ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?
Erstellt am: 15.05.2023 08:17
HausKaufBayern 26.09.2023 23:11
ypg schrieb:
Ja, ich bin auch dafür, dass in allen ELWen, die nicht vermietet sind, Flüchtlinge einziehen 🙂AfD + 10% in der SonntagsumfrageFlüchtlingsheime in Villenvierteln
Grüne -5%, AfD +5%
KarstenausNRW 27.09.2023 07:08
HausKaufBayern schrieb:
AfD + 10% in der SonntagsumfrageSchlecht geträumt oder AfDler?Letzte Sonntagsumfrage -0,5% ==> guckst du Insa
Buchsbaum 27.09.2023 07:24
Und allseits unbekannt ist wieso das Forum dich mit dem neunten Nick munter gewähren lässt...
Weil ich im Gegensatz zu dir mit fachlich fundierten Beiträgen aufwarte , statt mit inhaltsleeren und hetzerischen Beiträgen gegen andere User.
Darüber solltest du mal nachdenken.
Weil ich im Gegensatz zu dir mit fachlich fundierten Beiträgen aufwarte , statt mit inhaltsleeren und hetzerischen Beiträgen gegen andere User.
Darüber solltest du mal nachdenken.
MayrCh 27.09.2023 07:31
Buchsbaum schrieb:
Weil ich im Gegensatz zu dir mit fachlich fundierten Beiträgen aufwarteDann fundiere Mal deinen 3-6T€/m Wärmeleitung-Fachbeitrag mit Quellen und Belegen. Die hast du ja, denn alle deine Beiträge sind fachlich fundiert.
Buchsbaum 27.09.2023 08:45
Ein paar wahllos heraus gesuchte Schlagzeilen.
Kosten für Fernwärme explodieren – und die Kunden sind machtlos! (T-Online)
„Für den Bau einer rund zehn Meter langen Hausanschlussleitung, der Anschluss an eine bestehende Versorgungsleitung sowie Inbetriebsetzung der Übergabestation können Kosten von rund 50.000 Euro entstehen. Von diesen muss der Kunde in der Regel in etwa 20.000 bis 30.000 Euro übernehmen.“ (Wirtschaftswoche)
Teure Fernwärme sorgt bei den Frankfurtern für Sorgen und Verwirrung. (Frankfurter Neue Presse)
Kommunale Unternehmen sehen sich vor „Jahrhundertaufgabe“
Der Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen, Liedtke, sieht den Umbau der Wärmeversorgung als „Jahrhundertaufgabe“. Die von den Kommunen verlangte Wärmeplanung sei aber eine machbare Aufgabe, sagte Liedtke. Für die Umsetzung müsse allerdings die gesamte Wärmeversorgung von links auf rechts gedreht werden.
Wegen des hohen Stromverbrauchs von Wärmepumpen müsse man künftig die Kapazitäten der Stromleitungen ausbauen und für Fernwärme ein Leitungsnetz komplett neu aufbauen. Der Anschluss an die Fernwärme könne mit bis zu 3.000 Euro pro Meter vergleichsweise teuer werden, erläuterte Liedtke.
So teilt es uns Herr Liedtke in einem Interview des DLF mit. Ich habe schon Berichte gelesen wo man für 4m Straßendurchführung einer Fernwärmeleitung 60.000 Euro verlangt hat.
Man ist bei der Fernwärme dem Versorger gnadenlos ausgeliefert und die nutzen dies natürlich auch voll aus. Unbezahlbar in meinen Augen.
Und wie ich schon mehrfach geschrieben hatte, Stromnetze müssen ausgebaut werden und Fernwärmenetze müssen aufgebaut werden.
Das ist tatsächlich eine Jahrhundertaufgabe. Das dauert 30 - 40 Jahre im bekannten Deutschlandtempo. Wir hampeln ja schon allein 20 Jahre beim Glasfaserausbau rum und sind da bei weiten immer noch nicht fertig. Ich bin gespannt.
Reicht das erstmal?
Kosten für Fernwärme explodieren – und die Kunden sind machtlos! (T-Online)
„Für den Bau einer rund zehn Meter langen Hausanschlussleitung, der Anschluss an eine bestehende Versorgungsleitung sowie Inbetriebsetzung der Übergabestation können Kosten von rund 50.000 Euro entstehen. Von diesen muss der Kunde in der Regel in etwa 20.000 bis 30.000 Euro übernehmen.“ (Wirtschaftswoche)
Teure Fernwärme sorgt bei den Frankfurtern für Sorgen und Verwirrung. (Frankfurter Neue Presse)
Kommunale Unternehmen sehen sich vor „Jahrhundertaufgabe“
Der Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen, Liedtke, sieht den Umbau der Wärmeversorgung als „Jahrhundertaufgabe“. Die von den Kommunen verlangte Wärmeplanung sei aber eine machbare Aufgabe, sagte Liedtke. Für die Umsetzung müsse allerdings die gesamte Wärmeversorgung von links auf rechts gedreht werden.
Wegen des hohen Stromverbrauchs von Wärmepumpen müsse man künftig die Kapazitäten der Stromleitungen ausbauen und für Fernwärme ein Leitungsnetz komplett neu aufbauen. Der Anschluss an die Fernwärme könne mit bis zu 3.000 Euro pro Meter vergleichsweise teuer werden, erläuterte Liedtke.
So teilt es uns Herr Liedtke in einem Interview des DLF mit. Ich habe schon Berichte gelesen wo man für 4m Straßendurchführung einer Fernwärmeleitung 60.000 Euro verlangt hat.
Man ist bei der Fernwärme dem Versorger gnadenlos ausgeliefert und die nutzen dies natürlich auch voll aus. Unbezahlbar in meinen Augen.
Und wie ich schon mehrfach geschrieben hatte, Stromnetze müssen ausgebaut werden und Fernwärmenetze müssen aufgebaut werden.
Das ist tatsächlich eine Jahrhundertaufgabe. Das dauert 30 - 40 Jahre im bekannten Deutschlandtempo. Wir hampeln ja schon allein 20 Jahre beim Glasfaserausbau rum und sind da bei weiten immer noch nicht fertig. Ich bin gespannt.
Reicht das erstmal?
xMisterDx 27.09.2023 09:05
Ist nicht von der Hand zu weisen. Zumal dafür auch gar nicht das Personal in Form von Tiefbauerm, Rohrleitungsbauern, Kabelmonteuren, Planern, usw. zur Verfügung steht.
Die sollen ja 400.000 Wohnungen pro Jahr Bauen. Und neue Brücken. Und neue Tunnel. Neue Autobahnen, die Bahn will auch Trassen aus- und neubauen... ach ja ein paar Millionen Bestandsbauten sollen saniert werden. Und son bisschen was instandhalten sollte man auch gelegentlich... sonst fahren wir am Ende alles auf Verschleiß und kaputt, wie die Boomer-Generation...
Die sollen ja 400.000 Wohnungen pro Jahr Bauen. Und neue Brücken. Und neue Tunnel. Neue Autobahnen, die Bahn will auch Trassen aus- und neubauen... ach ja ein paar Millionen Bestandsbauten sollen saniert werden. Und son bisschen was instandhalten sollte man auch gelegentlich... sonst fahren wir am Ende alles auf Verschleiß und kaputt, wie die Boomer-Generation...
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