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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

WilderSueden 26.09.2023 14:48
HeimatBauer schrieb:

Dass wir Wohnraum brauchen, können wir uns darauf einigen? Und wer kann diesen finanzieren?
- Privatleute (die aktuell zunehmend Unlust haben)
- Vonovia und co (die aktuell auch gerade Unlust haben, obwohl sie immerhin die Enteignung abgewendet haben)
- der Staat
Und woran liegt diese Unlust? Mietpreisbremse, Sanierungspflichten mit begrenzter Umlagemöglichkeit, überbordende Bürokratie, überbordender Mieterschutz,...
Natürlich haben weder private Kleinvermieter noch Wohnungskonzerne großartige Lust, für eine unwirtschaftliche Vermietung viel Aufwand zu betreiben. Entscheidend ist hier auch nicht nur, was heute konkret umgesetzt ist, sondern auch, was diskutiert wird. Stichworte: Verbot von Eigenbedarfskündigungen, Mietendeckel, Enteignung
HeimatBauer schrieb:

Ja, wenn man Wohnungen unter Wert vermietet, kostet das Geld. Das kann sich insgesamt durchaus lohnen weil ich mir dadurch Steuerungsmöglichkeiten kaufe.
Aber will der Staat wirklich steuern? Das Ziel im sozialen Wohnungsbau wäre, die geförderten Wohnungen nur an tatsächlich Bedürftige zu vermieten. Bedeutet, dass mit dem Ende der Bedürftigkeit entweder eine kräftige Mieterhöhung oder ein Umzug ansteht. In der Praxis läuft es doch so, dass jemand vor 25 Jahren mal für sozialen Wohnungsbau berechtigt war, sich die Situation vor 20 Jahren geändert hat und die Leute immer noch in der Wohnung sind und auch nicht ausziehen werden, weil das einfach so viel billiger ist als jede Alternative auf dem freien Markt. Und daran etwas zu ändern, wäre extrem unpopulär.
Kleinteilige Steuerung durch den Staat funktioniert einfach schlecht. Statt gefördertem Wohnungsbau für wenige, sollte der Staat lieber den allgemeinen Wohnungsbau der Privatwirtschaft vereinfachen und bei konkreter Bedürftigkeit mit Wohngeld o.ä. unterstützen.

sysrun80 26.09.2023 14:50
Wenn ich das ganze mal mit einem Schritt zurück betrachte: Wir sind bald in einem betreuten Leben angekommen wo Eigeninitiative und das einstehen für Entscheidungen nicht mehr zählt. Eine Kindergartengesellschaft - Gepampert, Risikoscheu, Klagefreudig, Wehleidig. Aber ja: Die Umverteilungsindustrie ist bald die einzige die noch rennt. Förderungen, Zulagen, Beigaben, Ermässigungen - Da brauchen wir reichlich Berater, Sachbearbeiter, Verwaltungslotsen, Rechtsanwälte,...

Mittlerweile ein Wahnsinn in allen Bereichen. Und wir sehen es doch alle schon fast als normal an. "Is ebe so"

Buchsbaum 26.09.2023 15:16
Die Politik hat doch erst dazu beigetragen diese Chaos zu erzeugen.

Eine Wohnraumlenkung gab es nicht. Die Übernahme der Wohnkosten für Bürgergeldempfänger wurde viel zu hoch angesetzt. ebenso die Wohnungsgrößen.

Warum muss ein Flüchtling oder ein Bürgergeldempfänger in einem Ballungsraum wohnen wenn er keine Arbeit hat? Er nimmt einem Berufstätigen die Wohnung weg und verteuert den Wohnraum durch die staatlich garantierten Wohnkosten.

Es gibt doch genug Leerstand in Deutschland und die angebliche Wohnungsnot ist eine Lüge. Es gibt sie nicht.
In Tschechien bekommen Firmen nur Subventionen wenn sie sich in strukturschwachen Regionen ansiedeln und dort Arbeitsplätze schaffen.
Würde die Politik die Menschen denen sie die Wohnung und den Lebensunterhalt dorthin siedeln wo es noch genug Wohnraum gäbe, dann wäre ein großer Teil der Problematik verschwunden. Ich weiß auch nicht warum es bspw. in der Nürnberger Südstadt 70 Prozent Ausländeranteil geben muss. Es können auch Leute ins Emsland, den Harz oder in die Magdeburger Börde ziehen.

Das wäre dann auch gut für die Integration. Es gilt doch immer noch, wer zahlt schafft an.

ypg 26.09.2023 17:43
Buchsbaum schrieb:

Es gibt doch genug Leerstand in Deutschland und die angebliche Wohnungsnot ist eine Lüge. Es gibt sie nicht.
Ja, ich bin auch dafür, dass in allen ELWen, die nicht vermietet sind, Flüchtlinge einziehen 🙂

Oetti 26.09.2023 17:49
Buchsbaum schrieb:

Die Politik hat doch erst dazu beigetragen diese Chaos zu erzeugen.

Eine Wohnraumlenkung gab es nicht. Die Übernahme der Wohnkosten für Bürgergeldempfänger wurde viel zu hoch angesetzt. ebenso die Wohnungsgrößen.

Warum muss ein Flüchtling oder ein Bürgergeldempfänger in einem Ballungsraum wohnen wenn er keine Arbeit hat? Er nimmt einem Berufstätigen die Wohnung weg und verteuert den Wohnraum durch die staatlich garantierten Wohnkosten.

Es gibt doch genug Leerstand in Deutschland und die angebliche Wohnungsnot ist eine Lüge. Es gibt sie nicht.

Im Umkreis von 100 Metern um unsere Wohnung gibt es aktuell 4 komplett leere Häuser, 4 Ferienwohnungen, 7 leere Wohnungen und 8 leerstehende Gewerbeeinheiten. Die Eigentümer, z.T. die Kommune selbst, lassen lieber leerstehen, als dass sie vermieten. Lieber jedes Jahr ein neues Baugebiet.

se_na_23 26.09.2023 21:32
Buchsbaum schrieb:

rechtssichere Heizkostenabrechnung
Ja schade... ein handschriftliches A5 Blatt war bequemer und man hatte mehr "Freiraum"?
Buchsbaum schrieb:

bis hin zu Brandschutzauflagen
Was denen auch einfällt nicht im schlaf an ner CO vergiftug sterben zu wollen...
Buchsbaum schrieb:

Der Meter Fernwärmeleitung soll bei Neubau zwischen 3000 und 6000 Euro liegen.

In Sand mit Goldstaub gelegt oder in 12m Tiefe?
Buchsbaum schrieb:

Und dass ich hier nur mit billigen Populismus in bester AfD Manier aufwarte, ist doch allseits bekannt.

Und allseits unbekannt ist wieso das Forum dich mit dem neunten Nick munter gewähren lässt...
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