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ᐅ Warum gehen die Baupreise nicht runter?


Erstellt am: 15.05.2023 08:17

MachsSelbst 27.11.2024 17:59
Aloha_Lars schrieb:

Sorry, das lass ich so nicht durch.
Wo füttern wir bitte unbegrenzt Minderleister durch und sanktionieren nicht?
"Menschen, die ihren Pflichten im Bürgergeld ohne wichtigen Grund nicht nachkommen, können Leistungen gekürzt werden. (...)

Gekürzt werden können die 500 EUR, zumindest teilweise, ja.
Ich... und auch Linnemann reden von einer Kürzung auf 0, also auch Miete, usw.

Denn wer arbeiten kann, braucht keine Leistungen.

Die einzige Pflicht, die ein Bürgergeld-Empfänger denn auch hat, besteht darin sich Arbeit zu suchen.

Schorsch_baut 27.11.2024 18:00
Ich bezweifel, dass die breite Masse Probleme hat, eine Reinigungskraft zu bekommen.
nordanney schrieb:

Immerhin gibt es - ebenfalls aus der Statistik - die Zahl von 4 Mio. erwerbsfähigen Bürgergeldempfängern. Da frage ich mich ernsthaft, warum beim Edeka die Frischetheke mittags wg/Personalmangel geschlossen ist und bei uns im Café nicht mehr am Tisch bedient wird, weil kein Personal da ist.

Ganz ernsthaft? Ist mir total egal, wie qualifiziert jemand ist. Wenn ihm der Job angeboten wird und er nicht angenommen wird (da gibt es genug Gründe für, diesen nicht zu machen oder sich so schlecht beim Vorstellungsgespräch zu benehmen, dass man gar nicht erst genommen wird), dann gibt es eben kein Geld mehr. Das sind nicht in der Statistik aufgenommene Minderleister.

Duck und weg...
Die 4 Millionen reduzieren sich statistisch ja recht schnell und dann gibt es noch die Thematik Land/ Stadt.
Von den etwa 5,5 Millionen Bürgergeldempfängern sind 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche. Über 2 Millionen sind aus anderen Gründen nicht für Arbeit verfügbar – wie gesundheitlichen Problemen oder fehlender Betreuung für Kinder.
Spannend wird es, wenn die ganzen Massenentlassungen der Konzerne und des Mittelstands in die Statistik in ca. zwei jahren eingehen. Dann dürfte es keinen Mangel an Fleischthekenbedienungen geben.

Schorsch_baut 27.11.2024 18:01
MachsSelbst schrieb:

Gekürzt werden können die 500 EUR, zumindest teilweise, ja.
Ich... und auch Linnemann reden von einer Kürzung auf 0, also auch Miete, usw.

Denn wer arbeiten kann, braucht keine Leistungen.

Die einzige Pflicht, die ein Bürgergeld-Empfänger denn auch hat, besteht darin sich Arbeit zu suchen.
Ja super, dann werden auch wieder Wohnungen frei!
Aber bitte nicht rumjammern, wenn dann jemand im Hauseingang schläft.

MachsSelbst 27.11.2024 18:03
Schorsch_baut schrieb:

Cafés und Restaurants leider sehr darunter, dass Studenten und Schüler bessere Jobs finden. Meine Schwester hat ein kleines Restaurant daher kenn ich da die Klagen über Personal. Es gibt nur einen regulär Beschäftigten und das ist der zweite Koch neben ihren Partner.

Dann muss man mehr zahlen. Wenn man das nicht kann, muss man sein Geschäftsmodell überdenken. Wenn das Geschäftsmodell darauf basiert Mindestlohn oder weniger zu bezahlen und man deswegen niemanden findet, dann trägt das in der heutigen Zeit leider nicht mehr.
Das magst du jetzt als Besserwisserei empfinden, aber genauso ist es leider.
Denn der Job in der Gastronomie ist hart... Dafür einen Lohn zu kriegen, von dem man nicht leben kann, sowas macht seit Corona kaum noch jemand. Die haben sich bessere Jobs gesucht.

MachsSelbst 27.11.2024 18:04
Schorsch_baut schrieb:

Ja super, dann werden auch wieder Wohnungen frei!
Aber bitte nicht rumjammern, wenn dann jemand im Hauseingang schläft.

In meinem Hauseingang eher nicht.
Aber ich bin gespannt. Willst du ernsthaft Leute finanzieren, die schlicht keine Lust haben zu arbeiten? Und das ein Leben lang?

MachsSelbst 27.11.2024 18:06
Schorsch_baut schrieb:

Ich bezweifel, dass die breite Masse Probleme hat, eine Reinigungskraft zu bekommen.

Die 4 Millionen reduzieren sich statistisch ja recht schnell und dann gibt es noch die Thematik Land/ Stadt.
Von den etwa 5,5 Millionen Bürgergeldempfängern sind 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche. Über 2 Millionen sind aus anderen Gründen nicht für Arbeit verfügbar – wie gesundheitlichen Problemen oder fehlender Betreuung für Kinder.
Spannend wird es, wenn die ganzen Massenentlassungen der Konzerne und des Mittelstands in die Statistik in ca. zwei jahren eingehen. Dann dürfte es keinen Mangel an Fleischthekenbedienungen geben.

Kinder zählen in der Statistik sicherlich nicht zu den erwerbsfähigen Bürgergeldempfängern, denn Kinder sind nicht erwerbsfähig.

Aber danke für das schöne Beispiel, wie die extreme Linke das immer so hintürkt, wie es gerade passt.
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