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ᐅ Weiteres Haus finanzieren...


Erstellt am: 19.07.2016 09:07

Sir_Kermit 20.07.2016 11:39
Moin,
Trommo schrieb:
Mit dem gewonnen Abstand und der Zeit könnt ihr dann das Haus ordentlich sanieren, auch wenn es länger dauert.
Ich schätze mal, dass eine solche Sanierung im laufenden Haus-Betrieb länger dauern würde als mit einem recht frei zugänglichen Innenleben, so sind zumindest meine Erfahrungen aus anderen Bereichen.

Kermit

Loco 20.07.2016 11:44
Trommo schrieb:
Könntest du dir vorstellen vorübergehend eine Wohnung in der Nähe eurer Arbeitsstellen zu mieten? Kostet zwar wieder Miete, aber ihr wohnt nicht mehr auf einer Baustelle, die euch belastet. Mit dem gewonnen Abstand und der Zeit könnt ihr dann das Haus ordentlich sanieren, auch wenn es länger dauert. Kein Zeitdruck mehr.

Nein kann ich mir nicht vorstellen. Zum einen ist es mit Hund nicht so leicht eine Mietwohnung zu finden. Die kosten sind auch nicht zu verachten, denn Nebenkosten zahl ich an beiden Standorten. Internet, GEZ usw. Alles in allem bin ich dann trotzdem einen zusätzlichen Tausender los.
Auch das Haus muss weiter gepflegt werden, Rasen muss gewässert und gemäht werden, Hecke geschnitten, Gehwege fegen, Post abholen. Dann müsste man sich ummelden, den Hund ummelden wegen Hundesteuer, zwei Autos ummelden uswusf.


So im Rohbau ist unser Haus dann auch nicht, dass Dachgeschoss ist fertig. Wir haben ein Schlafzimmer, jeder sein Büro und das Gästebad, auch die Küche ist fertig, nur eben zwei Stockwerke darunter.

DG 20.07.2016 11:56
HilfeHilfe schrieb:
OK, bisher hat es gepasst mal einen läppi für 2k zu kaufen, eine schöne malediven reise. was passiert wen ihr 500k finanzieren müsst und dann Kinder anstehen ( netto noch weniger da evtl Teilzeit) ?

Wie kommst Du - wiederholt - auf den abstrusen Gedanken, dass +500T€ finanziert werden müssten!?

Selbst wenn das alte Haus gehalten werden würde, dann käme da eine zusätzliche Miete rein oder aber Du musst uns erklären, warum ein Haus mit einem grob geschätzten Wert von 340T€ einen Wohn- und/oder Vermietungswert von Null haben soll!?

Das ist absurd!
Seid ihr bereit weniger zu konsumieren, könnt ihr die ausgaben und fehlende netto händeln ? Ich würde es mir überlegen ein größeres Projekt anzugehen. Der Bänker in mir sagt ja ihr kriegts durch, der Otto normale sagt, überschätzt euch nicht

Du bist kein Banker. Das alte Haus hat einen aktuellen und sofort realisierbaren Marktwert von mind. 240T€ (70% des genannten Kaufpreises), wenn die Angaben des TE nicht völlig aus der Luft gegriffen sind. Es sind 290T€ finanziert, davon ist ein kleiner Teil getilgt, incl. Sondertilgung vielleicht 25T€, bleiben 265T€ übrig - das kann man also in 5 Sekunden auf eine grobe Null rechnen, wenn das Haus nicht aus irgendwelchen ominösen Gründen unverkäuflich sein sollte.

Um die Null zu erreichen, muss man also für das Haus 265T€ plus Vorfälligkeitszinsen erlösen.

Finanziert werden muss also nur das neue Haus - bei dem Gehalt und dem bereits vorhandenen (aktuell im Haus steckenden!) Eigenkapital sollte das kein Problem sein. Allenfalls ein technisches, weil zwischenfinanziert werden muss.

: such' Dir einen Architekten, der die Sanierung durchplant. Bezahlen könnt Ihr das.

MfG
Dirk Grafe

Bieber0815 20.07.2016 12:25
Dirk Grafe schrieb:
dem bereits vorhandenen (aktuell im Haus steckenden!) Eigenkapital
Verständnisfrage: Das Nettovermögen ist doch null, wie Du im Absatz darüber selbst schreibst?

DG 20.07.2016 12:38
Herr je - das Nettovermögen ist Null, wenn man das Haus für ca. 280T€ (265T + 15T€ Vorfälligkeitszinsen) verkauft. Wenn es 340 wert ist und für 340 verkauft wird, hat man urplötzlich und simsalabim 60T€ Eigenkapital in der Hand.

Wo kommen die her? Fallen die vom Himmel? Nein, die sind vorhanden und stecken im Haus, weil nämlich weniger finanziert wurde als das Haus wert ist. Wirklich so schwer zu verstehen?

MfG
Dirk Grafe

develloper 20.07.2016 12:42
Würde es ggf. Sinn machen, einen Architekten zu bezahlen, der ein Gesamtkonzept/Renovierung erstellt mit allen Kosten und damit dann versucht den potenziellen Käuferkreis zu erweitern? Vielleicht lassen sich Käufer eher auf das Objekt ein, wenn a) das Gesamtkonzept erkennbar ist und b) der grobe Kostenrahmen steht?
Dann versuchen mit leichtem Verlust bzw. 0 rauszukommen.

Ansonsten hat Dirk Grafe recht. Einen Wert besitzt das Haus natürlich. Verkaufen könntet ihr sicherlich innerhalb ein paar Wochen für 200.000. Das wollt ihr, verständlicherweise, nicht!

Von welchen m2 Preisen sprechen wir denn in unmittelbarer Nähe eurer Arbeit? (bis 20km)
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