Ich schließe mich angel an: starke Rückwände einbauen.
Dazu würde ich empfehlen, die einzelnen Schränke untereinander mit Schrauben zu verbinden. Das verhindert, dass sie sich im Laufe der Zeit auseinanderziehen.
Außerdem würde ich, falls möglich, die Schränke an mehreren Punkten mit der Wand verbinden, nicht nur oben. Das erhöht die Stabilität enorm.
Dazu würde ich empfehlen, die einzelnen Schränke untereinander mit Schrauben zu verbinden. Das verhindert, dass sie sich im Laufe der Zeit auseinanderziehen.
Außerdem würde ich, falls möglich, die Schränke an mehreren Punkten mit der Wand verbinden, nicht nur oben. Das erhöht die Stabilität enorm.
liRaul49 schrieb:
Dazu würde ich empfehlen, die einzelnen Schränke untereinander mit Schrauben zu verbinden.Das ist tatsächlich ein guter Tipp. Wer seine Schränke zusammenschraubt, vermeidet Bewegungen. Ideal wäre natürlich, das Material generell aufzuwerten.
Nochmal zum Thema Rückwände:
Viele unterschätzen, wie viel Stabilität von einer steifen Rückwand kommt. Wenn man die originale mit einer 6 mm Multiplexplatte ersetzt, bekommt das Ganze fast schon einen Korpus-Charakter wie beim Schreiner.
Ich bin aber weiterhin skeptisch, ob sich der Aufwand lohnt, wenn da am Ende günstiges Pressspan verbaut ist.
jotisi schrieb:
Nochmal zum Thema Rückwände:Das Wichtigste ist, dass die Schränke genau ausgerichtet werden und nicht schief stehen. Wenn das passt, ist das auch bei Metod der Grundstein für Langlebigkeit.
jotisi schrieb:
ob sich der Aufwand lohnt, wenn da am Ende günstiges Pressspan verbaut ist.Man darf nicht vergessen: Metod ist ein System für Nutzer mit verschiedenen Ansprüchen. Wer höhere Stabilität will, kann durch Verstärkungen und Optionen durchaus viel erreichen. Das Ganze ist ein guter Kompromiss zwischen Preis, Funktion und Ausbau.
Wer da zu extrem aufrüstet, sollte aber wirklich überlegen, ob nicht gleich ein professioneller Möbelbau infrage kommt. Für die meisten Küchen ist Metod mit den oben genannten Modifikationen jedoch sehr gut geeignet.
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