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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

Schorsch_baut 27.11.2024 18:09
MachsSelbst schrieb:

Dann muss man mehr zahlen. Wenn man das nicht kann, muss man sein Geschäftsmodell überdenken. Wenn das Geschäftsmodell darauf basiert Mindestlohn oder weniger zu bezahlen und man deswegen niemanden findet, dann trägt das in der heutigen Zeit leider nicht mehr.
Das magst du jetzt als Besserwisserei empfinden, aber genauso ist es leider.
Denn der Job in der Gastronomie ist hart... Dafür einen Lohn zu kriegen, von dem man nicht leben kann, sowas macht seit Corona kaum noch jemand. Die haben sich bessere Jobs gesucht.
Ja, völlig korrekt. die Menschen können und wollen auch nicht die Preise zahlen, die es nun mal kostet, für sich kochen zu lassen. Aber gleiches gilt für den Einzelhandel und das Reinigungsgewerbe auch. Wollen wir jetzt Arbeitsdienst in diesen Branchen einführen, damit der Mittelstand bedient wird? Kann ja nicht die Lösung sein.
Und es kann auch nicht die Lösung sein, an alten Technologien festzuhalten, die ja auch massiv gefördert werden. Machen wir uns nichts vor, wieviel die Autobauer und die Großindustrie direkt und indirekt erhalten. Ich halte es daher für absolut wichtig, die Schuldenbremse für Investitionen in zukunftsträchtige Technologien zuzulassen, um auch weiterhin exportieren zu können. Und wie jeder Firmengründer weiß - auch die großen, berühmten Tech-Milliardäre -, man kann nicht vorhersagen, welche Idee Erfolg hat. Aber man muss es versuchen. Und das scheint dieses Land gerade nicht zu wollen. Und dann werden wir abgehängt.

MachsSelbst 27.11.2024 18:13
Nö. Was sich nicht lohnt, muss man leider lassen. Gastronomie wird sich in den nächsten Jahren deutlich reduzieren, eventuell bleiben auch nur noch Ketten übrig. Aber hat das liegt ja am Konsumenten.
Ich bin ehrlich, ich gehe nicht mehr ins Restaurant. Mit 4 Personen sind das locker 100 EUR, die hab ich nicht mehr. Und auch auf Dienstreisen gehe ich abends nicht mehr essen, das ist von den 28 EUR für einen vollen Tag auswärts einfach nicht mehr drin.

Schorsch_baut 27.11.2024 18:13
MachsSelbst schrieb:

In meinem Hauseingang eher nicht.
Aber ich bin gespannt. Willst du ernsthaft Leute finanzieren, die schlicht keine Lust haben zu arbeiten? Und das ein Leben lang?
Das tu ich eh schon, wenn ich mir die Blagen vom Chef anschaue.
Ich weiger mich nur, den Grund für die Misere dieses Landes bei Menschen zu suchen, die knapp 1000 Euro monatlich beziehen und diese 1000 Euro komplett in den Wirtschaftskreislauf zurückfließen lassen.

Schorsch_baut 27.11.2024 18:25
Viel spannender finde ich ja die Frage, warum im Haushalt 175 Milliarden Euro für ca. 5 Millionen Bürgergeldempfänger vorgesehen werden. Selbst wenn man Kosten wie Wohngeld und Krankenversicherung mit einrechnet bleibt da eine Summe, die anscheinend für die Verwaltung eingeplant ist. Und da zweifel ich an einer effizienten Verwaltung.
Man könnte durch Bürokratieabbau mehr Geld einsparen, als bei der Streichung des Bürgergeldes. Aber der deutsche Staat liebt nun mal seine Bürokratie.

MachsSelbst 27.11.2024 18:39
Dieses Geld bringt dem Wirtschaftskreislauf aber nix, weil es mein Geld ist. Ob ich es ausgebe oder der Bürgergeldempfänger spielt keine Rolle.
Denn glaub mal nicht, dass ich nennenswert Geld sparen, mit 2 Kindern, nem Haus, Autos und dem Wunsch einmal im Jahr an die Ostsee oder ins Erzgebirge zu fahren...

MachsSelbst 27.11.2024 18:40
Schorsch_baut schrieb:

Viel spannender finde ich ja die Frage, warum im Haushalt 175 Milliarden Euro für ca. 5 Millionen Bürgergeldempfänger vorgesehen werden. (...)

Wo hast du das denn her? 175 Mrd für Bürgergeld?
175 Mrd vielleicht für Soziales, davon sind aber 140 Mrd alleine Rentenzuschuss und Pensionen.
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