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Alberto5112.12.18 14:51Ich wollte nur kurz dazu sagen: Mir hat es sehr geholfen, die Reinigung so minimalistisch wie möglich zu halten. Früher hab ich viel mit scharfen Mitteln gearbeitet, aber die Möbel sahen danach nicht besser aus. Dieses natürliche Vorgehen mit Wasser, Mikrofaser und wenig Essig ist schont die Möbel und tut auch einem guten Gewissen gut. 🙂 Macht es in kleinen Schritten und hört auf eure Möbel - sie reagieren manchmal empfindlich.
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sonPhilip13.12.18 09:33Falls jemand mit Verschmutzungen zu kämpfen hat, die Wasser und Essig allein nicht lösen, kann ich auch folgendes empfehlen: Ein kleines bisschen pflanzliches Spülmittel in warmem Wasser – sehr sparsam dosiert – ist unbedenklich. Wichtig ist, dass anschließend mit klarem Wasser und trockenem Tuch nachgewischt wird. So vermeidet man Rückstände, die Streifen ergeben können. Außerdem bitte keine Scheuerschwämme oder Stahlwolle verwenden, da diese die Oberfläche zerkratzen.
barle schrieb:
Es geht ja darum, die Umwelt zu schonen und die Möbel nicht zu beschädigen.Interessanter Punkt. Ich frage mich dennoch, ob der gelegentliche Gebrauch leichter Haushaltsreiniger wirklich so gravierende Umweltfolgen hat, wenn man biologische Abbauprodukte bedenkt. Hat hier jemand belastbare Studien oder Quellen, die die Umweltfreundlichkeit genauer bewerten? Manchmal ist das Risiko durch Mikrokratzer und zu oft verwendete Reinigungsmittel vielleicht größer als der ökologische Fußabdruck mancher Mittel am Ende tatsächlich ist.CORYGAU schrieb:
Ob der gelegentliche Gebrauch leichter Haushaltsreiniger wirklich so gravierende Umweltfolgen hat Danke für die Frage, das bringt mich tatsächlich zum Nachdenken. Mir geht es nicht nur um Umweltschutz, sondern auch darum, die Familie vor unnötigen Chemikalien zu schützen. Vielleicht ist es sinnvoll, eine gute Balance zwischen Wirksamkeit und Schonung zu finden. Wie oft reinigt ihr eure MALM Möbel denn, damit sie gepflegt bleiben, ohne übertrieben mit Reinigungsmitteln umzugehen?
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