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ᐅ Grundbucheintrag des Grundstücks - Hohe Kaufnebenkosten


Erstellt am: 27.10.16 22:12

toxicmolotof28.10.16 14:04
Naja.... 2% von 447 TEUR sind ja knapp 9000 Euro....

Ich glaube, da wird er wohl günstiger davon kommen... 🙂

Hätte die Grundstück nur in Höhe des Kaufpreise eingetragen werden müssen, wäre er vielleicht hin gekommen, wohl mit dem Hinweis, dass die Kosten überproportional steigen, je geringer der Geschäftswert.
Henrik081712328.10.16 21:21
Danke. Komisch das dann bei allen kosten alles so genau bedacht wurde bis hin zu Straßensperrung und Baustrom etc. Aber nicht, dass die Kaufnebenkosten durch die Grundschuld steigen sondern da nur von 2% gesprochen wurde.

Alle anderen Kommentaren ignoriere ich. Das ist ein Forum und nicht eine Schulklasse hier wo Leute erzogen werden müssen. Man redet umgangssprachlich, es geht um Fakten und Probleme und offensichtlich haben die Themen Ersteller nicht vorher selber recherchiert - das würde ein Forum wieder überflüssig machen. Dh solche Kommentare sagen eigentlich aus, dass das eigene geliebte Forum überflüssig ist 🙂

Aber irgendwie gibt es solche Verfechter immer wieder mal in deutschen Foren. International ist es einfach viel lockerer. Deutschland eben 🙂
toxicmolotof28.10.16 21:35
Nein, das zeigt nur, das jeder Hausbau (trotz standardisierter Kosten) individuell ist. So unterscheidet sich GU von BT von Architekt, aber das weißt du ja.

Bei einem üblichen Grundstück Kauf und einer Grundschuld in selber (oder geringerer) Höhe, wirst du mit den 2 bis 2,5 % für Notar und Gericht (inkl. Grundschuld) hin kommen. Wenn du aber als Ausgangslage ein 100k Grundstück nimmst und dann eine 400k Grundschuld drauf packst, sollte klar sein, dass es wohl eher teurer wird. Hättest du die 400k als Ausgangslage genommen, wärst du voll im Kostenrahmen. Die 2% stimmen also. Wenn du auf das Grundstück eine 5.000.000 Euro Grundschuld einträgst, kostet dich der Spaß alleine schon über 20 TEUR. Das sind nur 0,4%, oder 20%, je nach Betrachtungswinkel.
toxicmolotof28.10.16 21:42
Und jetzt mal was anderes, weil du ja immer so 101%ig korrekt bist. Es gibt Rechner im Internet, die sind da sehr genau.

Nach 5 Minuten wusste ich, dass dich der ganze Spaß ohne irgendwelche Extras im üblichen Rahmen etwa 3500 Euro kosten dürfte. Extras (Briefgrundschuld, Vorabbestätigungen) kosten natürlich etwas mehr, es gibt aber auch Sachen, wo man u.U. sparen kann, wenn zum Beispiel keine Vollstreckbare Ausfertigung der Grundschuld ausgestellt werden soll (ist aber eher die Ausnahme)
RobsonMKK29.10.16 09:44
Da stimme ich mal zu.
Einfach mal Google benutzen und selber die Antwort holen. Wenn Tox 5 Minuten gebraucht hat, hat er sich wirklich Zeit gelassen.
Henrik081712331.10.16 11:07
Komisch. Ich hab Google benutzt und mehrere Finanzberater. Jeder wusste was das Bauvorhaben insgesamt kostet und wieviel davon Grundschuld ist. Jeder sagte, dass Kaufnebenkosten nur auf das Grundstück anfallen und dort dann eben Makler, Steuer und 2% ca. Notar. Niemand hat von den anderen kosten gesprochen. Wenn man jemanden dann glauben soll, wen sonst wenn nicht den Experten dafür?
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