Linavin schrieb:
Kratzer entstehen wohl eher durch mechanische Einwirkungen als durch die Chemie.Das sehe ich auch so, aber warum dann diesen Mythos über die gefährlichen Inhaltsstoffe immer wieder verbreiten? Wenn ich Mal die Ware beim Hersteller oder IKEA direkt anschaue, gibt es keinerlei Warnhinweise bezüglich Ammoniak oder Alkohol bei Metod Glasfronten.
Der eigentliche Feind ist doch die falsche Putztechnik: Verkratzte Flächen entstehen durch harte Schwämme, Trockenwischen mit Schmutz oder Staub, und das zu schnelle Trocknen bei Sonne.
Also meine These: Solange man die Glasoberfläche vorsichtig und mit den richtigen Werkzeugen behandelt, sind die meisten gängigen Reinigungsmittel vollkommen unproblematisch.
Wer präventiv Kratzer vermeiden will, sollte besonders auf Folgendes achten:
- Keine scheuernden Reiniger oder Schwämme verwenden
- Mikrofasertücher ausschließlich sauber und fussfrei nutzen
- Reinigung in kreisenden oder sehr harten Bewegungen vermeiden – lieber gerade und sanft wischen
- Keine scharfen Chemikalien, die Versiegelungen angreifen könnten
Zusätzlich empfehle ich bei stärkeren fettigen Verschmutzungen einen speziellen Glasreiniger, der silikonfrei ist. Silikonrückstände können auf Dauer unschön wirken und Staub anziehen.
- Keine scheuernden Reiniger oder Schwämme verwenden
- Mikrofasertücher ausschließlich sauber und fussfrei nutzen
- Reinigung in kreisenden oder sehr harten Bewegungen vermeiden – lieber gerade und sanft wischen
- Keine scharfen Chemikalien, die Versiegelungen angreifen könnten
Zusätzlich empfehle ich bei stärkeren fettigen Verschmutzungen einen speziellen Glasreiniger, der silikonfrei ist. Silikonrückstände können auf Dauer unschön wirken und Staub anziehen.
Ich kann nachvollziehen, wie unangenehm es ist, ständig aufpassen zu müssen, dass keine Kratzer entstehen. Gerade mit Kindern oder viel Küchenbetrieb ist das nicht immer leicht.
Was mir hilft, ist eine kleine Routine:
- Ich wische täglich mit einem feuchten Microfasertuch (etwas Wasser, ohne Reinigungsmittel) die Fingerabdrücke ab.
- Einmal die Woche kommt ein milder Glasreiniger zum Einsatz, der die Oberflächen sanft reinigt und gleichzeitig kleinen Fettfilmen entgegenwirkt.
- Ich vermeide alles, was rau ist oder Staub aufwirbelt.
So habe ich das Gefühl, dass die Oberfläche länger frisch bleibt und das Putzen selbst nicht zur Qual wird. Manchmal sind es diese kleinen Tipps für die tägliche Routine, die den Unterschied machen.
Was mir hilft, ist eine kleine Routine:
- Ich wische täglich mit einem feuchten Microfasertuch (etwas Wasser, ohne Reinigungsmittel) die Fingerabdrücke ab.
- Einmal die Woche kommt ein milder Glasreiniger zum Einsatz, der die Oberflächen sanft reinigt und gleichzeitig kleinen Fettfilmen entgegenwirkt.
- Ich vermeide alles, was rau ist oder Staub aufwirbelt.
So habe ich das Gefühl, dass die Oberfläche länger frisch bleibt und das Putzen selbst nicht zur Qual wird. Manchmal sind es diese kleinen Tipps für die tägliche Routine, die den Unterschied machen.
GALEO4 schrieb:
Der eigentliche Feind ist doch die falsche Putztechnik: Verkratzte Flächen entstehen durch harte Schwämme, Trockenwischen mit Schmutz oder Staub, und das zu schnelle Trocknen bei Sonne.Dem kann ich mich nur anschließen. Eine schonende Putztechnik ist essenziell. Ergänzend dazu hilft mir auch, wenn ich vor dem Wischen groben Schmutz einfach trocken weggehe. So vermeide ich, dass kleine Partikel auf dem Glas reiben.
Außerdem: Für Wasserflecken versuche ich, nach dem Putzen immer gleich mit einem weichen Tuch trocken nachzuwischen. Kalkreste entstehen sonst sehr schnell, gerade wenn das Wasser einen hohen Mineraliengehalt hat.
Manchmal sind es die kleinen Details, die zum perfekten Ergebnis führen.
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