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ᐅ Welchen Baustein zuerst sondertilgen?


Erstellt am: 26.08.16 10:22

BigFlow 26.08.16 11:20
Ich habe schon den effektiven Zinssatz angegeben. Mit dem Bankberater habe ich nächste Woche einen Termin, ich wollte nur schon mal vorab Meinungen einholen. Das man den Teil mit dem höchsten Zinssatz zuerst tilgt klingt auch plausibel für mich.

Danke für die bisherigen Antworten.

Musketier 26.08.16 11:40
Ich stehe auch jährlich vor der Wahl. Sondertilgung in den Vertrag mit den höchsten Zinsen oder in den Vertrag, der nach 10 Jahren ausläuft.
Vom Zinseszinseffekt machen die Sondertilgungen in dem Vertrag am meisten Sinn, der den höchsten Zinssatz hat.
Je nachdem, Was du für einen Zinssatz nach 10 Jahren erwartest, kann aber auch der 3. Baustein mehr Sinn machen.

Wir tilgen die ersten Jahre vorrangig das Darlehen mit dem höchsten Zinnsatz und schauen, wie sich der Zinssatz entwickelt. Sollte der nach oben gehen, reagieren wir dann darauf und schwenken um.
Außerdem könnte es bei uns sonst nach 10 Jahren passieren, dass wir zu viel freies Geld durch die frei werdende Rate haben. Insbesondere da wir jetzt schon relativ hohe Sondertilgungen leisten und bei uns kein Tilgungssatzwechsel vereinbart wurde.

f-pNo 29.08.16 08:44
Sicherlich wäre - rein vom Zinseszinseffekt - die Sondertilgung beim 2. Kredit am sinnvollsten.
Da hier der Zinssatz am höchsten ist, wirkt sich mit Sicht auf die Laufzeit der "negative Zinseszinseffekt" hierbei am meisten aus.

Allerdings kann ich die Überlegung zum Kredit 3 nachvollziehen.
Hier wäre Dein Ziel, den Kredit nach den ersten 10 Jahren Zinsbindung platt zu machen. Damit kannst Du entweder Deine monatliche Belastung senken oder die gesparten 1.580 € p.a. für die Erhöhung der Tilgung der anderen Kredite nutzen. So machen/planen wir es auch.

Da Du 10 Jahre Sondertilgen willst und jährlich 5.000 Euro einplanst, kannst Du ja mal ein wenig in Excel spielen. 10 x 5.000 = 50.000. D.h. dass Du mindestens zwei Sondertilgungen in einen der anderen Kredite platzieren könntest (Pauschalrechnung: 50.000 x 2% Tilgungssatz = 1.000 € Tilgung p.a. x 10 Jahre).
Somit wäre es ratsam, die ersten beiden Sondertilgungen in den Kredit 2 zu stecken (besserer Zinseszinseffekt) und anschließend die jährliche Sondertilgung in den Kredit 3 (zwecks Ablösung nach 10 Jahren).

ABER Achtung - unverhofft kommt oft.
In den nächsten 10 Jahren kann immer mal etwas dazwischen kommen, weshalb Du Deine Sondertilgung nicht leisten kannst.

f-pNo 29.08.16 08:46
Musketier schrieb:

Außerdem könnte es bei uns sonst nach 10 Jahren passieren, dass wir zu viel freies Geld durch die frei werdende Rate haben. .

So eine Aussage möchte ich auch gern mal treffen können .

Musketier 29.08.16 10:19


Kann ich mir vorstellen.
Das kommt aber immer auf die Finanzierung an. Wir haben die Rate mit 2% Anfangstilgung bewußt niedrig gehalten, wegen anstehender Elternzeit, die danach folgende Teilzeit meiner Frau und im Falle von Arbeitslosigkeit oder BU.
Die restliche Tilgung sollte dann flexibel über Sondertilgung erfolgen. Durch größere Gehaltssteigerung können wir aber aktuell viel mehr als die geplanten Sondertilgungen leisten. Momentan ist jedes Jahr die maximale Sondertilgung von 5% beim Hauptdarlehen möglich. Aus der momentanen Perspektive sind wir zu vorsichtig an die Finanzierung rangegangen. Das konnte aber zum Vertragsabschluss niemand wissen.

Da der TE eine ähnliche Strategie fahren möchte und auch von größeren Sondertilgungen pro Jahr spricht, könnte dieser Effekt bei Ihm aber genauso eintreten, wenn dann eine Rate wegfällt.

DG 29.08.16 10:40
Das "Problem" kann man durch unterschiedliche Laufzeiten regeln, was der TE ja hat. Nach 10, 15 bzw. 20 Jahren nimmt man eben das dann angesammelte Eigenkapital und finanziert weniger nach oder passt die Tilgung des Restkredites nach oben an.

MfG
Dirk Grafe
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