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ᐅ Wem die Raumweise Heizlastberechnung anvertrauen?


Erstellt am: 02.02.20 12:23

hegi___02.02.20 20:18
guckuck2 schrieb:

Ich finds ehrlich gesagt bisschen überdramatisiert. Einfach überall Max. 10cm Verlegeabstand vorgeben, im Bad 5cm und alles auslegen was man nur auslegen kann. Falls man 24 Grad im Bad will noch eine Wand mitlegen oder e-Heizkörper dazu.
Da fängt es schon an... Weniger als 10 cm VA bringt keinen signifikanten Vorteil und weniger als 8 cm bringt dir garnix mehr.

Und wenn man die ERR weglassen will regelt man die Temperatur über die Auslegung der Heizflächen.

Genauso wie du beschrieben hast sollte man es eben nicht machen
guckuck202.02.20 20:42
hegi___ schrieb:

Da fängt es schon an... Weniger als 10 cm VA bringt keinen signifikanten Vorteil und weniger als 8 cm bringt dir garnix mehr.

Und wenn man die ERR weglassen will regelt man die Temperatur über die Auslegung der Heizflächen.

Genauso wie du beschrieben hast sollte man es eben nicht machen

Nö dafür nimmste die tacos.
Drosseln ist nicht schlimm wenn generell genug Durchfluss im System ist

das Problem ist zu wenig wärmeübergang und nicht zu viel. Darauf wird mit höherer Vorlauftemperatur reagiert was ineffizient ist
hegi___02.02.20 22:20
Zitat :

Man muss 2 Dinge beachten.

1. die Länge des Kreises. Je länger der Kreis, desto höher der Druckverlust, desto weniger Durchfluss bei gegebener Pumpenleistung. Durch ähnlich lange Kreise fließt also erst mal ähnlich viel Wasser.

2. Die Leistung des Kreises. Diese kann durch Verlegeabstand, Bodenbelag, Raumtemperatur etc. stark unterschiedlich sein.

Für eine bestimmte Leistung ist wiederum ein definierter Volumenstrom nötig, wenn sich eine vorgegebene Spreizung einstellen soll (die ja durch die definierte Vorlauftemperatur/Rücklauftemperatur vorgegeben ist). Beispiel: Der Kreis soll 100 Watt liefern, bei einer Spreizung von 3 Grad: 100 / 60 / 1,16 /3 = 0,56l/min.

Solange nun die längeren Kreise eine kleinere Leistung liefern sollen als die kürzeren, ist alles in Butter, da sie ja durch den höheren Druckverlust automatisch weniger Wasser bekommen.

Soll ein langer Kreis aber eine hohe Leistung haben, so braucht er ja viel Wasser trotz hohem Druckverlust! Ergo: Für diesen Kreis müssen wir die Umwälzpumpe hochdrehen, um mehr Druck zu bekommen. Dadurch müssen wir alle anderen Kreise stärker drosseln. Genau das versucht man durch vernünftige Auslegung zu vermeiden, da es unnötig Pumpenstrom kostet - für die Ewigkeit.


Geisha Leitfaden

Infografik zur Temperatur der Fußbodenheizung in der Praxis mit rotem Thermometer
tomtom7902.02.20 23:23
Müsste das nicht jeder Energieberater machen. Er rechnet vor welcher Raum wie viel Heizkreise und welche Länge die Kreise haben müssen. Ich glaube in unserer Unterlagen steht sogar die verlegeform der Schleifen.
face2603.02.20 07:21
tomtom79 schrieb:

Müsste das nicht jeder Energieberater machen. Er rechnet vor welcher Raum wie viel Heizkreise und welche Länge die Kreise haben müssen. Ich glaube in unserer Unterlagen steht sogar die verlegeform der Schleifen.

Weiß nicht wie das ist wenn man KFW xy baut wenn aber einfach einen Energieeinsparverordnung Ausweis brauchst dann rechnet der schon den ht-Wert usw. aber eben für die gesamte Gebäudehülle. Raumweise nicht und auch keine Auslegungspläne.
Kommt vielleicht auch darauf an was man „bestellt“
hegi___03.02.20 08:05
Der berechnet in der Regel den Energieverbrauch aber nicht die Heizlast des Gebäudes und erst recht nicht die Raumheizlast.
druckverlustdurchflussvorlauftemperaturspreizung