ᐅ Weiteres Haus finanzieren...
Erstellt am: 19.07.2016 09:07
HilfeHilfe 23.07.2016 07:51
Dirk Grafe schrieb:
Das kann in der Tat passieren, die Gefahr ist hier allerdings relativ gering. Denn was soll passieren? Die Immobilie hat Rep-Stau, der Eigentümer hat ausreichende finanzielle Mittel, die mtl. Belastung ist absolut tragbar - das Schlimmste, was ihm also blüht ist, dass er das Haus (endlich fachgerecht) saniert und 30 Jahre lang abwohnt.
Drama klingt anders.
MfG
Dirk GrafeVolle Zustimmung , das war auch mein Rat . Lieber renovieren als bauen , noch höher belasten und mehr Stress haben . Das mit dem möglichen Verlust war ja nur eine Annahme . Man muss immer worst case abwägen . Auch eine mögliche vorfälligkeitsentschädigung. Nach gestern in München bin ich eh geschockt und denke es gibt wichtiger als sich hier runterziehen lassen. War von mir nie bös gemeint . Schönes Wochenende DG 25.07.2016 11:26
HilfeHilfe schrieb:
Volle Zustimmung , das war auch mein Rat . Dummerweise aber nicht meiner.
Lieber renovieren als bauen , noch höher belasten und mehr Stress haben . Nochmal: die haben _alle_ Möglichkeiten. Sanieren im Bestand. Ausziehen, Haus sanieren, wieder einziehen. Haus verkaufen und neu bauen. Egal, für was die sich entscheiden, die haben lediglich ein organisatorisches Problem.
MfG
Dirk Grafe
Loco 25.07.2016 12:24
Wir sanieren und bleiben solange drin und verkaufen dann wenn es fertig ist.
Ich will das Haus nicht mehr, auch nicht wenn es fertig ist. Ob wir dann bauen oder in ein Haus zur Miete ziehen ist erst mal noch offen, dauert ja auch noch einige Jahre. Aber zumindest die Außenanlage/Einfahrt lassen wir nicht machen. Das war nur wegen der Parkplatznot und weil ich jedes Mal 10 Minuten zu meinem Auto laufen muss.
Letzte Woche hatte ich eine Fachfirma im Haus, hauptsächlich wegen der Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Allerdings muss auch die Heizung noch komplett dokumentiert werden, da gibt es kein Schema oder sonst was, noch dazu ist die Anlage wohl deutlich komplizierter als eine durchschnittliche Heizung (15 Pumpen, >20 automatische Ventile/Mischventile und das noch ohne die Kontrollierte-Wohnraumlüftung usw.). Auch die Steuerung der Heiz/Solaranlage ist universell, da muss dann auch eine neue hin, denn die, die vorhanden ist, will die Firma nicht verwenden.
Da stehen jetzt so 5-7k im Raum, kosten für die Kontrollierte-Wohnraumlüftung kommen noch oben darauf, da muss aber noch mal jemand vorbei kommen.
Ich will das Haus nicht mehr, auch nicht wenn es fertig ist. Ob wir dann bauen oder in ein Haus zur Miete ziehen ist erst mal noch offen, dauert ja auch noch einige Jahre. Aber zumindest die Außenanlage/Einfahrt lassen wir nicht machen. Das war nur wegen der Parkplatznot und weil ich jedes Mal 10 Minuten zu meinem Auto laufen muss.
Letzte Woche hatte ich eine Fachfirma im Haus, hauptsächlich wegen der Kontrollierte-Wohnraumlüftung. Allerdings muss auch die Heizung noch komplett dokumentiert werden, da gibt es kein Schema oder sonst was, noch dazu ist die Anlage wohl deutlich komplizierter als eine durchschnittliche Heizung (15 Pumpen, >20 automatische Ventile/Mischventile und das noch ohne die Kontrollierte-Wohnraumlüftung usw.). Auch die Steuerung der Heiz/Solaranlage ist universell, da muss dann auch eine neue hin, denn die, die vorhanden ist, will die Firma nicht verwenden.
Da stehen jetzt so 5-7k im Raum, kosten für die Kontrollierte-Wohnraumlüftung kommen noch oben darauf, da muss aber noch mal jemand vorbei kommen.
DG 25.07.2016 12:45
Loco schrieb:
Wir sanieren und bleiben solange drin und verkaufen dann wenn es fertig ist.
Ich will das Haus nicht mehr, auch nicht wenn es fertig ist. Ob wir dann bauen oder in ein Haus zur Miete ziehen ist erst mal noch offen, dauert ja auch noch einige Jahre.Wenn Ihr das Haus eh nicht mehr wollt, warum tut man sich dann den Stress der Sanierung an, wenn man noch drin wohnt? Das muss sich dann definitiv im Kaufpreis niederschlagen, ansonsten ist das relativ unsinnig. Diese Lösung würde man normalerweise nur wählen, wenn man im Nachhinein den Mehrwert auch abnutzt.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das einige Jahre in Anspruch nehmen soll oder müsste. Wenn man das ordentlich plant, ist das doch in 6 Monaten durch!?
MfG
Dirk Grafe
HilfeHilfe 25.07.2016 12:59
Dirk Grafe schrieb:
Wenn Ihr das Haus eh nicht mehr wollt, warum tut man sich dann den Stress der Sanierung an, wenn man noch drin wohnt? Das muss sich dann definitiv im Kaufpreis niederschlagen, ansonsten ist das relativ unsinnig. Diese Lösung würde man normalerweise nur wählen, wenn man im Nachhinein den Mehrwert auch abnutzt.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das einige Jahre in Anspruch nehmen soll oder müsste. Wenn man das ordentlich plant, ist das doch in 6 Monaten durch!?
MfG
Dirk Grafeda bin ich mal mit dirk gleicher Meinung... naja egal, klink mich hier jetzt aus.
Sir_Kermit 25.07.2016 13:46
Moin,
"Nichts hält solange wie ein Profisorium."
Kermit
Dirk Grafe schrieb:So richtig rund scheint die ganze Sache mit Kauf/Sanierung etc. nicht zu sein, denn auch ich schätze einen Umbau nicht auf viele Jahre ein. Gut, BER und die Elbphilharmonie *fiesgrins* Dennoch, wer täglich fast nur außer Haus ist, hat allerdings auch nur wenig Chancen, solche baulichen Dinge zu organisieren und wenn ich den ersten Beitrag lese, dann scheint da im Ansatz schon einiges schief gelaufen zu sein. Viel Arbeit und "ich saniere mal eben in kleineren Etappen zwischendurch" beißen sich meist. Das kenne ich aus eigener Erfahrung zur Genüge.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das einige Jahre in Anspruch nehmen soll oder müsste. Wenn man das ordentlich plant, ist das doch in 6 Monaten durch!?
"Nichts hält solange wie ein Profisorium."
HilfeHilfe schrieb:Ich klinke mal mit, wir stochern doch nur wild im Nebel rum.
naja egal, klink mich hier jetzt aus.
Kermit
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