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ᐅ Wasserführender Kaminofen Fußbodenheizung, Wärmepumpe Photovoltaik Neubau?


Erstellt am: 21.12.14 15:56

toxicmolotof13.01.15 14:49
Hier in der Gegend kostet ein RM Holz auch gerne mal 70-80 Euro inkl. Lieferung. Und ein Ofen ist kein Pflichtprogramm für ein Haus. Weder mit Gasanschluss, noch mit Wärmepumpe. Dieses Argument (Mehrkosten) zieht also nur, wenn sowieso ein Ofen geplant war. Sonst kommt bei einer Wärmepumpe sogar noch der Kaminzug dazu.
DerBjoern13.01.15 15:10
toxicmolotow schrieb:
Sonst kommt bei einer Wärmepumpe sogar noch der Kaminzug dazu.

Nicht nur bei einer Wärmepumpe, zum Teil auch bei einer Gasbrennwert. Einem Gasbrennwertgerät reicht normalerweise so eine kleine Plastikpiepe.
EveundGerd13.01.15 18:05
Wir hatten in unseren ersten Planungen einen Pelletofen mit Wassertasche. Versch. Händler äußerten dazu folgendes:

Ein wassergeführter Ofen heizt im Kreislauf ganz gut zu aber dadurch würde sich die an den Raum abgebende Wärme verringern. Hinzu kommen die Mehrkosten eines Kaminzuges, die Anschaffungskosten für diese Art von Ofen ist auch wesentlich teurer, die Heizung muss entsprechend geplant werden.
Ein Ofen, egal welcher Sorte, käme bei Fußbodenheizung nur gut, wenn man nach dem Ofen leben würde, da die Fußbodenheizung träge reagieren würde und man im Zweifel die Fenster aufreißt weil die Bude zu warm wird. Heizen für die Katz wollten wir nicht.

Erfahrungswerte aus der Nachbarschaft bestätigten diese Aussage.

Wir verbauen jetzt eine Gasbrennwertheizung mit Warmwasserspeicher und Fußbodenheizung. Einen Holzofen hatten wir im alten Haus. Auf den Dreck, das Holzmachen und schleppen habe ich keine Lust mehr, mein Mann kann aus gesundheitlichen Gründen schon länger nicht mehr. Holz kostet bei uns ca. 70-80€ pro Festmeter. Daher wären Pellets in Frage gekommen.
Ohne Wassertasche mit allem Drumherum wäre der Ofen fast 13.000,00 € gekommen.
Viel Geld!

Über Heizungsarten streiten sich aber immer die Geister .

Geht mal zu einem oder zwei, drei Ofenbauern und lasst Euch beraten. Das ist das vernünftigste.

Man nimmt daraus viel mit.
Cascada15.01.15 15:25
Ich finde, die Haustechnik sollte konkret erst gewählt werden, wenn nähere Daten bekannt sind (Heizlast). Dann kann man sich konkret überlegen, ob und wie etwas sinnvoll ist. Bei einem gut gedämmten Haus in einer nicht allzu kalten Region genügt vielleicht die Luft-Wasser-Wärmepumpe - und man sollte sich diese Kombi nicht antun, weil z.B. ein hier notwendiger Pufferspeicher an der Effizienz des Gesamtsystems nagt. U.U. lieber ein kleiner "optischer" Ofen - falls überhaupt. Wir heizen rund 200qm (inkl. Keller) ausschließlich mit der Wärmepumpe und vermissen das Feuer nicht. Kein Kamin, keine Schlotfeger, keine Vorratshaltung, keine Arbeit, kein Dreck - sehr niedrige Heiz-/Warmwasser-Kosten (2014 < 2000kw/h in kalter Region mit 4 Personen) - passt
Flose8930.10.15 13:23
Ofen kommt bei meinem Neubau wegen der Optik und Gemütlichkeit rein.
Aber ohne Wassertasche!

Im Elternhaus hat die Wassertasche eher enttäuscht. Der Brennholzbedarf ist wesentlich gestiegen und die Zeit bis der Ofen "warm" war hat sich fast verdoppelt...
Legurit02.11.15 09:28
Heizbedarf pro Jahr liegt bei maximal 1000 €... wenn alles schlecht geplant wurde.

Bin mittlerweile der Meinung das sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten einzig selbstgebuddelter Grabenkolektor, Luft/Luft Wärmepumpe (Haus muss dazu passen) oder Gas mit Solar lohnen
Doppelte Systeme gleich schon mal gar nicht - Heizen ist zu "günstig" dafür.

Luft-Wasser-Wärmepumpe ist attraktiv weil es rechnerisch sehr begünstigt wird.

Zum Thema Heizlast: da es Heizungen eh nur in 2 kW Sprüngen gibt kann man dafür auch überschlagen.
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