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ᐅ Warum Außensteckdosen nur mit 10A abgesichert? Änderbar?


Erstellt am: 24.05.23 10:18

xMisterDx25.05.23 20:56
Dürfte tatsächlich an deinen Lichtschaltern liegen, die für die Steckdosen missbraucht werden.
Meine Außensteckdose wird in der Unterverteilung geschaltet, da ist 16A verbaut. Was nach obiger Rechnung ja auch Sinn macht.
Scout**27.05.23 23:25
xMisterDx schrieb:

Ein Leitungsschutzschalter mit B-Kennlinie muss beim 5fachen Nennstrom auslösen, das sind 80A. Da reden wir 2,875 Ohm Leitungswiderstand.

So allgemein geht das nicht, es kommt auf die Zeit an. Bei 1,4 fachem Nennstrom sollte der nach 30 Minuten auslösen. Bei Faktor 5 innerhalb von 5 Sekunden...
xMisterDx28.05.23 12:05
Ja. Es geht um Kurzschlüsse bzw. generell um Leitungsschutz. Für Personenschutz ist der nicht gedacht, dafür wird in heutigen Installationen ein RCD (deutsch FI) verbaut. Der stellt sicher, dass es nicht zu einer Körperdurchströmung mit mehr als 30mA kommt. Wobei das bei schwachem Herzen auch schon fürs Kammerflimmern reichen kann.

Wichtig ist, dass bei einem Leitungsschutzschalter mit B-Charakteristik beim satten Kurzschluss die 80 A fließen können. Denn da muss er gemäß Norm auslösen und den Kurzschluss abschalten.
Erreiche ich weniger als 80A, weil die Leitungswiderstände zu groß sind, löst er über den thermischen Kontakt aus... das wäre schlecht, zumal solange am Gehäuse des defekten Geräts 230V anliegen.

Aber wie schon gesagt... ab 2 Ohm muss der Elektriker misstrauisch werden...
kurzschluss