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ᐅ Weiterhin Altbau oder Neubau?


Erstellt am: 31.08.2020 13:12

RomeoZwo 01.09.2020 22:27
450k für ein freistehendes Einfamilienhaus (Doppel- und Reihenhäuser scheiden ja aus) mit 30km um Nürnberg ist aber auch sehr sportlich. Wenn es etwas ohne größere Ausgaben für Renovierungen sein soll, vielleicht irgendwo Richtung Großhabersdorf, Dietenhofen (weiter Richtung Ansbach wird's wieder teurer) oder Kirchensittenbach, Aspersthofen. Alles mit eher schlechter Anbindung an NBG. Neunkirchen a. Brand und Eckental sind wegen der nähe zu Erlangen bzw. zur B2 preislich fast schon wieder höher. Bekannte haben in Kunreuth schon > 470k für ein Haus Bj. ca. 2000 bezahlt.

Zimtstern27 01.09.2020 22:37
RomeoZwo schrieb:

450k für ein freistehendes Einfamilienhaus (Doppel- und Reihenhäuser scheiden ja aus) mit 30km um Nürnberg ist aber auch sehr sportlich. Wenn es etwas ohne größere Ausgaben für Renovierungen sein soll, vielleicht irgendwo Richtung Großhabersdorf, Dietenhofen (weiter Richtung Ansbach wird's wieder teurer) oder Kirchensittenbach, Aspersthofen. Alles mit eher schlechter Anbindung an NBG. Neunkirchen a. Brand und Eckental sind wegen der nähe zu Erlangen bzw. zur B2 preislich fast schon wieder höher. Bekannte haben in Kunreuth schon > 470k für ein Haus Bj. ca. 2000 bezahlt.
Ja, ist schon mega hier in unserer Nachbarschaft wurde ein Haus Bj 1945 (sanierungsbedürftig) mit nur 200 qm Grundstück für 345 k verkauft das ist für mich nicht mehr verhältnismäßig... Deswegen überlege ich eben eher neu zu bauen... Evtl haben wir die Möglichkeit ein günstiges Grundstück zu bekommen..

kbt09 01.09.2020 22:54
Was meinst du wohl, warum auch ältere Häuser so relativ hohe Preise erzielen? Weil Grundstücke für Neubauten teuer sind und man Neubauten mittlerweile mit ca. 2200 Euro/qm kalkulieren muss.

Zimtstern27 01.09.2020 23:59
kbt09 schrieb:

Was meinst du wohl, warum auch ältere Häuser so relativ hohe Preise erzielen? Weil Grundstücke für Neubauten teuer sind und man Neubauten mittlerweile mit ca. 2200 Euro/qm kalkulieren muss.
Ja, habe die Tage eine interessante reportage gesehen... Darin ging es vor allem um den demographischen Wandel. Das eben weniger Kinder geboren werden und in den nächsten Jahrzehnten der Immobilienboom absacken wird. Die Preise werden in den ländlichen Gegenden stark sinken, weil alle in den Ballungsräumen ihre Immobilien gefunden haben... Dann wird es viel Leerstand geben und vermehrt altersgerechte Immobilien sind gefragt! Derzeit herrscht Niedrigzins... Wer weiß ob sich alle die Anschlussfinanzierungen leisten können..
Darüber macht man sich schon Gedanken...
Meine Mutter wohnt derzeit auf dem Land.. Mit 200qm Wohnfläche...
Solche Immobilien sind vielleicht derzeit noch gefragt... In 20 J aber wohl nicht mehr! Wer braucht bei 2 Kindern schon 10 Zimmer und 1000qm Grundstück?? Wenn man dann noch 40 km zur nächsten Stadt fahren muss?
Ist alles nicht einfach...

Zimtstern27 02.09.2020 00:02
RomeoZwo schrieb:

Wenn es etwas ohne größere Ausgaben für Renovierungen
Wir haben in unserer Doppelhaushälfte komplette Wände, Böden und Fenster komplett in Eigenarbeit saniert. Ich schrecke nicht vor Arbeit zurück

Joedreck 02.09.2020 06:34
Wer weiß denn schon was in 20 oder 30 Jahren ist? Warum da jetzt schon so viel Energie reinstecken?
Natürlich kann es sein, dass Immobilien-Preise fallen. Aus verschiedenen Gründen.
Genauso kann das Gegenteil der Fall sein, da durch Corona die digitalisierung vorangetrieben wird und die Menschen Richtung Land ziehen. Macht euch Gedanken um das jetzt. Jetzt habt ihr ein Einkommen von 2500€. Jetzt habt ihr eine mehr oder weniger komfortable wohnsituation.
Einkommen erhöhen, Bude fertig sanieren und dann weitersehen. 150k sind mit Aufstockung bei der Lage keine hohen Schulden. In der Zwischenzeit könnt ihr euch nach einem günstigen Grundstück umsehen und evtl direkt kaufen. Aber nochmal: in der Läge geht ihr da unter 700k für ein Neubau mit Grundstück sicher nicht raus. Ich persönlich würde es nicht machen
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