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ᐅ Warum Außensteckdosen nur mit 10A abgesichert? Änderbar?


Erstellt am: 24.05.23 10:18

andimann24.05.23 15:10
Moin,
Tolentino schrieb:

Naja, wenn aber alle anderen Steckdosen mit 16A abgesichert sind und nur die beiden Außensteckdosen (die auch schaltbar sind) mit 10A liegt der Verdacht ja schon nahe, dass es entweder mit der Dose oder dem Schalter zu tun hat. Leitungslänge ist nicht höher als bei vielen anderen Dosen.

Bei einer Außensteckdose gehst du aber auch davon aus, dass da eine Kabeltrommel oder ein langes Kabel angeschlossen wird um damit den Rasenmäher zu betreiben. Sprich, die erwartbare Kabellänge bis zum Verbraucher ist deutlich länger und vor allem kaum vorhersehbar. Von daher finde ich die Idee, diese Dosen schwächer abzusichern, erstmal nicht total bescheuert.... Und es kann auch gut sein, dass die Schalter selber nur bis 10 A zugelassen sind.

Und ja, Schukosteckdosen sind bis 3,5 kW zugelassen. Solltest du aber nur im Ausnahmefall und nicht dauerhaft so hoch belasten.

Viele Grüße,

Andreas
Tolentino24.05.23 16:21
Die Schalter sehen aus wie normale Lichtschalter. Bei meiner Recherche vor dem Thread, dachte ich auch, es liegt nur am Schalter (also dass der halt nur bis 10A zugelassen ist). Ich meine, die hängen getrennt, muss ich später nochmal schauen...
Jedenfalls ist meine Frage insofern beantwortet, als dass der Elektriker eine Reihe von weiteren Gründen haben könnte, die Außensteckdosen nur mit 10A abzusichern.
Scout**25.05.23 15:43
Die meisten Lichtschalter sind in der Tat nur bis 10 A Nennstrom zugelassen, in so fern hat der Elektriker das schon korrekt gemacht. Entweder lässt du den Schalter überbrücken oder baust dir einen 16 A Schaltwippe ein (etwa von Busch-Jäger den 2000/2 US-101) dann darf der Elektriker den Leitungsschutzschalter auch durch einen mit 16 A Nennstrom ersetzen.

16 A muss eine Schukodose übrigens laut Norm nur bis IIRC 30 Minuten aushalten. Alles danach ist Glückssache....10 A sind aber immer dauerhaft zulässig.
Tolentino25.05.23 15:48
Aber was wenn die Dose das doch nicht aushält? kommt dann die 16A, der FI oder fackelt die Bude einfach ab?
Scout**25.05.23 16:26
Tolentino schrieb:

Aber was wenn die Dose das doch nicht aushält? kommt dann die 16A, der FI oder fackelt die Bude einfach ab?
eine neue Schuko sollte auch dauerhaft 16 A aushalten nur die Kontakte können mit der Zeit korridieren, die Passungen schlechter werden, Dreck drinnen sein usw. Dann verringert sich die Kontaktfläche immer mehr und es kommt zu lokalen Erwärmungen. Im Zweifel schmort die Schuko oder gar das WDVS, in das diese eingelassen wurde...
xMisterDx25.05.23 20:43
Wenn eine Schukosteckdose nach Norm 30 Minuten 16A tragen können muss, bedeutet das nicht, dass die Hersteller ihre Steckdosen so bauen, dass diese nach 30 Minuten und 2 Sekunden in Flammen aufgehen.

Die Leitungslänge als Argument leuchtet zwar ein... aber so richtig...
Ein Leitungsschutzschalter mit B-Kennlinie muss beim 5fachen Nennstrom auslösen, das sind 80A. Da reden wir 2,875 Ohm Leitungswiderstand. Allerspätestens ab 2 Ohm an der Messstelle Außensteckdose muss der Elektriker stutzig werden, dann stimmt was nicht. Ich würde in einer Hausinstallation durchgängig Werte < 1 Ohm erwarten, egal welche Steckdose ich messe.

Und ein 1,5² Rasenmäherkabel mit 50m Länge addiert 0,6 Ohm dazu.

Bei 10 A muss der Leitungsschutzschalter bei 50 A fliegen... da darf ich mir 4,6 Ohm leisten.

Zumal das die Werte sind, bei denen der Leitungsschutzschalter garantiert, unter allen Umständen rausfliegen muss. Frühestens kommt er beim 3fachen Nennstrom...
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