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ᐅ Welches ist die günstigste Rohbauart


Erstellt am: 06.02.11 21:59

Interessent 27.02.11 14:24
Jedweder "Zwischenhändler" muß seine Leistung bezahlt bekommen, sonst ist der Weg zum AG kürzer, als Dir und anderen Bauherren lieb sein kann.

...also über Hausbaufirma/Fertighausfirmen bzw. "alles aus einer Hand" immer am teuersten?

6Richtige 27.02.11 15:05
...also über Hausbaufirma/Fertighausfirmen bzw. "alles aus einer Hand" immer am teuersten?

Das ist wie immer eine Frage was ich denn erwarte. Ich fahre z.B. ein Auto aus dem Schwabenländle, ein anderer bevorzugt eine rumänische Variante eines Kfz`s. Bei einem Crash habe ich mir dann evtl. die Schulter ausgekugelt und ein anderer greift neben Petrus sitzend in die Harfe und denkt sich: hätte ich doch mal ein paar Euros mehr investiert.

Bauexperte und ich wissen genau, daß sich nicht jeder der bauen will sich unsere (Beratungs)Qualität Leisten kann, deshalb beraten wir ja in unserer Freizeit hier Ehrenamtlich immer wieder Fragesteller mit den gleichen Fragen wie:

Wer hat Erfahrung mit...?
Wie kann ich möglichst billig... sparen... Eigenleistungen... günstig usw.

Wir würden auch lieber mal Fragen beantworten wie:

Wie kann ich beim Hausbau sicherstellen die beste Qualität für mein Geld zu bekommen? Diese Frage wurde nur bisher von niemanden gestellt

Interessent 27.02.11 15:31
6Richtige schrieb:
Wie kann ich beim Hausbau sicherstellen die beste Qualität für mein Geld zu bekommen? Diese Frage wurde nur bisher von niemanden gestellt


Es geht um ein und das gleiche Haus, das also wie ich aus deiner Antwort interpretiere, über einen Architekten und einzelnen Angeboten über Handwerker günstiger ist?
Ich verstehe das nicht mit der Beratung. Jeder hat eine bestimmte Vorstellung wie das Haus aussehen soll. Nun will man einen Preis dafür. Einen Preis mit guter/schlechter Isolierung, Gasheizung/Erdwärme usw. Dann hat man ein paar Preise und wägt ab was einem der "Luxus" wert ist, bzw. was man sich leisten kann. Dann sucht man sich die günstigsten Anbieter um genau das geplante Vorhaben auszuführen.
Habe ich wo einen Denkfehler? Wie zeichnet sich deine Beratung aus? Wodurch hebst du dich von der Beratung eines Architekten ab? Hast du auch studiert?

6Richtige 27.02.11 15:53
In Kurzform:

Gibt Dir ein Architekt einen Festpreis?
Wo kauft der Architekt die Wände ein, beim örtlichen Zimmerer?
Wenn die Baukosten beim Architekt um 30 % überschritten werden, was machst Du dann?

Der Denkfehler liegt darin: Ich berechne was das Haus gekostet hat wenn Du eingezogen bist, Du willst wissen was das Haus kostet wenn Du den Vertrag unterschreibst. Diese beiden Preise weichen erheblich von einander ab, nach der Unterschrift merkst Du das dann auch.

Ich checke ertmal Wünsche und Budget ab, passt zu 99% nicht zusammen. Dann muß der Bauherr Kompromisse machen, es gibt nur die drei Möglichkeiten: Haus, Grundstück, Budget. Falls er nicht Beratungsresistent ist und es eine Chance gibt das Haus zu bauen, machen wir ein Angebot nach Bauleistungsbeschreibung. Dann bemustert der Bauherr mit allen regionalen Handwerkern sein Haus. Danach wird unser Angebot in jeder einzelnen Position durch das entsprechende Handwerkerangebot unterlegt, insgesamt also gut 50 Seiten. Die Handwerkerpreise geben wir ohne Aufschlag an den Endkunden weiter, lediglich die 2 % Skonto nehmen wir für uns, falls der Bauherr seine Rechnungen auch schnell bezahlt. Sollte der Bauinteressent wieder Erwarten bis hier zufrieden sein, händigen wir unsere Vertragsunterlagen aus, mit der Bitte, diese von einem RA seiner Wahl prüfen zu lassen. Sollte dann die unwahrscheinliche Möglichkeit bestehen, daß er immer noch mit uns bauen will, unterzeichnen wir den Vertrag und legen los.

Diese Arbeitsweise deckt sich selbstverständlich mit der anderer Fertighausanbieter, oder?

Interessent 27.02.11 17:45
6Richtige schrieb:
In Kurzform:

Gibt Dir ein Architekt einen Festpreis?
Wo kauft der Architekt die Wände ein, beim örtlichen Zimmerer?
Wenn die Baukosten beim Architekt um 30 % überschritten werden, was machst Du dann?

Der Denkfehler liegt darin: Ich berechne was das Haus gekostet hat wenn Du eingezogen bist, Du willst wissen was das Haus kostet wenn Du den Vertrag unterschreibst. Diese beiden Preise weichen erheblich von einander ab, nach der Unterschrift merkst Du das dann auch.

Ich checke ertmal Wünsche und Budget ab, passt zu 99% nicht zusammen. Dann muß der Bauherr Kompromisse machen, es gibt nur die drei Möglichkeiten: Haus, Grundstück, Budget. Falls er nicht Beratungsresistent ist und es eine Chance gibt das Haus zu bauen, machen wir ein Angebot nach Bauleistungsbeschreibung. Dann bemustert der Bauherr mit allen regionalen Handwerkern sein Haus. Danach wird unser Angebot in jeder einzelnen Position durch das entsprechende Handwerkerangebot unterlegt, insgesamt also gut 50 Seiten. Die Handwerkerpreise geben wir ohne Aufschlag an den Endkunden weiter, lediglich die 2 % Skonto nehmen wir für uns, falls der Bauherr seine Rechnungen auch schnell bezahlt. Sollte der Bauinteressent wieder Erwarten bis hier zufrieden sein, händigen wir unsere Vertragsunterlagen aus, mit der Bitte, diese von einem RA seiner Wahl prüfen zu lassen. Sollte dann die unwahrscheinliche Möglichkeit bestehen, daß er immer noch mit uns bauen will, unterzeichnen wir den Vertrag und legen los.

Diese Arbeitsweise deckt sich selbstverständlich mit der anderer Fertighausanbieter, oder?


Der Architekt gibt mir denselben "Festpreis" wie eine Hausbaufirma.
Wo man seine Wände einkauft? Also manchmal denke ich echt ich hab den Schuss nicht gehört? Wo der Architekt die Wände kauft? Entschuldigung das verstehe ich nicht. Die Wände werden gemauert, der Maurer macht ein Angebot.
Warum sollen Baukosten denn laufend überschritten werden, vor allem um 30 Prozent? Die Fachleute wissen doch wovon sie reden, besonders ein Architekt. Bitte um Erläuterung, kann das nicht nachvollziehen. Weiss der nicht was die Steine kosten, die da aufeinandergestapelt werden? Was Sanitär, Elektrik, Bodenbeläge usw.
Bin kein Fachmann, aber ich kann nicht verstehen was hier so kompliziert ist. Man hat einen Grundriss, man kennt die genauen Maße, man weiss wie viele Türen und Fenster, was für ein Dach, was für eine Heizung, was für eine Isolierung und auch was für eine Qualität, Elektrik, Sanitär, 2 Kloschüsseln, ne Wanne, Fliesen, Bodenbeläge kann man genau aussuchen, was für ein Estrich usw. drunter ist, weiss man genau, kann man doch alles genau berechnen. Wo ist denn hier der Haken der dann ein Drittel mehr kosten soll?
So die Handwerkerpreise gibst du 1:1 an den Bauherren weiter und lebst also von 2 Prozent und schlägst nichts auf?

perlenmann 28.02.11 14:52
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