentlich höheren Anteil ausmachen. Wie ich finde jedoch nur nach der Kalkulation des Anbieter. Denn da wird das aus meiner Sicht so gehandhabt dass der Bauherr für die Heizung z.B die UVP des Herstellers bezahlt. Jedoch kommts du aber über das Netz vll. 30% günstiger an die Technik, sodass hier auch Einsparungspotential besteht. Die sollte aber klar sein, dass der Hersteller dir eine Gewährleistung auf seine Arbeit gibt, die du nicht hast wenn du dein Zeug von überall zu dem möglichst niedrigsten Preis käufst.

Hin zu kommt die Zeit die du dafür benötigst. Den kompletten Innenausbau sollte man sich nur mit der nötigen Fachkenntnis zumuten und auch gewollt sein, viele Tage, Wochen Monate auf der Baustelle zu verbringen.

Ich kenne nur die oberen drei. Das Ferienhaus Milieu ist außerhalb meiner Gehaltsklasse =D
Zusätzlich könnte ich aber noch Haas erwähnen, ohne genaueres über die Firma zu wissen, hatte nur gesehen, dass man doch auch "relativ" kleine Bungalows ;in Modulbauweise, im Angebot hat:

Danke für den Hinweis. Mit dem Ausbau und der Zeit gebe ich dir recht. Mit zwei kleinen Kindern fehlt die Zeit vieles selbst zu machen. Die Frage die sich stellt ist eher, ob man es selbst preisgünstiger beauftragen kann.
Rumbi441 schrieb:

mir persönlich gefällt der Grundriss nicht. zu viel Gang.
KFW Förderung gibt es nicht auf deklarierte Ferienhäuser. Wenn du das Haus als eigengenutztes Haus baust, dann gibt es eine Förderung.

Bezüglich Haus vs. Wohnwagen. Mach doch mal den Test und leih dir einen camper und stell dich auf ein Feld.

Es muss wohl eh als Wohnhaus deklariert werden, von daher passt das. Das besagte Haus sagt mir im Verhältnis zum Preis auch nicht zu. Da muss ich nochmal neu ansetzen.
ypg schrieb:

mal ehrlich: mit Vermietung ist doch Quatsch.
Deine eigene Wohneinheit? Von Sa bis Sa? Dann kommst Du nur zum putzen rum und hast nix davon. Zumal: fremde Menschen in eigener Wohneinheit? Was will man mehr 😉
Zweite Wohneinheit: das kostet auch entsprechend zwei Wohneinheiten. Im Prinzip willst Du nur 150000 ausgeben.
für mich ist das eine Schnapsidee/ Stammtischidee… nehme es so, wie Du willst.
Da machen Ideen zum GU einer kleinen Wohneinheit auch nicht schlauer.

Andere Leute darin zu wissen stört mich nicht. Das ist glaube ich eine Typfrage. Kenne viele Leute die das mit ihren Ferienwohnungen an der Ostsee ganz genauso handhaben. Auch wenn die Betreuung dann meist über eine Agentur läuft.
Inwiefern ist das für dich eine Schnapsidee? Denkst du man kriegt für das Budget keinen kleinen Wohnraum geschaffen? Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass die Baupreise nochmal deutlich sinken.

ypg 29.09.2021 22:00
Es wäre nicht meins
Es wäre nicht flexibel verfügbar
Meine Kaffeemaschine wird nicht entkalkt
Nee, mal im Ernst: mach mal Klarsicht, was Du möchtest: entweder für dich oder andere. Das sind nämlich Unterschiede. Gravierende!

pagoni2020 29.09.2021 22:51
Ich befürchte, dass Du Dich da noch lange im Kreis drehen wirst.
Das mit dem Vermieten lese ich immer wieder einmal. Als Jemand, der das tatsdächlich so gemacht hat will ich Dir sagen, dass es funktioniert, man kann Fewos toll vermieten und auch gute Umsätze damit machen.
A-B-E-R und da träumt so mancher Ferienwohnung-Besitzer:
Der zahlende Feriengast hast berechtigterweise Ansprüche an Leistung und Ausstattung. Was Dich selbst nicht stört, stört aber den Gast und das zurecht, denn er bucht Hotelqualität. Möchtest Du gute Umsätze musst Du ausschließlich Bestbewertungen aufweisen, sonst bekommst Du eine schlechte Auslastung UND entsprechendes Klientel.
Der Feriengast erwartet einen Standard, den er zuhause selbst meist nicht hat, diesen kannst Du durch besondere Architektur, einzigartige Lage, tolle Ausstattung oder besondere Leistungen erreichen. All das aber kostet Geld, Zeit und Nerven. Dazu brauchst Du Jemanden, der vor Ort ist, die Gäste in Empfang nimmt, die verstellten TV-Sender neu findet, die Espressomaschine erklärt, vor der Ankunft Blumen hinstellt, durchlüftet etc......
Denjenigen solltest Du ersteinmal finden und dann auch gut bezahlen, denn mit dem/der steht und fällt Deine Ferienwohnung-Idee.
Du selbst kannst eine Tisch- oder Bettdecke mit Fleck oder Loch benutzen, genauso wie eine abgeplatze Tassenrand oder ein Fleck an der Wand etc. Eine schicke Ferienwohnung darf das nicht haben oder eben...Bewertungen....zingggg
Wie gesagt, es geht....aber eben nichtmal so nebenbei wie das so Mancher glauben mag, das ist ein Job und Du leistest Service ! Dazu natürlich mir dauergemähtem Rasen, schönem Vorgarten, Grill, gartenmöbel, ständigen Investitionen....der Gast will glücklich sein !

Beim mir stellte ich fest, dass es eben doch ein komisches Gefühl war, wenn ich manchmal die Mieter gesehen habe, wie er sich in meinem Haus breit gemacht hat bzw. Dinge getan, die ich selbst nicht gemacht hätte.
Wenn Du das hochwertig anbietest erhältst Du auch Kunden, die Deinen Preis bezahlen. Stimmt Deine Leistung nicht oder schwächelst Du, stürzt die Bewertung ab.
Die meisten Leute mit dieser Idee wollen so etwas nicht wirklich ganz sehen sondern übersehen die Pflichten. Da würde ich aber mal ganz genau hinschauen vorher.......Übrigens....ein sog. Billighaus von der Stange ohne Flair und Charme wird sich nicht so gut vermieten lassen, ein schickes schon aber das kostet dann eben auch nen anderen Preis.

Patrick. 29.09.2021 22:58
pagoni2020 schrieb:

Der Feriengast erwartet einen Standard, den er zuhause selbst meist nicht hat, diesen kannst Du durch besondere Architektur, einzigartige Lage, tolle Ausstattung oder besondere Leistungen erreichen. All das aber kostet Geld, Zeit und Nerven. Dazu brauchst Du Jemanden, der vor Ort ist, die Gäste in Empfang nimmt, die verstellten TV-Sender neu findet, die Espressomaschine erklärt, vor der Ankunft Blumen hinstellt, durchlüftet etc......
Denjenigen solltest Du ersteinmal finden und dann auch gut bezahlen, denn mit dem/der steht und fällt Deine Ferienwohnung-Idee.

Vielen Dank für den Erfahrungsbericht, wertvoller Input. Ich kenne das "Problem" durch die besagten Ferienwohnungen an der Ostsee. Das war auch der Grund, weshalb mir das Thema Tiny House oder Hybrid-Haus wie bei K-Maeleon immer wieder in den Kopf kommt. Es sticht halt heraus. Die Lage des Grundstücks ist gut, 100 m weg vom See, Marina etc. Es muss wohl überlegt sein und am Ende so austariert, dass man auch ohne Vermietung klar kommt und zufrieden ist mit der Eigenutzung.
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