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ᐅ Wäre ein Hauskauf/Bau für uns jemals leistbar?


Erstellt am: 14.02.19 12:58

Niloa14.02.19 13:32
Was kosten denn Immobilien bei euch in der Gegend? Gibt es das, was ihr euch vorstellt, auch ungefähr zu dem Geld, was die Bank auch zugesagt hat?
ghost14.02.19 14:19
Also ich würde dir definitiv raten den Immobilienmarkt zu beobachten.
Ich habe kurz bei Immoscout geschaut und rund um Magdeburg gibt's da sicher ältere Häuser mit der gewünschten Wohnfläche zwischen 75k und 150k. Mein Eindruck ist hier eher: Hier bestimmt der Käufer den Preis.
Das könnte euch natürlich in die Karten spielen.

Wenn ihr da was für Euch passendes findet, könnte es passen.
Tassimat14.02.19 14:40
Ich habe auf die schnelle nur etwas von einem Kind gelesen. Sollen es mehr werden?

Was kostet die Kinderbetreuung vor Ort und kannst du überhaupt wieder Vollzeit arbeiten, sodass Vollzeitarbeit, ggf. Überstunden und Fahrtwege durch euch abgedeckt werden können? Klappt das auch bei mehr als einem Kind?

Mein Vorschlag: Viel sparen bis alle gewünschten Kinder da sind und dann noch mal die Einkommens- und Ausgabenrechnung aufstellen.
CrazyChris14.02.19 14:58
Ich würde mich bei dem Betrag mal auf ein paar Zwangsversteigerungen konzentrieren. Da lässt sich in der Regel ein Schnapper machen.

und falls noch ein Kind: Vorher Steuerklasse ändern. Sie 3 und er 5, falls ihr überhaupt verheiratet seid

und wozu 2 Autos wenn er eh mit dem Fahrrad fährt?
Zaba1214.02.19 15:14
Auch ich kann nur wiederholen. Was kosten bei Euch Immobilien?

Es bringt ja nichts über Gehälter oder Darlehenssummen zu diskutieren, wenn der Immobikienmarkt mit dem gewünschten Parametern weder den Immobiliewunsch noch den Immobilienpreis hergibt.

Was hast Du den beobachtet? Wie viel haben diese Immobilien gekostet?
Elina14.02.19 15:30
Die Bausparverträge würde ich mal unangetastet lassen. Die kommen euch später für Sanierungen mal sehr gelegen.
Das Eigenkapital würde ich mindestens mal auf Kaufnebenkosten aufstocken. Da fehlt sicherlich nicht viel.
Bei uns waren die Kaufnebenkosten damals um die 7000-8000 Euro (ohne Makler, Kaufpreis war 139 000). Die hatten wir bar. Ansonsten wurde es eine 100% Finanzierung was auch heute kein Problem darstellen sollte und wir hatten damals nur ein Einkommen das auch nicht so extrem gut war (2600 netto).

Mit den Grunddaten könnt ihr ja mal den Markt durchforsten und das eine oder andere Haus anschauen. Bei Gefallen mit den entsprechenden Zahlen (Kaufpreis plus nicht aufschiebbare Modernisierungen/Sanierungen) zur Bank. Ohne ein konkretes Objekt lohnt das meiner Meinung nach nicht, da eine bestimmte "halbwegs zugesagte" Kreditsumme nicht weiterhilft wenn kein entsprechendes Haus da ist, wo dann eine verbindliche Prüfung und Kreditzusage bei rauskommt. Genau geprüft wird ja ohnehin erst beim tatsächlichen Antrag.
So haben wirs damals auch gemacht, erst mal gesucht, dann verhandelt, dann mit den entsprechenden Daten und Fakten zur Bank (hier: Vermittler) und dann kam das Angebot, wo man dann tatsächlich schwarz auf weiß die Zahlen sieht.

ich denke mal wenn das Haus bescheiden und günstig ist, ist es machbar.
Bei uns war dann die Hausrate genauso hoch wie die Kaltmiete und die Nebenkosten auch fast gleich hoch, da das Haus deutlich besser gedämmt war.
Das war allerdings auch vor diversen Erhöhungen der Grunderwerbsteuer und wir hatten keinen Makler (2012) - macht auch viel aus!

Und bei einem älteren bescheidenen Haus: laßt auf jeden Fall einen Sachverständigen darauf schauen bevor ihr zum Notar geht! Das kann zum Beispiel der Energieberater sein, der den nötigen Energieausweis erstellt und dabei auch feststellt, wo Sanierungsbedarf ist. Wenn das ein kompetenter Energieberater zb ein Bauingenieur oder ähnliches ist, dann könnte man dem Urteil schon vertrauen. Am besten mal bei der dena in der Datenbank schauen. Man könnte es dann evtl so einrichten dass man als Interessent bei der Begehung dabei ist und Fragen stellen kann.
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