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ᐅ Wie verhandeln Makler den Kaufpreis?


Erstellt am: 20.02.19 15:05

hampshire22.04.20 01:44
Na dann - Eindruck revidiert.
HilfeHilfe22.04.20 06:47
verstehe den Sinn nicht

man wartet 1 Jahr um den Makler zu sparen. wer gibt dir die Garantie das das Haus dann noch zum Wunschpreis weggeht ? ich würde als Interessent immer den preis drücken wollen den schließlich steht das Haus seit einem Jahr leer/ zum verkauf
nordanney22.04.20 07:42
Pascali schrieb:

Welche Version a)? Man kann die Bude oder das unbebaute Grundstück doch ruhig noch 1 Jahr liegen lassen. Für 18.000€! Das ist doch sehr praxistauglich.
Nein, ist es nicht. Du möchtest JETZT verkaufen, deshalb suchst Du Dir einen Makler. Der Käufer möchte auch JETZT ins neue Heim, nicht später.
Du hast als Verkäufer noch die Finanzierung laufen (z.B. T€ 300 zu 2% + 2% = T€ 12 in einem Jahr = Doppelbelastung). Der Käufer weiß gar nicht, wie die Zinsen in einem Jahr aussehen. Usw.

Die Idee ist Unsinn. Insbesondere, da die Maklerprovision trotzdem zu zahlen ist.

P.S. Wer zahlt den Makler eigentlich in Deinem Konstrukt? Der Käufer, Verkäufer oder geteilt? Wenn sie z.B. der Käufer zahlt, warum soll ich als Verkäufer warten. Ist ja nicht mein Problem. Ich will mein Haus zügig verkaufen. Zahlt sie der Verkäufer, ist es mir als Käufer egal. Ich will nicht ein Jahr warten.
Steven22.04.20 08:40
Hallo

ja, Makler. eine vielfältige Geschichte.
Ich habe jetzt mit einem Makler 2 x zu tun gehabt. Beides Mal zur absoluten Zufriedenheit. Der Vertrag sah so aus, dass er Provision erhält, wenn er die Immobilie verkauft. Verkaufe ich sie, erhält er nichts. Er ging darauf ein, schleppte ruckzuck einen Interessenten an und erledigte alles perfekt. Deshalb hatte er auch den 2. Auftrag bekommen und das ging genau so gut über die Bühne.
Davor hatte ich einen Makler (der war bei der Bausparkasse tätig, bei dem ich die Immobilie finanziert hatte). Große Versprechungen. Er erklärte, die Wohnung wird mir aus der Hand gerissen, kein Problem, blablabla.
Aber ein "Ausschließlichkeitsvertrag" müsse sein, wäre nur Formsache, blablabla.
Die Tinte war trocken, der Vertrag ging über 2 Jahre. Es tat sich genau nichts. Nach jeder Anfrage hatte er in diesem Moment den richtigen Käufer und müsste nur noch Details klären. Danach nichts mehr. Ich erkundigte mich über den Makler und man munkelte, dass er gerne die Immobilien erst mal nicht verkaufen will. Wenn dann der Besitzer nervös oder auch klamm wird, erklärt er ihm, dass der Kaufpreis vollkommen überzogen ist und er gerade einen Käufer hat, der aber nur den "realen Kaufpreis" zahlen wird. Der Käufer kaufte oft in der Kombi Makler/Käufer. So was gibt es auch. Sicher nicht die Regel. Aber man sollte darauf achten.

Steven
Pinkiponk22.04.20 08:50
HilfeHilfe schrieb:

dieses bieterverfahren und Geiz ist cool Mentalität ist mir ein Graus.
Bin Deiner Meinung.
HilfeHilfe schrieb:

jeder denkt mit seiner immo kann er private Auktionen veranstalten.
Wie viele Privatleute das mittlerweile machen, weiß ich nicht, aber dass sogar Gemeinden/Städte versteigern, weiß ich noch von unserer letztjährigen Grundstückssuche.
HilfeHilfe schrieb:

ich hoffe das so einieg damit auf die Nase fallen
Manchmal entwickelt es sich so auf "Druck" der Interessenten. Ich habe bei unserem Grundstück, obwohl wir es unbedingt haben wollten, mit Absicht nicht mehr geboten, weil ich nicht wollte, dass andere Interessenten, mit evtl. Kindern, benachteiligt werden, weil wir in unserem fortgeschrittenen Alter über etwas höhere Mittel verfügen als die üblichen jungen Familien. In unserem Fall war es dann so, dass (nachweislich) die anderen Interessenten damit begonnen haben, mehr Geld bezahlen zu wollen. Na ja, dann habe ich selbstverständlich auch mehr geboten. Begonnen haben damit (nachweislich) aber die Interessenten, nicht der Verkäufer (ohne Makler).

Bei unserer Immobilie schließen wir das "Wer bietet mehr." definitiv aus. Das Haus/Grundstück bekommt die Familie mit den meisten Kindern oder kranken Kindern.
Pinkiponk22.04.20 08:54
Steven schrieb:

Davor hatte ich einen Makler (der war bei der Bausparkasse tätig, bei dem ich die Immobilie finanziert hatte). Große Versprechungen. Er erklärte, die Wohnung wird mir aus der Hand gerissen, kein Problem, blablabla.
Aber ein "Ausschließlichkeitsvertrag" müsse sein, wäre nur Formsache, blablabla.
Die Tinte war trocken, der Vertrag ging über 2 Jahre. Es tat sich genau nichts. Nach jeder Anfrage hatte er in diesem Moment den richtigen Käufer und müsste nur noch Details klären. Danach nichts mehr. Ich erkundigte mich über den Makler und man munkelte, dass er gerne die Immobilien erst mal nicht verkaufen will. Wenn dann der Besitzer nervös oder auch klamm wird, erklärt er ihm, dass der Kaufpreis vollkommen überzogen ist und er gerade einen Käufer hat, der aber nur den "realen Kaufpreis" zahlen wird. Der Käufer kaufte oft in der Kombi Makler/Käufer. So was gibt es auch. Sicher nicht die Regel. Aber man sollte darauf achten.

Steven
Danke für diesen Erfahrungsbericht. Wenn wir mit einem Makler verkaufen werden (zuerst versuchen wir es noch selbst), wollen wir nämlich auch zuerst zu einem der Makler bei der finanzierenden Bank gehen. Das überlegen wir uns jetzt noch mal.
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