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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

Tolentino 27.11.2024 21:05
Ist nicht aus ChatGPT ob du es glaubst oder nicht. Und Nonsense ist es auch nicht, sondern durch Studien und Statistiken belegt, man darf hier leider nicht verlinken, aber Google einfach mal nach den Stichworten dann findest selbst du das.
Und nein, wenn hier neokapitalistischer menschenfeindlicher Nonsense verbreitet wird, dann muss man hier gegen halten. Sonst denkt noch irgendjemand, das was die erzählen sei richtig.

HausKaufBayern 27.11.2024 21:09
Zu 1,8 Mio nicht erwerbsfähigen zählen auch Leute die sich kaputt krankschreiben lassen (Psyche, Rückenschmerzen, …). Liegt meiner Schätzung nach bei schonmal >100k.
Was in den 40 Mrd auch nicht drin ist:
Krankenkassenkosten. Der Staat subventioniert ja nur einen minimalbetrag, den Rest zahlt der Allgemeinbürger in der GKV. Was ist mit der Rente? Bekommen die noch Bürgergeld oder springt dann auch die allgemeine Rentenversicherung ein? (Müsste ich prüfen)
Was ist mit Menschen in Weiterbildung? Wo zählen diese rein?
Und wenn es insgesamt nur 500.000 Menschen sind die sich bewusst das Leben auf Kosten anderer einfach machen - allein das zu tolerieren schwächt unser System. Jeder von uns muss ein Interesse haben das zu unterbinden, weil es von Grundauf das Leistungsprinzip untergräbt und unser Sozialprinzip schwächt. Dadurch, dass vereinzelte es ausnutzen, wird unser gesamtes System in Verruf gebracht.
Unser Aufgangsystem ist wichtig und soll so bitte weitergeführt werden.

Aloha_Lars 27.11.2024 21:14
HausKaufBayern schrieb:

Und wenn es insgesamt nur 500.000 Menschen sind die sich bewusst das Leben auf Kosten anderer einfach machen - allein das zu tolerieren schwächt unser System.

Da du hier ja so gut argumentierst hast du sicher eine Quelle für die 500.000 Menschen, die sich dem Dienst an der Gesellschaft widersetzen?
PS: Ich hatte hier schon mehrfach die offizielle Zahl genannt, diese liegt bei nicht mal 15.000.

chand1986 27.11.2024 21:14
HausKaufBayern schrieb:

Und wenn es insgesamt nur 500.000 Menschen sind die sich bewusst das Leben auf Kosten anderer einfach machen - allein das zu tolerieren schwächt unser System.
Was ist denn die Alternative? Auf die Straße setzen und die in der Obdachlosigkeit straffällig werdenden dann in den Knast, was noch teurer ist?
Das wird nie zu Ende gedacht. Und als es mal zu Ende gedacht wurde... ach ne, lieber nicht.

Die Wahrheit ist, dass man nicht für Art. 1 sein kann UND gleichzeitig mehr Konsequenzen für die fordert, die schon am Ende der Konsequenzen leben (ob jetzt freiwillig oder nicht ist dafür egal).

Man muss sich entscheiden.

haydee 28.11.2024 08:13
Schorsch_baut schrieb:

Es ist vor allem so absurd, dann Grundschülern vorzuwerfen, dass sie nicht sorgsam mit den Dingen umgehen. Wenn die Dinge schon zehn Meter gegen den Wind rufen, wie wenig die Kinder wert sind. Und wie wenig die Erwachsenen anscheinend auf Reparaturen legen. Wir hatten ein Mädchen in einer ersten Klasse, das sich mehrfach in die Hose gemacht hat, weil sie sich so vor den Toiletten geekelt hat, dass sie schlicht nicht gehen konnte. Die Lehrertoiletten wurden vor einigen Jahren übrigens ein wenig saniert, sind aber immer noch kaum besser, als ein Rastplatzklo. Aber wenigstens nicht mehr kaputt. Und dann wird der Gemeinschaftsgeist und das Verantwortungsgefühl und Engagement der Eltern durch Verwaltungsvorschriften gekillt.
Ich kenne die Problematik tatsächlich von beiden Seiten. Meine Nichte hatte die Probleme im Kindergarten. Alte nicht funktionierende Toiletten usw. Sie wurde lange nicht sauber. Sind wir mal ehrlich mit alten runtergekommenen Dingen geht man oft weniger sorgsam um und es passiert auch schnell mal was. Die leicht angerissene Seite im Schulbuch wird bei jedem Umblättern der Riss größer da kann man den Kindern keinen Vorwurf machen. In der Schule meiner Tochter sind die Toiletten neu da wird daneben gesch.... mit Absicht verstopft usw. Kein Brennpunkt. ToiToiToi im Hort haben wir die Probleme noch nicht so.
Darf ein Förderverein nicht ohne Ausschreibung an die Problematik ran? Wir als Trägerverein, nicht Gebäudeinhaber, durften z.B. unseren Kindergarten selber entkernen und das gesparte Geld geht in die Ausstattung die sonst der Kindergarten selber zahlen muß. Die Hilfsbereitschaft war groß. Der Bürgermeister fast gesamte Gemeinderat war da, viele Großeltern auch einige Kinderlose, die Feuerwehr und der TSV hatten sich für jeweils ein Wochenende eingetragen.

nordanney 28.11.2024 08:15
haydee schrieb:

Darf ein Förderverein nicht ohne Ausschreibung an die Problematik ran? Wir als Trägerverein, nicht Gebäudeinhaber, durften z.B. unseren Kindergarten selber entkernen und das gesparte Geld geht in die Ausstattung die sonst der Kindergarten selber zahlen muß. Die Hilfsbereitschaft war groß. Der Bürgermeister fast gesamte Gemeinderat war da, viele Großeltern auch einige Kinderlose, die Feuerwehr und der TSV hatten sich für jeweils ein Wochenende eingetragen.
So ein Engagement ist toll. Traurig ist aber gleichzeitig, dass es des Engagements bedarf, um die Probleme zu lösen. Das kann und darf nicht die Aufgabe von Freiwilligen sein.
toiletten