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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

chand1986 28.11.2024 18:25
haydee schrieb:

Zum Thema Baukosten - ist ein öffentlicher Bau

Es waren 2020 bei der Planung 6000 Euro pro qm im Raum gestanden. Keine Ahnung warum die bei einer Kita so hoch sind.
Wo wir tatsächlich liegen weiß ich nicht.
Bauherr sagt im Budget
Ich weiß aus unserer Schule, dass bei Sanierungen die Kosten höher waren als vergleichbarer privater Wohnraum, weil Auflagen strenger sind ( Brandschutz, Barrierefreiheit, etc. )
Aber 6k/qm ist ja +100%, das ist auch mir neu.

haydee 28.11.2024 18:26
Keine Ahnung ich habe die Planung nicht gemacht. Den Plan damals hat die Kita-Aufsicht gekippt, das Architekturbüro hat sich geändert, der Bürgermeister ist weg. Muss mal den Plan rausholen wir müssen mit Abbruch und Sanierung sowie Neubau drunter liegen. Habe jedoch das Gefühl wenn Kitabedarf davor steht wird es teuer.

Ich bin einfach nur froh, dass Geld in die Hand genommen wird für die Kinder und Jugendlichen. Das Bistro für alle Kita- und Schulkinder und die Küche (wir haben tatsächlich eigenes Küchenpersonal) werden auch modernisiert.

Maschi33 28.11.2024 20:12
Tolentino schrieb:

Übrigens, wenn man davon ausgeht, dass das Bürgergeld ein Grund ist, warum viele Menschen lieber zu Hause bleiben als zu arbeiten (für mich ist der Beweis nicht geführt), gäbe es eine viel wirksamere Methode diese zu Motivieren: Die Leistungsbereiten honorieren und stützen. Höhere Freibeträge, weniger Sozialabgaben, höherer Mindestlohn! Dann würde sich nämlich arbeiten noch viel mehr lohnen.
Um Gottes Willen, davon profitieren ja dann auch auch die reichen Gutverdiener (>65k p.a.) des Landes, das geht ja gar nicht.

MachsSelbst 28.11.2024 20:24
Wo soll denn das Geld eigentlich herkommen, um besser zu bezahlen und Steuern bzw. Sozialabgaben zu senken?
Frage für einen Freund.

Denn wenn der Haarschnitt statt 20, plötzlich 30 EUR kostet, dann gehen die meisten seltener.
Wenn der Handwerker seine Preise um 20% anzieht, machen wieder mehr Leute was selbst oder sparen sich die Renovierung gleich ganz.
Und in der Industrie sind nennenswerte Lohnerhöhungen eh nicht mehr drin.

Ich bin zwar in der IG Metall, aber mir wäre Beschäftigungssicherung für alle dieses Jahr wichtiger gewesen als 5% mehr Kohlen.

Und jetzt bitte nicht wieder mit Reichensteuer ankommen. Ein wenig kann man da bestimmt holen, ja.
Aber wenn wir keine Leute an die Arbeit kriegen und Wertschöpfung betreiben... Irgendwann ist die Kohle der Reichen auch alle. Und dann...

Schorsch_baut 28.11.2024 20:36
Es gab von 1952 bis 1997 eine Vermögenssteuer, die aktuell nur ausgesetzt ist. Aber top Lobbyarbeit, die Mittelschicht dafür vor den Karren zu spannen.

Tolentino 28.11.2024 20:55
Vermögenssteuer -> 80 Mrd im Jahr.
Davon kann man das heutige Bürgergeld gleich nochmal bezahlen (würde ich nicht machen), aber 30 Mrd in Infrastruktur investieren und 10 Mrd in Erziehung wäre doch schonmal gut. Der Rest dann in den Investitionsfond.
Das schafft Planungssicherheit, Arbeitsplätze, diese und höherer Mindestlohn weniger Arbeitslose und das wiederum Nachfrage also wiederum höhere Steuereinnahmen. Mehr Arbeitsplätze bei gleichzeitig nicht wachsendem Arbeitnehmer überhang zu stärkerer Verhandlungsposition für Arbeitnehmer, das zu höheren Reallohnzuwächsen, zu mehr Nachfrage außerdem zu mehr Innovation, denn hohe Löhne üben einen Druck auf die Unternehmen aus ohne Lohnkosten Produktivität zu steigern, das wieder zu mehr Wachstum und wettbewerbsfähigkeit usw. usf.
Es könnte so einfach sein, wenn nicht die ollen Konservativen so erfolgreich die Mär vom faulen Arbeitslosen streuen würden. Der Deutsche Michel fällt drauf rein, mit Missgunst gegenüber seinen natürlichen Verbündeten und Eurozeichen in den Augen den Rattenfängern in die Fluten folgend.
vermögenssteuer