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ᐅ Einfamilienhaus mit 2 Wohneinheiten für KFW Förderung


Erstellt am: 12.08.25 21:51

ypg13.08.25 11:10
HuppelHuppel schrieb:

Wenn mir langweilig ist, frage ich bei der KfW mal an, ob man den 297 (Eigennutzung) für zwei Wohneinheiten stellen kann.
Anfragen kann man alles.

Eigennutzung für den Erstwohnsitz und den Zweitwohnsitz? „In der ersten Wohneinheit wohne ich, in der zweiten schlafe ich“ Hehe
11ant13.08.25 11:37
Buddy90 schrieb:

für mich als Alleinstehenden Mann mit einer Freundin
... ist die Frage also (negativ) geklärt, ob eine Auswilderungs-Einliegerwohnung für die Kinder Sinn macht.
Buddy90 schrieb:

Wenn es zb nur die Dämmung unter der Bodenplatte ist, wird das den Zinsvorteil defintiv nicht auffressen denke ich.
Da denkst Du zu kurz, die Einliegerwohnung braucht auch z.B. einen separaten Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Kreis.
nordanney13.08.25 12:50
Arauki11 schrieb:

Sorry, das ist Quark - dann würde ich es gemäß der Realität mal genauso in den Antrag schreiben und schauen, ob es tatsächlich egal ist und ob dies nicht dem eigentlichen Förderzweck widerspricht.
Ja, es ist total egal, wer drin wohnt. Es wird die Wohneinheit gefördert, nicht die Nutzung oder der Bewohner. Blöd, ist aber so.
Macht aber selten Sinn, da man eine echte zweite Wohnung bauen muss. Für eine Einfamilienhaus-Nutzung somit genauso blöd - Macht Grundrisse kaputt, kostet in etwa so viel wie die Förderung hergibt und jeden einzelnen auch Steuergelder.
HuppelHuppel schrieb:

Wenn mir langweilig ist, frage ich bei der KfW mal an, ob man den 297 (Eigennutzung) für zwei Wohneinheiten stellen kann
Dann kommt als Antwort, dass im Antrag nicht nach der Nutzung gefragt wird. Kannst dir den Aufwand sparen und deine Zeit besser nutzen.
HuppelHuppel13.08.25 12:58
nordanney schrieb:

Ja, es ist total egal, wer drin wohnt. Es wird die Wohneinheit gefördert, nicht die Nutzung oder der Bewohner. Blöd, ist aber so.
Macht aber selten Sinn, da man eine echte zweite Wohnung bauen muss. Für eine Einfamilienhaus-Nutzung somit genauso blöd - Macht Grundrisse kaputt, kostet in etwa so viel wie die Förderung hergibt und jeden einzelnen auch Steuergelder.


Dann kommt als Antwort, dass im Antrag nicht nach der Nutzung gefragt wird. Kannst dir den Aufwand sparen und deine Zeit besser nutzen.

Danke. Genau das war auch mein Gedanke.
Papierturm13.08.25 17:31
Buddy90 schrieb:

Zu Baukosten KFW55 zu KFW40...
Da ich viel selber machen möchte, könnte es sich evtl. doch rechnen...

Wenn es zb nur die Dämmung unter der Bodenplatte ist, wird das den Zinsvorteil defintiv nicht auffressen denke ich.
1. Problem 1: "Wenn ich viel selber mache, ist es günstiger", oder auch "Anbieter hat im Standard KFW40": man bezahlt es so oder so.
Zusätzlich: Je mehr man selber macht, desto haariger kann es auch werden bei dem Nachweis, dass man die Vorgaben erfüllt.

2. Zinsvorteil: Bei Kreditlaufzeit >10 Jahren (was ja realistisch ist) gibt es Stand heute beim KfW 297/298 im Vergleich zu meiner Hausbank einen Zinsvorteil von grob 7000€ über die Laufzeit.
Manche Anbieter rufen das für die Perimeterdämmung alleine (!) aus bei einer Bodenplatte von nem 150m² Haus. (Natürlich, wenn man die Bodenplatte extern vergibt, was eine richtig schlechte Idee ist, kriegt man die Perimeterdämmung auch für 2500-3000. Bei allen GUs, mit denen ich letztes Jahr zu tun hatte, lag aber die Perimeterdämmung alleine schon irgendwo im Bereich zwischen 6000-8000€.)
Monolithische Bauweise KFW40 zu erreichen ist auch mit höheren Kosten verbunden als einfach bei anderen Bauweisen günstiges WDVS etwas dicker zu machen.

Bei 2x KfW 297/298 hat man dann aber dafür die Mehrkosten für die zweite Wohneinheit bei weitem nicht drin, selbst wenn man dies bestmöglich in den Grundriss integriert. Die ist nämlich nicht für daumengepeilt 7000€ zu haben.
familie_s13.08.25 20:49
Wir bauen auch gerade monolithisch KfW40 und machen viel selbst, rechnet sich aber m.M.n. Trotzdem kaum. Wir haben die Förderung in Anspruch genommen, weil wir sowieso mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Photovoltaik und dicker Dämmung im Dach geplant haben.
Was man nicht selbst machen kann und trotzdem unverhältnismäßig teuer wird, sind z.B. die Fenster.
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