ᐅ Weiterhin Altbau oder Neubau?
Erstellt am: 31.08.2020 13:12
Zimtstern27 31.08.2020 20:37
Joedreck schrieb:
OK, dass weder Heizung noch Bäder vorhanden sind, wusste ich nicht. Allerdings steht jetzt auch ein Wert den (künftigen) Schulden gegenüber. Und zwar in einem vertretbaren Rahmen.
Beim Neubau wird das Verhältnis anders sein.
Übrigens werden sowohl Heizung als auch Bäder (Altersgerecht sanieren) gefördert.
Euer Einkommen ist leider wirklich sehr niedrig. Ohne das Erbe wäre wohl nur eine sehr überschaubare Mietwohnung drin.
Alternativ wäre Verkauf vom Haus und Kauf einer ETW evtl möglichDas Gehalt wird sich aber wieder ändern. Gehe dann auf jeden Fall von ca 3500€ aus..
Sicher ist das besser mit weniger zu kalkulieren...
Wenn die Preise von Bestandsimmobilien nicht so hoch wären, wäre das meine 1 Wahl uns würden ja 110 qm locker reichen
Wir haben ebenn jetzt nen Kamin und 2 Elektroheizungen (für Strom und Heizung) zahlen wir jetzt 100€ im Monat... Eigentlich schon ziemlich günstig trotzdem absolut keine dauerlösung..
Badezimmer haben wir schon.. Aber nur im Keller.. Ist jetzt nicht wirklich super
Joedreck 01.09.2020 05:23
Zimtstern27 schrieb:
Das Gehalt wird sich aber wieder ändern. Gehe dann auf jeden Fall von ca 3500€ aus..
Sicher ist das besser mit weniger zu kalkulieren...
Wenn die Preise von Bestandsimmobilien nicht so hoch wären, wäre das meine 1 Wahl uns würden ja 110 qm locker reichen
Wir haben ebenn jetzt nen Kamin und 2 Elektroheizungen (für Strom und Heizung) zahlen wir jetzt 100€ im Monat... Eigentlich schon ziemlich günstig trotzdem absolut keine dauerlösung..
Badezimmer haben wir schon.. Aber nur im Keller.. Ist jetzt nicht wirklich superNein, sicher keine Dauerlösung. Im Prinzip könnt ihr machen was ihr wollt. Ich sehe es nur als schwierig an, zu einem für euch angemessenen Preis das zu bekommen was ihr sucht/wollt. Ich kann verstehen, dass eine Doppelhaushälfte nicht die beste Lösung für euch persönlich ist. Aber schaut auch mal um bei euch. Wer kann denn mit einem Gehalt von nicht mal 3000€ netto behaupten ein (teilsaniertes) Haus bei euch in der Gegend zu haben?
Gefühlt wollt ihr nach den Sternen greifen.
Meine persönliche Meinung bleibt: Haus fertig machen, niedrige rate haben, kein Druck in Bezug auf den Job haben. Denn was vll mal sein könnte, weiß niemand.
Winniefred 01.09.2020 07:59
Ich finde ihr befindet euch doch in einer komfortablen Lage. Das Haus, das ihr jetzt habt, habt ihr geerbt. Ihr müsst es nur noch fertig sanieren. Es ist eine Doppelhaushälfte? Kann man da vllt noch was anbauen oder das DG besser ausbauen?
edit: Ich lese gerade Dach und Aufstockung sind ohnehin möglich. Wieviel gewinnt man dann? Ihr wohnt da jetzt schon drin, obwohl ihr die Rohinstallation der Sanitäranlagen sowie die Sanitäranlagen selbst noch gar nicht gemacht habt? Wie kam denn das zustande...ihr habt Elektrik und Putz usw fertig, aber Bäder und Wasserrrohre nicht?
Ich würde das notfalls mal hinnehmen, dass es ein paar Wochen staubig wird. Normal kann man Baustellen ja recht gut abteilen (Staubschutztüren usw). Ihr habt ja sicher keine 4 kleinen Kinder, da wäre es was anderes.
Was genau gefällt euch an der Doppelhaushälfte nicht?
Ich würde fertig sanieren, noch ne Weile bleiben, ggf später, wenn ihr wieder voll arbeitet, verkaufen und dann das bauen oder kaufen, was ihr gerne möchtet. Ein Leben zu zweit im eigenen Haus ist ja nun keine Strafe, die man nicht aushalten kann.
edit: Ich lese gerade Dach und Aufstockung sind ohnehin möglich. Wieviel gewinnt man dann? Ihr wohnt da jetzt schon drin, obwohl ihr die Rohinstallation der Sanitäranlagen sowie die Sanitäranlagen selbst noch gar nicht gemacht habt? Wie kam denn das zustande...ihr habt Elektrik und Putz usw fertig, aber Bäder und Wasserrrohre nicht?
Ich würde das notfalls mal hinnehmen, dass es ein paar Wochen staubig wird. Normal kann man Baustellen ja recht gut abteilen (Staubschutztüren usw). Ihr habt ja sicher keine 4 kleinen Kinder, da wäre es was anderes.
Was genau gefällt euch an der Doppelhaushälfte nicht?
Ich würde fertig sanieren, noch ne Weile bleiben, ggf später, wenn ihr wieder voll arbeitet, verkaufen und dann das bauen oder kaufen, was ihr gerne möchtet. Ein Leben zu zweit im eigenen Haus ist ja nun keine Strafe, die man nicht aushalten kann.
Pinky0301 01.09.2020 10:06
Zimtstern27 schrieb:
Wenn die Preise von Bestandsimmobilien nicht so hoch wärenDann sind aber die Preise für Neubauten nicht niedriger. Tassimat 01.09.2020 10:26
Winniefred schrieb:
Ich lese gerade Dach und Aufstockung sind ohnehin möglich. Wieviel gewinnt man dann? Ihr wohnt da jetzt schon drin, obwohl ihr die Rohinstallation der Sanitäranlagen sowie die Sanitäranlagen selbst noch gar nicht gemacht habt? Wie kam denn das zustande...ihr habt Elektrik und Putz usw fertig, aber Bäder und Wasserrrohre nicht?Genau mein Gedanke im Eingangspost. Bereits verputzt, aber Heizung und Wasser muss noch in die Wand?
Das heißt ihr wohnt dort schon im Haus?
Ich würde vorschlagen das restliches Geld und einen kleinen Kredit in die Hand zu nehmen und sehr zeitnah die ganze Sanitär- und Heizungstechnik fertigzustellen. Selbst wenn ihr verkauft ist das eine eher wertsteigernde Maßnahme.
Klar, ohne Heizung in einer Baustelle wohnen, da hätte ich auch keine Lust drauf und würde das Haus am liebsten verkaufen. Mit Heizung und coolem Bad wendet sich vielleicht noch das Blatt.
Wiesel29 01.09.2020 11:02
Folgender Punkt könnte für das Bestandsobjekt auch noch relevant werden.
Ab dem 01.01.2020 gibt es eine neue Förderung für energetische Maßnahmen bei der Steuererklärung.
Dort können zukünftig energetische Maßnahmen bis maximal 40.000€ mit 20% verteilt auf 3 Jahre auf die Einkommensteuer angerechnet werden.
Bei 40.000€ Gesamtkosten würden somit im Jahr 1 und 2 2.800€ (7%) auf die zu zahlende Einkommensteuer angerechnet werden und im Jahr 3 2.400€ (6%).
Kombinierbar mit anderen Förderprogrammen(KFW oder BAFA) ist die allerdings nicht.
Ab dem 01.01.2020 gibt es eine neue Förderung für energetische Maßnahmen bei der Steuererklärung.
Dort können zukünftig energetische Maßnahmen bis maximal 40.000€ mit 20% verteilt auf 3 Jahre auf die Einkommensteuer angerechnet werden.
Bei 40.000€ Gesamtkosten würden somit im Jahr 1 und 2 2.800€ (7%) auf die zu zahlende Einkommensteuer angerechnet werden und im Jahr 3 2.400€ (6%).
Kombinierbar mit anderen Förderprogrammen(KFW oder BAFA) ist die allerdings nicht.
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