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ᐅ Hauskauf Anfang 2015 geplant - Kein Eigenkapital


Erstellt am: 22.04.2014 16:13

MacGyver 23.04.2014 12:24
Sonderbar, hier kommen fachlich nicht ganz korrekte Einwände, fängt bei irgendwelchen Off-Toppic Themen wie Probezeit an, geht um die Mietversteuerung und andere Banalitäten (die dann auch Nichtmal richtig gestellt werden) und dann wird mir Naivität unterstellt ?
Genau wie über 4 Seiten die Kreditvergabe der Bank angezweifelt wird - die ist sicher, genauso dass wir dort eine andere Beratung auf interner Qualität erhalten haben.

Ich bin ja selbst der Skeptiker schlecht hin, aber dieser Thread wird mir zu persönlich und wenig fachlich - leider.

Doc.Schnaggls 23.04.2014 12:30
Hallo MacGyver,

Du wirst tun, was Du für richtig hältst und musst Dich hier bestimmt nicht rechtfertigen.

Als Banker sehr ich aber eben die aufgeführten Risiken, die natürlich nicht zum Tragen kommen müssen.

Ich hoffe für Euch, dass alles so klappt, wie Ihr es Euch vorstellt, würde aber trotzdem dazu raten, über den einen oder anderen Hinweis, den Ihr hier bekommen habt, nachzudenken, wie Du es vor einigen Beitragen auch schon hast anklingen lassen.

Ich denke es will Dir hier niemand Böses und ich kann es auch nachvollziehen, dass Dir so manche Aussage hier nicht gefällt, aber zumindest in Ruhe darüber nachdenken solltet Ihr.

Grüße,

Dirk

f-pNo 23.04.2014 12:32
MacGyver schrieb:

Über mein Eigenkapital brauch ich mir eigentlich keine Sorgen machen, es ist alles andere als wenig, wenn ich mich auch noch nicht zu den Spitzenverdienern zähle, aber das kann ja noch kommen.

Ein Objekt ohne Provision zu finden ist schwer, aber ebenso machbar. Also so langsam frage ich mich, wie kontraproduktiv es noch werden muss. Als Naiv habe ich mich wohl schwerlich geoutet.

Hallo MacGyver,
nur zur Erklärung:
Wenn von uns hier Eigenkapital geschrieben wird, ist nicht das Einkommen sondern das Eigenkapital gemeint. Ich glaube, dies ist ein wenig durcheinander gekommen.


Zum Thema provisionsfrei kaufen - meine Erfahrung:
Die Häuser, welche (nach meiner Erfahrung - hatte vor dem Plan Neubau mehrere Jahre nach einen Kaufobjekt gesucht) provisionsfrei (ohne Makler) angeboten werden, sind oftmals diejenigen, welche kaum Reparaturstau haben oder tatsächlich im Bekanntenkreis angeboten werden.

Haus mit wenig Reparaturstau - ich denke, dass wird bei der Region und dem Budgetplan nicht passen (sorry)
Haus über Bekannte - muss man Glück haben, was ich Dir wirklich wünschen würde


Wir wollen Dich hier auch nicht "schlecht machen", sondern versuchen die hochgesteckten Erwartungen und Wünsche ein wenig der (von uns kennengelernten) Realität anzupassen.
Im Übrigen - auch ich hatte Anfangs mit einem Budget in der von Dir genannten Höhe geplant und wurde von der Realität eingeholt. Es ist also normal, dass die ersten Vorstellungen sich leider nochmals verändern.
Versuche einfach, die Sache jetzt nicht auf Biegen und Brechen durchzuziehen und immer einen kühlen Kopf zu bewahren. Beim Hauskauf/Hausbau musst Du Kopfentscheider sein. Suche in Ruhe, setz Dich nicht unter Druck und kalkuliere vernünftig. Sollte es nicht passen, suche weiter oder, wenn es Euch möglich ist, erhöhe Dein Budget (immer darauf achten, dass Du es nicht überstrapazierst).

Masipulami 23.04.2014 12:44
Ich hatte vor nem Jahr mal gedacht:
Hey für 300.000 € alles zusammen kommen wir sicher locker hin. Jetzt liegt die Planung alles in allem (Grundstück, Haus, Nebenkosten, Außenanlage, Garten, Möbel, Küche, Bemusterungspuffer, Rücklagen...) bei fast 480.000 €. Wir gehen mit einem Eigenkapital von 230.000 € ins Rennen.

Ich bleibe dabei: 10.000 € sind nichts! Spar weiter und werde dir deiner Einnahmen/Ausgaben-Situation bewusst und versuche Einkommensszenarien für die nächsten Jahre zu entwickeln.

Bauexperte 23.04.2014 13:10
Hallo,
MacGyver schrieb:

Zum Thema Probezeit, meines Wissens sind Regelungen > 6 Monate erst mal rechtlich unwirksam.
Glauben darfst Du in der Kirche

Das Gesetz sieht bei Arbeitsverhältnissen grundsätzlich keine bestimmte Dauer vor. In geltenden Tarifverträgen finden sich die Regelungen zur Probezeit und deren Dauer. Ausschließlich diese Vorschriften sind einzuhalten; sofern sie nicht gegen Treu & Glauben verstoßen.
MacGyver schrieb:

Eine Verlängerung der Probezeit ist ebenso nur beidseitig möglich.. Da ich kein Jurist bin, kann ich hier auch durchaus falsch liegen, hatte auch nie den Fall...
Theoretisch ja, in der Praxis ist es eher so, daß der Arbeitnehmer sich einer Verlängerung nicht verweigern wird, da er ja seinen Arbeitsplatz erhalten möchte.
MacGyver schrieb:

Zum Thema Sanierungsbedarf, die Werbung muss auch gewissen Standards erfolgen.
Du beschwerst Dich über halbgare Statements und agierst selbst nicht besser? Was soll denn diese Aussage oben? E & V ist ein höchst seriöser Makler und folgt keinen Standards, außer jenen, das anvertraute Objekt so gut und schnell als möglich zu veräußern. Schöne Bilder zu bewerben gehört ebenso dazu, wie ausschließlich Teilinformationen als Erstinfo herauszugeben. Diese schönen Bilder haben sich erprobt, denn der Blick ins Eingemachte geht nicht selten verloren.
MacGyver schrieb:

Ansonsten sehe ich das ganze schon ähnlich wie ihr, aber die Negativität ist selbst mir ein wenig zu viel.
Du bist 28 Jahre jung und - das muß ich Dir lassen, alles andere, als mit einem negativen Selbstbewußtsein ausgestattet. Das ändert nichts an der Tatsache, daß Du an Deinem Einkommen, dem fehlenden Eigenkapital, dem Wunsch in Kürze Nachwuchs zu zeugen und Deiner Blauäuigkeit in Sachen "Lesen und verstehen" von Immobilienofferten arbeiten mußt.

Ich mache meinen Job nicht erst seit gestern und weiß daher um die Fallstricke in Sachen Kauf Bestandsimmobilie. Selbst wenn Du den Kaufpreis aufbringen kannst, wird es später an Kapital für die Sanierung hapern. Sinn und Zweck einer Finanzierung sollte es nach meinem Verständnis aber auch sein, "wenigstens" die dringlichsten Aufwendungen der Sanierung mittels Darlehen abzudecken. Auch unterschätzt Du wahrscheinlich die Kosten/Konsequenzen, welche ein Kleinkind nach sich zieht. Ich würde Dir daher gerne ans Herz legen wollen, tatsächlich eine favorisierte Immobilie mit einem Sachverständigen zu begehen und Dir dessen Argumente und Aussagen zu Sanierungskosten wohl zu Herzen zu nehmen. Dann relativiert sich imho vieles in Deinem bisherigen Verständnis in Sachen Kauf einer Bestandsimmobilie.

Das Thema Mehrfamilienhaus erspare ich mir, weil dazu gehört mehr, als nur mal eben kaufen, Sanieren und vermieten. Hierzu solltest Du mit einem Steuerberater Deines Vertrauens ein klärendes Gespräch führen, auch, wie erforderliche Rücklagen gebildet werden können.

Noch ein Wort zur befreundeten Bankerin mit Führungsaufgaben. MeinerEiner hat vor Jahren für die 3 größten Bank im Land gearbeitet; in den 80er Jahren waren solche "Freundschaftsdienste" noch möglich; wenngleich seltsamerweise immer die Banken am Ende die Nutznießer waren. Heute läuft das nicht mehr, die Revision - auch gerade nach dem jüngsten Crash - macht ihnen die Hölle heiß. Vergiß das bitte nicht; auch, wenn Du möchtest, daß die gute Freundin ihren Job behält.

Grüße, Bauexperte

toxicmolotof 23.04.2014 13:27
Bessere Konditionen für Vermietung? Interessanter Ansatz... aber den Ansatz streiche mal lieber wieder.

Konditionen im gewerblichen Bereich (V+V) sind bestenfalls genau so gut wie selbst genutzte WoBau Konditionen. Eher aber schlechter, da risikoreicher oder eben mehr Eigenkapitalauflagen.
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