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ᐅ Wem die Raumweise Heizlastberechnung anvertrauen?


Erstellt am: 02.02.20 12:23

hegi___03.02.20 20:10
Gerade bei der Sanierung sollte besonderes Augenmerk auf die Auslegung des Gesamtsystems gelegt werden. Falls ihr eine Wärmepumpe installiert.
Mit nur 5 oder 10er Raster ist es nicht getan.
annab37703.02.20 20:25
Achtung: Viele durch einen Heizungsbauer erstellte Heizlastberechnungen sind ungenau und nicht exakt auf die Wünsche der Nutzer des Gebäudes abgestimmt. In der Praxis wird oft eine zu hohe Heizlast berechnet. Der Heizungsbauer ist nur selten der richtige Ansprechpartner für eine Heizlastberechnung. TGA-Planer oder Bauingenieure bieten im Normalfall genauere Berechnungen an.

Für die Dimensionierung einer Wärmepumpe ist es möglich, die Heizlast anhand einiger Parameter der Energieeinsparverordnung-Berechnung abzuschätzen. Das Ergebnis hat meist weniger als +/-5% Abweichung von einer Heizlastberechnung nach DIN 12831 und ist für die Auslegung der Wärmepumpe und Wärmequelle ausreichend. Für die Planung der Heizflächen und der Belüftung ist eine Raumweise Berechnung der Heizlast nach DIN 12831 unbedingt erforderlich.

Zum Thema Energieeinsparverordnung-Heizlast von der Wärmepumpen-verbrauchsdatenbank de
Pinky030103.02.20 21:58
hegi___ schrieb:

Mit nur 5 oder 10er Raster ist es nicht getan.
Wieso?
hegi___04.02.20 08:25
Pinky0301 schrieb:

Wieso?

  • Alle Kreise sollten einen niedrigen und möglichst ähnlichen Druckverlust besitzen. Dementsprechend muss der Größte und der Kleinste Kreis aufeinander abgestimmt sein.
  • Die Verlegeabstände sollten genau auf die Heizlast des Raumes angepasst werden damit die gewünschten Temperaturen erreicht werden ohne das gedrosselt und geregelt werden muss. ( 5 cm macht wenig Sinn. Du vergrößerst nur den Druckverlust ohne signifikante Mehrleistung. Siehe Anhang)
  • Das System soll auf die niedrigst mögliche Vorlauftemperatur ausgelegt werden.
  • Die Wärmepumpe sollte möglichst durchlaufen und nicht takten. Daher darf sie nicht zu groß ausgelegt sein.

Alleine die Effizienzpumpe kann zwischen 35-90 Watt verbrauchen. Bei 16h Laufzeit pro Tag sind das zwischen 55 bis 140 € pro Jahr nur an Pumpenstromkostendifferenz.
Dazu kommt dann noch die Effizienzverluste der eigentlichen Wärmeerzeugung welches ein vielfaches davon sein kann.

Deshalb würde ich die Auslegung immer von einem externen Prüfen lassen. Die kosten summieren sich einfach enorm über die Betriebsdauer.

Wärmeleistungs-Tabelle Fußbodenheizung (DIN EN 1264) mit Vorlauftemp 30°C, Rücklauf 25°C.
Pinky030104.02.20 08:35
Ohje, ich sehe das nächste Thema, in das ich mich noch einlesen muss... Danke ! Ich werde mal den Energieberater befragen. Wir könnten natürlich auch größer als 10cm (15cm), aber da dachte ich, dass das eh zu groß ist. Zwischenschritt sind leider nicht drin. Das ist wahrscheinlich der Kompromiss, den man bei einer niedrigen Aufbauhöhe eingehen muss.
guckuck204.02.20 09:02
hegi___ schrieb:

Alleine die Effizienzpumpe kann zwischen 35-90 Watt verbrauchen. Bei 16h Laufzeit pro Tag sind das zwischen 55 bis 140 € pro Jahr nur an Pumpenstromkostendifferenz.

Meine WP mit 6,1kw, nicht modulierend, lief bisher maximal 3 Heiztakte a 2-3 Stunden am Tag in diesem Winter. Ja der ist mild bisher, aber soviel zu Theorie der durchlaufenden WP und Pumpe.

Manch ein Schelm rät gar aus diesen Gründen von modulierenden WPs ab, da die Dauerlaufes Umwälzpumpen gegen die Effizienz wirken.
Aber, das sind Peanuts und Theorien.

Außerhalb der Heizperiode hat die Unwälzpumpe noch weniger zu tun, gewiss keine 16 Stunden.
Und so werden dann aus 55 bis 140€ wohl eher 10-30€ Optimierungspotential.
wärmepumpeheizlastdruckverlust