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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

Buchsbaum 26.09.2023 10:25
Für 2023 müssen Verbraucher erneut mit einer Verteuerung rechnen. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox werden die Netzentgelte 2023 um bundesweit durchschnittlich 20,4 Prozent ansteigen.

Beispielhaft der Strompreis. Da wurde hier von sinkenden Strompreisen und der Rückkehr zum Zielkorridor bei der Inflation geschwafelt. Zinssenkungen müssen kommen.

Da kommt gar nichts. Im Gegenteil. Die Zinsen werden weiter steigen. Man muss sich dabei nur den Anleihemarkt ansehen. Der nimmt deutliche Zinserhöhungen schon vorweg. Achtung, Achtung!

Die Städtischen Werke in Magdeburg haben am Wochenende ihre Preise für Trinkwasser erhöht. Pro Kubikmeter Wasser zahlen die Verbraucher nun 2,15 €, statt wie vorher 1,99 €. Die Städtischen Werke begründen die Preissteigerung mit gestiegenen Ausgaben – wie zum Beispiel höhere Bau- und Betriebskosten, sowie Beschaffungspreise.
Mit der Preiserhöhung stehen die Magdeburger Stadtwerke allerdings nicht alleine da – auch Halberstadt hat am Samstag die Trinkwasserpreise erhöht (2,21€ pro Kubikmeter) und Halle schon Anfang des Jahre (auf 2,48 € pro Kubikmeter).

Der Wasserpreis in München beträgt aktuell 1,76 Euro brutto. Das mal als Vergleich.

Eine Eindämmung der Inflation ist nicht zu erwarten.

DeepRed 26.09.2023 11:40
Erhöhung um 15cent pro Kubikmeter Wasser macht bei meinem Verbrauch ungefähr 20€ pro Jahr aus. uh, da werd ich in 2024 3x im Jahr aufs Kantinenessen verzichten und nen Apfel mit in die Arbeit nehmen. So what...
Kita soll 150€ mehr kosten, dass erschreckt mich viel mehr. Nicht das es mich betrifft, mein Pubertist ist durch mit dem Thema.
Ansonsten fühl ich mich beim Lesen diverser Beiträge hier wie auf einer AfD-Veranstaltung. Nicht, dass ich da schon mal war, aber so ähnlich stell ich mir das vor. Schön alle aufhetzen, ohne genau zu beschreiben wieso, weshalb, warum. Hintergründe und Fakten weg lassen. Mit Zahlen um sich werfen (siehe Preis für Kubikmeter Wasser), welche unterm Strich "das Kraut nicht fett" machen.
Natürlich hat das Land aktuell Probleme, natürlich wurde der 2. Schritt vor den 1. gemacht was das Thema Energiewende betrifft. Aber mit billigem Populismus gefüllte Beiträge lösen dieses Problem sicherlich auch nicht.

HeimatBauer 26.09.2023 11:58
Wer einen kurzen Artikel dazu lesen möchte was man machen könnte, der möge gerne mal nach "Sozialer Wohnungsbau Warum Wiener günstig wohnen" suchen. Wer es ausführlich mag, nach "Wiener Wohnbau BDB Jahrbuch" suchen.

KarstenausNRW 26.09.2023 12:07
Buchsbaum schrieb:

Für 2023 müssen Verbraucher erneut mit einer Verteuerung rechnen. Nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox werden die Netzentgelte 2023 um bundesweit durchschnittlich 20,4 Prozent ansteigen.

Beispielhaft der Strompreis. Da wurde hier von sinkenden Strompreisen
Hab gerade für 24 Cent je kWh abgeschlossen. Weiß nicht, wo Du die nicht sinkenden Strompreise in diesem Jahre gesehen hast. Aber ich reduzieren meinen Strompreis gerade um 30% im Vergleich zum Vorjahr. Das sind 800€ für ein Jahr.

KarstenausNRW 26.09.2023 12:18
HeimatBauer schrieb:

Wer einen kurzen Artikel dazu lesen möchte was man machen könnte, der möge gerne mal nach "Sozialer Wohnungsbau Warum Wiener günstig wohnen" suchen. Wer es ausführlich mag, nach "Wiener Wohnbau BDB Jahrbuch" suchen.
Hatte keine Lust, die Artikel zu lesen.

Sind dort auch die immensen Nachteile in Wien genannt? Z.B. die Umlegbarkeit ALLER Nebenkosten auf den Miete, sachgrundlose Befristungen, schlechte wirtschaftliche Situation der Wiener Wohnen (keine Instandhaltungsausgaben mehr, kaum Neubauten, usw.)?
Das Wiener Modell (etwa vor 100 Jahren gestartet) finde ich grundsätzlich gut. Aber es läuft gerade völlig aus dem Ruder und ist auch nicht mal eben übertragbar.

Konsument4 26.09.2023 12:45
Buchsbaum schrieb:

Man muss sich dabei nur den Anleihemarkt ansehen. Der nimmt deutliche Zinserhöhungen schon vorweg. Achtung, Achtung!

Nein, die Zinsstrukturkurve ist aktuell invers.
kubikmeterstrompreis