ᐅ Weiterhin Altbau oder Neubau?
Erstellt am: 31.08.2020 13:12
kbt09 01.09.2020 18:48
Na, vielleicht solltest du dich zur Motivation erstmal auf dem Immobilienmarkt umsehen, erkennen welche Kosten sowohl bei Kauf Altbestand als auch bei Neubau auf dich zukommen und dann gewinnst du vielleicht viel mehr Freude daran, das, was du hast, sinnvoll auszubauen und zu nutzen. Denn eure aktuelle Einkommenssituation halte ich nicht für so überzeugend, dass bei den von dir angegebenen 3000Euro/qm Wohnfläche sich eine sinnvolle Situation ergibt.
Jetzt scheint ihr schuldenfrei zu sein. Und da würde ich den Tipp, der hier schon gekommen ist, aufgreifen, eine ordentliche Kalkulation für euren Bestand ermitteln und dann mit Kauf/Neubau vergleichen. Dann relativiert sich vielleicht auch
Jetzt scheint ihr schuldenfrei zu sein. Und da würde ich den Tipp, der hier schon gekommen ist, aufgreifen, eine ordentliche Kalkulation für euren Bestand ermitteln und dann mit Kauf/Neubau vergleichen. Dann relativiert sich vielleicht auch
Zimtstern27 schrieb:was du bisher gar nicht genauer erläutert hast.
Jetzt gefällt es uns so gar nicht...
Zimtstern27 01.09.2020 20:12
kbt09 schrieb:
Na, vielleicht solltest du dich zur Motivation erstmal auf dem Immobilienmarkt umsehen, erkennen welche Kosten sowohl bei Kauf Altbestand als auch bei Neubau auf dich zukommen und dann gewinnst du vielleicht viel mehr Freude daran, das, was du hast, sinnvoll auszubauen und zu nutzen. Denn eure aktuelle Einkommenssituation halte ich nicht für so überzeugend, dass bei den von dir angegebenen 3000Euro/qm Wohnfläche sich eine sinnvolle Situation ergibt.
Jetzt scheint ihr schuldenfrei zu sein. Und da würde ich den Tipp, der hier schon gekommen ist, aufgreifen, eine ordentliche Kalkulation für euren Bestand ermitteln und dann mit Kauf/Neubau vergleichen. Dann relativiert sich vielleicht auch
was du bisher gar nicht genauer erläutert hast.Die Situation mit den Nachbarn von 3 Seiten ist mehr als nervig... Man hat 0. 0 Privatsphäre... Des Weiteren kommt hinzu, dass fast alle Räumlichkeiten im Haus so klein und verbaut sind das es schwierig wird mit dem Badezimmer. Dafür 'muss' man Aufstocken! Dann noch komplette Zentralheizung einbauen...
Und das alles im bewohnten Zustand...
Zudem würde es wohl unmengen kosten die Strasse mit Schule und Bussen sperren zu lassen glaub mir, ich habe mich schon extrem erkundigt und auch Gedanken gemacht..
Außerdem liegt das Haus an einer verkehrsdurchgangsstrasse. Gegenüber befinden sich 3 Schulen. Von 7 - 16. 00 uhr ist hier galli galli mit locker 8 Bussen vor der Tür usw
Und das alles auf sich nehmen, wenn man sich nicht wohl fühlt?
Das mit dem Neubau ist mir schon klar, dass das so ohne Weiteres nicht so einfach klappt...
Zimtstern27 01.09.2020 20:16
Joedreck schrieb:
Also erstmal ist die Frage, wie du auf ein Sinken der Immobilien-Preise kommst.
Dann habt ihr schlicht zu wenig Einkommen für ein Kauf oder Neubau bei euch in der Region. Selbst in der schlechtesten Lage in Deutschland wird es knapp, selbst wenn das Grundstück geschenkt wird.
Eigenkapital ist durch das Erbe natürlich gut. Eure Doppelhaushälfte wird aufgrund der unvollständigen Sanierung wahrscheinlich nur deutlich unter Wert zu verkaufen sein.
Ihr greift nach den Sternen, ohne auch nur im Ansatz das nötige Kapital zu haben. Ob dankbar oder nicht, die einzige Alternative wäre eine günstige ETW. Vielleicht mit Gartenanteil. Nach Verkauf der Doppelhaushälfte.
Oder das Einkommen massiv erhöhen.
Fertig sanieren würde ich trotzdem.Keiner in meinem Bekanntenkreis verdient, so wie hier im forum es anscheind Gang und gebe ist 6000€ Netto.... Trotzdem haben 80% der Leute in den letzten 3 Jahren Häuser gebaut!
&
Hier in der Gegend werden Häuser mit den Eckdaten unseres Hauses für weit mehr verkauft... Ich kann das auch nicht nachvollziehen aber scheinbar ist die Nachfrage da..
Zimtstern27 01.09.2020 20:24
Joedreck schrieb:
Oder das Einkommen massiv erhöhenVon welchem massiven Einkommen ist denn die Rede? Bei zb. einer 3. köpfigen Familie? Joedreck 01.09.2020 20:41
Wenn ich die Gegend betrachte und deine gennten 320k als Eigenkapital ansetze, würde ich von ~4000€/monat reden um in einen sinnvollen Bereich zu kommen.
Was andere Menschen übrigens häufig vergessen zu erwähnen, sind zb Erbschaft, Zuschüsse der Familie und und und. Also nicht nach links und rechts gucken, sondern auf sich konzentrieren.
Mit 2500€/monat plus Eigenkapital würde ich mich für Immobilien bis maximal 450k umschauen.
Was andere Menschen übrigens häufig vergessen zu erwähnen, sind zb Erbschaft, Zuschüsse der Familie und und und. Also nicht nach links und rechts gucken, sondern auf sich konzentrieren.
Mit 2500€/monat plus Eigenkapital würde ich mich für Immobilien bis maximal 450k umschauen.
Zimtstern27 01.09.2020 20:45
Joedreck schrieb:
Wenn ich die Gegend betrachte und deine gennten 320k als Eigenkapital ansetze, würde ich von ~4000€/monat reden um in einen sinnvollen Bereich zu kommen.
Was andere Menschen übrigens häufig vergessen zu erwähnen, sind zb Erbschaft, Zuschüsse der Familie und und und. Also nicht nach links und rechts gucken, sondern auf sich konzentrieren.
Mit 2500€/monat plus Eigenkapital würde ich mich für Immobilien bis maximal 450k umschauen.OK, das klingt für mich eigentlich total überschaubar und realistisch deine Zahlen!
Mal sehen was die Zeit bringt.... Realistisch wären Bestandshäuser bis 450 k auf jeden Fall..
Mit einer Eigenleistung auch machbar.
Zudem legen wir ja jetzt immerhin auch schon wieder 500-700€ jeden Monat weg... Je nachdem was wir hier immer wieder rein stecken halt mal mehr, mal weniger..
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