ᐅ Welchen Estrich-Typ bevorzugen?
Erstellt am: 22.10.23 12:29
Jasmin 22.10.23 14:20
Hallo, unser damaliger unabhängiger Baubegleiter hat uns dringend zum Zementestrich geraten (falls mal ein Wasserschaden auftreten sollte). Was soll ich sagen, den Wasserschaden hatten wir und haben uns zumindest was den Estrich betraf, entspannt. Wasserschaden im Hauswirtschaftsraum durch kaputte Heizkreispumpe (?)... nach drei Jahren, man steckt eben nicht drin.
Allthewayup 22.10.23 14:45
Jasmin schrieb:
Hallo, unser damaliger unabhängiger Baubegleiter hat uns dringend zum Zementestrich geraten (falls mal ein Wasserschaden auftreten sollte). Was soll ich sagen, den Wasserschaden hatten wir und haben uns zumindest was den Estrich betraf, entspannt. Wasserschaden im Hauswirtschaftsraum durch kaputte Heizkreispumpe (?)... nach drei Jahren, man steckt eben nicht drin.Ja, das ist ein großer Nachteil des Calciumsulfatestrich. Solche Risiken lassen sich nie ganz ausschließen aber durch planerische Maßnahmen reduzieren. Wir haben im EG eine Nische für einen Saug-/Wischroboter mit Festwasseranschluss und einem Ablauf. Dort wurde der Calciumsulfatestrich ausgespart und es kommt ein Zementestrich rein. Im Hauswirtschaftsraum hat Calciumsulfatestrich m.M.n. generell nichts zu suchen da dort das Schadenrisiko die Vorteile deutlich übertrifft.Am Ende des Tages ist aber auch der Wasserschaden im Calciumsulfatestrich über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt, nur die Sanierung wird halt umfangreicher.
KarstenausNRW 22.10.23 15:08
Am Ende ist die Estrichsorte egal - zumindest im Betrieb. Alle Varianten haben vor und Nachteile:
- unterschiedliche Dicken nötig
- unterschiedliche Preise
- unterschiedliche Wasserempfindlichkeit
- unterschiedliche Weiterverarbeitung (anschleifen oder nicht)
- unterschiedliche Verarbeitung (Fließestrich oder nicht)
- unterschiedliche Trocknungszeiten
Ich hatte z.B. einen klassischen Zementestrich mit Zuschlägen. War a) in wenigen Tagen belegreif fürs Parkett und b) glücklicherweise so perfekt verlegt, dass keinerlei Arbeiten fürs Parkett nötig waren.
P.S. Zementsulfatestrich habe ich in der Verarbeitung noch nie gesehen.
- unterschiedliche Dicken nötig
- unterschiedliche Preise
- unterschiedliche Wasserempfindlichkeit
- unterschiedliche Weiterverarbeitung (anschleifen oder nicht)
- unterschiedliche Verarbeitung (Fließestrich oder nicht)
- unterschiedliche Trocknungszeiten
Ich hatte z.B. einen klassischen Zementestrich mit Zuschlägen. War a) in wenigen Tagen belegreif fürs Parkett und b) glücklicherweise so perfekt verlegt, dass keinerlei Arbeiten fürs Parkett nötig waren.
P.S. Zementsulfatestrich habe ich in der Verarbeitung noch nie gesehen.
se_na_23 22.10.23 15:14
Maxit 450
Hasit 465
sind die Sorten... Die Estrichpreise sind mir egal da Pauschalpreis.
Brauche ich dadurch nicht mehr Energie dass der Hasit träger ist weil weniger Wärmeleitend?
Danke
Hasit 465
sind die Sorten... Die Estrichpreise sind mir egal da Pauschalpreis.
Brauche ich dadurch nicht mehr Energie dass der Hasit träger ist weil weniger Wärmeleitend?
Danke
Daniel-Sp 22.10.23 20:10
Was soll dann mit der Wärme im Estrich groß passieren? Wo soll sie hin? Kann doch nur in den Raum gelangen.
RotorMotor 22.10.23 20:27
Daniel-Sp schrieb:
Was soll dann mit der Wärme im Estrich groß passieren? Wo soll sie hin? Kann doch nur in den Raum gelangen.Es braucht dann eben einen höheren Vorlauf um die gleiche Raumtemperatur zu erreichen, wenn der Estrich/Bodenbelag wärme schlechter/langsamer transportiert.Ob man das auch wirklich im Verbrauch wahrnehmen kann, kann ich schwer abschätzen.
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