ᐅ Wäre ein Hauskauf/Bau für uns jemals leistbar?
Erstellt am: 14.02.19 12:58
readytorumble15.02.19 10:32
Stichwort BaFöG: Mindestens einer scheint also studiert zu haben. Dann sind die 1800€ wirklich mickrig und ich finde den Hinweis mit dem Arbeitsplatzwechsel gar nicht so unangebracht.
Yosan15.02.19 14:18
readytorumble schrieb:
Stichwort BaFöG: Mindestens einer scheint also studiert zu haben. Dann sind die 1800€ wirklich mickrig und ich finde den Hinweis mit dem Arbeitsplatzwechsel gar nicht so unangebracht.Leider findet nicht jeder direkt nach nem Studium einen gut bezahlten Arbeitsplatz oder aber es ist noch sowas wie ein Referendariat o.ä., wo man deutlich weniger verdient als danach...wenn man danach was bekommt...trendyandi15.02.19 14:47
Wie bekommst du bei 1.500 EUR Nettolohn ein Elterngeld von ebenfalls 1.500 EUR ?
Kekse15.02.19 18:21
Höh? Da steht Netto 1800, EG 1100. passt doch, scheint mir eher zu tief angesetzt zu sein.
Nicht jeder studierte Beruf ist gut bezahlt (Hebammen und Physios haben z.B. inzwischen oftmals dual studiert oder auch ganz klassisch viele der Geisteswissenschaften) und. BAföG gibts nicht nur zum studieren.
Nicht jeder studierte Beruf ist gut bezahlt (Hebammen und Physios haben z.B. inzwischen oftmals dual studiert oder auch ganz klassisch viele der Geisteswissenschaften) und. BAföG gibts nicht nur zum studieren.
hampshire15.02.19 19:10
Was spricht dafür:
1. Krisenresistente berufliche Qualifikation mit Potenzial
2. hohe Kompetenz zur Haushaltsdisziplin (bei der Verhältnis von Sparrate und Einkommen)
3. Handwerkliche Fähigkeiten und die Bereitschaft Hand anzulegen.
4. keine übertriebene Vorstellungen vom Haus
Also: Bankpartner festlegen, Objekt finden und loslegen.
Wer sich traut, dem wird auch getraut. Mut gehört zum Leben. Risiken gibt es immer.
Die größten sind Arbeitsunfähigkeit, Trennung und Tod. Kinderbetreuung, Kündigung & Jobwechsel, Überraschungen bei der Bausubstanz etc. sind belastend, aber in der Regel beherrschbar.
1. Krisenresistente berufliche Qualifikation mit Potenzial
2. hohe Kompetenz zur Haushaltsdisziplin (bei der Verhältnis von Sparrate und Einkommen)
3. Handwerkliche Fähigkeiten und die Bereitschaft Hand anzulegen.
4. keine übertriebene Vorstellungen vom Haus
Also: Bankpartner festlegen, Objekt finden und loslegen.
Wer sich traut, dem wird auch getraut. Mut gehört zum Leben. Risiken gibt es immer.
Die größten sind Arbeitsunfähigkeit, Trennung und Tod. Kinderbetreuung, Kündigung & Jobwechsel, Überraschungen bei der Bausubstanz etc. sind belastend, aber in der Regel beherrschbar.
Jean-Marc15.02.19 19:50
readytorumble schrieb:
Stichwort BaFöG: Mindestens einer scheint also studiert zu haben. Dann sind die 1800€ wirklich mickrig und ich finde den Hinweis mit dem Arbeitsplatzwechsel gar nicht so unangebracht.Leute, Leute, was habt ihr eigentlich für Vorstellungen, was man mit Ende Zwanzig in Ostdeutschland so verdient? Da gibt es genug, die trotz ehrbarem Beruf von 1.800 Euro nur träumen können. Und: Die bauen/kaufen trotzdem.