ᐅ WLAN Access Points - nur welche?
Erstellt am: 20.01.20 07:07
hanse98721.01.20 14:20
Hab ja einen Lite am Laufen. Er ist OK aber nicht mehr. Heute würde ich mir einen Pro oder besser holen. Es tut aber auch nicht groß weh, denn alles was hohe Übertragungsraten braucht hängt bei mir am LAN.
Man merkt halt bei der Unifi Software, dass diese nicht für den normalen (ich hab keine Ahnung was ich mache) Endanwender gedacht ist, sondern schon für den semi-professionellen Bereich. Ich war am Anfang auch etwas erschlagen, aber wenn man etwas Zeit rein steckt, kann man das ganze richtig schön einrichten. Wenn es einmal läuft, läuft es einfach und muss nicht immer nachkontrollieren.
Man merkt halt bei der Unifi Software, dass diese nicht für den normalen (ich hab keine Ahnung was ich mache) Endanwender gedacht ist, sondern schon für den semi-professionellen Bereich. Ich war am Anfang auch etwas erschlagen, aber wenn man etwas Zeit rein steckt, kann man das ganze richtig schön einrichten. Wenn es einmal läuft, läuft es einfach und muss nicht immer nachkontrollieren.
Schimi198329.01.20 18:54
truce schrieb:
Ein Accesspoint anstatt einem Repeater ist verständlich - aber was ist an einem "Accesspoint mit Mesh" schlechter als eine "Accesspoint mit separatem Netzwerk"?Du kannst 4 Betriebsarten unterscheiden:
Repeater:
- Fängt WLAN vom Router und verstärkt es.
- Nachteil, jeder Repeater halbiert die nutzbare WLAN Bandbreite. Aus z.b. 400Mbit brutto, werden 200 usw.
- Das Gerät (Laptop, Handy, Tablett, etc.) muss sich selbst umbuchen (funktioniert mal gut mal nicht)
Repeater mit Mesh (Mesh ist kein Standard da kann im Grunde jeder Hersteller machen was er meint):
- Fängt WLAN vom Router und verstärkt es.
- Nachteil, jeder Repeater halbiert die nutzbare WLAN Bandbreite. Aus z.b. 400Mbit brutto, werden 200 usw.
- (Im falle AVM/FritzBox) Die FritzBox übernimmt die Steuerung bei Geräten die es nicht schaffen selbst auf den repeater oder andere Band (2,4Ghz, 5Ghz) zu wechseln indem sie, sie einfach "rauswirft" und diese sich neu verbinden (bei dam besser empfangbaren Signal).
Accesspoint (Access Point):
- wird über LAN abgeschlossen, und spannt sein eigenes Netz auf (welches das gleiche Passwort und die gleiche SSID haben kann). Dadurch keine Halbierung der Bandbreite weil alles was im Accesspoint eingebucht ist, die Daten über LAN an den Router überträgt.
- Das Gerät (Laptop, Handy, Tablett, etc.) muss sich selbst umbuchen (funktioniert mal gut mal nicht).
Accesspoint (Access Point mit Mesh):
- hat die oberen Vorteile der Verbindung über LAN
- (Im falle AVM/FritzBox) Die FritzBox übernimmt die Steuerung bei Geräten die es nicht schaffen selbst auf den repeater oder andere Band (2,4Ghz, 5Ghz) zu wechseln indem sie, sie einfach "rauswirft" und diese sich neu verbinden (bei dam besser empfangbaren Signal).
Die AVM Repeater haben den Vorteil, das sie im Repeater oder Accesspoint - Modus betrieben werden können (wie es bei anderen Herstellern ist, weiss ich nicht genau).
Erstrebenswert wäre bei AVM Hardware der Accesspoint mit Mesh Modus.... am "schlechtesten" wäre der reine Repeater...
Ich hoffe das ist irgendwie verständlich geschrieben
rick201829.01.20 20:12
nicht ganz richtig was Mesh betrifft.
klar ist Mesh kein Standard aber normalerweise halbiert das Mesh (im Gegensatz zu „dummen“ Repeater) die Bandbreite nicht ganz.
Einige Hersteller haben sogar extra Antennen für das Mesh. Verlust liegt dann unter 50%.
Echt die AVM Geräte schmeißen die Geräte bei schlechter Verbindung raus? Wie nennt AVM das? Ist/wäre eine coole Funktion da normalerweise die Clients die Netzwahl steuern. Muss man da was extra einstellen? Kenne mich eher mit Unifi aus...
klar ist Mesh kein Standard aber normalerweise halbiert das Mesh (im Gegensatz zu „dummen“ Repeater) die Bandbreite nicht ganz.
Einige Hersteller haben sogar extra Antennen für das Mesh. Verlust liegt dann unter 50%.
Echt die AVM Geräte schmeißen die Geräte bei schlechter Verbindung raus? Wie nennt AVM das? Ist/wäre eine coole Funktion da normalerweise die Clients die Netzwahl steuern. Muss man da was extra einstellen? Kenne mich eher mit Unifi aus...
Schimi198329.01.20 20:19
Das sind die "neuen" Funktionen die für Geräte gedacht sind die 802.11v und 802.11k nicht unterstützen... wird aber meine ich erst in der aktuellen Beta getestet.....
rick201829.01.20 20:33
Habe es gefunden. Meshsteering. Hoffe das funktioniert zuverlässiger als zero handoff bei Unifi.
Am besten ist es die Frequenzen und Sendeleistungen der einzelnen Bänder und Netze sinnvoll zu steuern bzw. Einzustellen. Der Client macht dann automatisch das richtige.
Am besten ist es die Frequenzen und Sendeleistungen der einzelnen Bänder und Netze sinnvoll zu steuern bzw. Einzustellen. Der Client macht dann automatisch das richtige.
guckuck229.01.20 20:55
rick2018 schrieb:
@guckuck2 nicht ganz richtig was Mesh betrifft.
klar ist Mesh kein Standard aber normalerweise halbiert das Mesh (im Gegensatz zu „dummen“ Repeater) die Bandbreite nicht ganz.Falsches Highlight?
Aber danke dafür, dann füge ich gleich an, dass Mesh die Bandbreite gar nicht tangiert. Das ist ja Sinn der Sache. Was ein Accesspoint per Kabel macht, macht Mesh über ein eigenes, dediziertes Funknetz, damit das "eigentliche" WLAN ungestört bleibt. Damit wird der Nachteil eines Repeaters aufgehoben.
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