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ᐅ Immobilienfinanzierung - der Angebotsdschungel ...


Erstellt am: 06.01.17 16:15

Caspar202007.01.17 16:18
LinaLustig schrieb:
4. Was heißt das? Dein letzter Tipp war es, so habe ich es verstanden, Kohle zu sparen, für den Fall, dass ich nicht mehr arbeiten kann. Du bist wohl in ähnlichem Alter wie ich - bitte lies Dir mein vorletztes Posting mal durch, dort habe ich ein paar Sachen dazu geschrieben.

Das bedeutet du hast soviel drumherum geschrieben das man kaum von der eigentlichen frage/anliegen erkennen kann.

Was die fehlenden Angaben angeht. Es gibt hier sehr wenige die Lust haben und den ganzen Tag vor excel sitzen um Finanzierungen nachzuvollziehen. Deshalb versuche doch mal die unterschiedlichen Dinge anhand folgenden Schemas auszufüllen. Ab Angebot 2 hat es ja noch nicht mal für den tilgungssatz gereicht
toxicmolotow schrieb:

  • Kreditbetrag

  • Kreditart (z.B. Annuitätendarlehen, Endfälliges Darlehen etc...)

  • Zinssatz (p.a. nominal, sonst effektiv)

  • Zinsbindungsdauer

  • Restschuld bei Ende der Zinsbindung

  • fiktive Gesamtlaufzeit bis zur vollständigen Tilgung

  • anfänglicher Tilgungssatz

  • monatliche Rate

  • Sondertilgungen möglich? (Höhe angeben)

  • Tilgungssatzwechsel möglich? (Bedingungen wie Anzahl, Tilgungssatzbereich angeben)

  • Bei Vor- Zwischen- oder TA-Darlehen mit Baussparverägen bitte Details zum Bausparvertrag angeben (Bausparsumme, Guthabenzinssatz, Mindessparrate, Mindestansparsumme, geplante Sparrate, Risterprämien, erwarteter Zuteilungstermin, spätere Kreditrate, Kreditzins etc...)
LinaLustig schrieb:
plus KfW-Produkt (Eigenheimförderung - 50.000 Euro); das KfW-Produkt ist hier immer auf 10 Jahre angelegt in jedem Modell

Das hast du wahrscheinlich nicht richtig verstanden. Die zinsbindung ist zwar 10 J, aber die kalkulatorische Laufzeit kann bis zu 25 Jahre betragen. Außerdem kann zwischen 1-3 Jahren tilgungsfreien anlaufjahren wählen.

Außerdem wieder siehe oben; die kompletten Zahlen.



LinaLustig schrieb:
Darüber hinaus wurde noch der Vorschlag einer einfachen Kapitalbeschaffung gemacht mit dem Hinweis darauf, dass somit weniger Formalia anfallen (schwierige Schätzung des Wertes der zu erwerbenden Immobilie im jetzigen Zustand, beglaubigte Auflistung der Sanierungskosten durch Fachmann etc.).

??? Bank ausrauben oder was ist ne einfache Kapitalbeschaffung?

LinaLustig schrieb:
- Einbau Küche

Übrigens Küchen kann man schwerlich über nen Immobiliendarlehen normalerweise finanzieren; da nicht wertsteigernd.

Und nochmal zum Verständnis; das Eigenkapital was du einbringst ist 0?
LinaLustig schrieb:
ca. 50.000 über KfW verteilt auf zwei für mich nicht näher ersichtliche Produkte bei einer Sollzinsbindung von 0,78 % und 0,93 %. Betrag ist noch zu

Welchen denn? Und ja über die KFW kann man auch Einzelmaßnahmen fördern bzw. Bezuschussen lassen; nicht nur komplett energetisch bauen/sanieren
Alex8507.01.17 18:20
Caspar2020 schrieb:
??? Bank ausrauben oder was ist ne einfache Kapitalbeschaffung?

Vorhandene Immobilien beleihen und das Geld auszahlen lassen.
Hätte den Vorteil, dass die Finanzierungen der Immobilien nicht unmittelbar miteinander verknüpft wären. Kein dummer Gedanke imho
LinaLustig07.01.17 19:26
Alex85 schrieb:
Vorhandene Immobilien beleihen und das Geld auszahlen lassen.
Hätte den Vorteil, dass die Finanzierungen der Immobilien nicht unmittelbar miteinander verknüpft wären. Kein dummer Gedanke imho

Stimmt genau. Wohnung beleihen, Geld auszahlen lassen. Laut Makler müssen, je nach Bank, zum Teil gar keine Angaben gemacht werden hinsichtlich der Verwendung, ansonsten reicht "Hauskauf", "Porsche", "Weltreise".
Hätte für mich den Reiz, dass das Geld nicht zweckgebunden ist und ich somit z.B. noch ein Küchenteil erneuern kann, wenn was nicht reinpasst, ich nicht so gebunden bin an eine bestimmte, vorher kalkulierte Kostenaufstellung, die sich ja währenddessen noch verschieben kann (Heizung teurer, Bad billiger, was weiß ich).

Angebote diesbezüglich bekomme ich am Montag. Und was den Begriff angeht - so hat man das dort bezeichnet, war für mich ergo ein feststehender Terminus, ohne es näher hinterfragt oder gegoogelt zu haben.
Caspar2020 schrieb:

Deshalb versuche doch mal die unterschiedlichen Dinge anhand folgenden Schemas auszufüllen. Ab Angebot 2 hat es ja noch nicht mal für den tilgungssatz gereicht

Das hast du wahrscheinlich nicht richtig verstanden. Die zinsbindung ist zwar 10 J, aber die kalkulatorische Laufzeit kann bis zu 25 Jahre betragen. Außerdem kann zwischen 1-3 Jahren tilgungsfreien anlaufjahren wählen.

Außerdem wieder siehe oben; die kompletten Zahlen.

Übrigens Küchen kann man schwerlich über nen Immobiliendarlehen normalerweise finanzieren; da nicht wertsteigernd.

Und nochmal zum Verständnis; das Eigenkapital was du einbringst ist 0?

Welchen denn? Und ja über die KfW kann man auch Einzelmaßnahmen fördern bzw. Bezuschussen lassen; nicht nur komplett energetisch bauen/sanieren

Ich habe, bis auf Angebot 4, das eben nicht passgenau ist, sondern eine erste "Skizze", noch kein einziges Angebot schriftlich vorliegen. Warum? Weil ich noch nicht mit dem Makler im Haus war und deshalb noch nicht abschließend geklärt ist, ob es dieses Objekt wird. Aber: Ich werde, wenn alles sich so bestätigt, das Objekt am Dienstag zusagen unter Vorbehalt und dann eben noch vor Unterschrift mit Gutachtern, Experten etc. hinein.

Insofern habe ich alles so niedergeschrieben, wie ich es mir notiert hatte - leider mangelhaft, ja. Die Tilgungssätze von Angebot 2 & 3 lagen bei ungefähr 3%, Angebot 4 war mit 3% veranschlagt. Ehrlich gesagt war mir das für den Anfang nicht so wichtig, da man den Tilgungssatz jederzeit ändern kann UND Sondertilgungen bei allen Angeboten möglich waren.

Und nein, ich bringe kein Eigenkapital mit, völlig korrekt. Woher auch und wie? Keine optimale Ausgangsvoraussetzung, schon klar. Das war erst der Grund, weswegen ich meine Erkrankung erwähnt habe - weil man mein Vorgehen ansonsten nicht nachvollziehbar finden kann. Ganz abgesehen davon, dass ich einfach die Flexibilität betonen wollte - wenn nichts anderes machbar ist, wird eben die Wohnung verkauft, das ginge in dieser Gegend ruckzuck.

Ich hatte gehofft, hoffe hier auf Ratschläge, Tipps - vielleicht bin ich ja auf irgendeine Form der Abwicklung noch gar nicht gekommen. Auch, wenn ich niemand vorschreiben möchte, was man zu antworten hat und sicherlich auch offen für Kritik bin, ist ein Hinweis wie "in der Situation sollte man lieber sparen" echt superdeprimierend und mit Sicherheit nicht zielführend.

Was die KfW-Geschichte angeht, ging es um 124, 151, 152.

Das mit der Küche ist klar.
LinaLustig07.01.17 19:30
ypg schrieb:
Du meinst einen Gutachter der Dich hinsichtlich Mängel berät. Das meinte ja auch Caspar mit seiner Frage zum Sachverständigen


Architekt ist "da", verschiedene Handwerker, Bausachverständige über zwei Ecken ebenfalls. Energieberater und Schornsteinfeger muss ich noch vor Ort suchen.
Caspar202007.01.17 22:13
LinaLustig schrieb:
Ehrlich gesagt war mir das für den Anfang nicht so wichtig, da man den Tilgungssatz jederzeit ändern kann

Sicher? Kostet oft etwas extra und ist auch nicht beliebig oft machbar
LinaLustig schrieb:
wird eben die Wohnung verkauft, das ginge in dieser Gegend ruckzuck.

Denkfehler; die kaufnebenkosten kriegst du so schnell nicht wieder raus. Sprich wenn es doof kommt, Kredit an der Backe aber keine Bude.

Genauso mit den sanierungskosten.

Es geht hier nicht mal eben um den Kauf eines neuen kühlschranks.

Alle deine Varianten (die mit 1,5% ist die schlimmste) bedeuten ne Laufzeit um die 28-30J.

Viel Glück auf deinem weiteren Weg!
LinaLustig08.01.17 00:09
Caspar2020 schrieb:
Sicher? Kostet oft etwas extra und ist auch nicht beliebig oft machbar

Denkfehler; die kaufnebenkosten kriegst du so schnell nicht wieder raus. Sprich wenn es doof kommt, Kredit an der Backe aber keine Bude.

Genauso mit den sanierungskosten.

Es geht hier nicht mal eben um den Kauf eines neuen kühlschranks.

Alle deine Varianten (die mit 1,5% ist die schlimmste) bedeuten ne Laufzeit um die 28-30J.

Viel Glück auf deinem weiteren Weg!

Ehrlich gesagt verstehe ich Deine Postings nicht - aber gut. Es kommt - Kritik, aber keine konstruktive. Der Ton ist - nun ja.

Ich habe hier "die Hosen runtergelassen" und auch geschrieben, dass ich keine Ahnung von Finanzierung etc. habe. Deshalb bin ich hier gelandet. Mit der Bitte um Hilfe. Ich würde auch jemanden dafür bezahlen, so ist das nicht.

Ich weiß nicht, was Du mir mit den Antworten sagen möchtest? Vergiss es, klappt nicht? Ist eine Schwachsinnsidee?

Die Kaufnebenkosten belaufen sich auf ca. 10.000 Euro - bei der von mir angepeilten Immobilie. Was hat das mit dem Verkauf unserer Wohnung zu tun? Was ist daran naiv, wenn ich gerade etwas im Auge habe, das sowohl hinsichtlich der Entfernung etc. passt, mich nach einer Finanzierung für meine Situation umschaue, immer im Hinterkopf behaltend, dass ich eine vorhandene Immobilie sofort verkaufen könnte, das aber als letzte Möglichkeit sehe? Dass ich vor dem endgültigen Kauf noch Experten aller Art einbinden möchte, um einen genauen Überblick zu erhalten, ob die - von einem nicht ganz unbedarften Architekten - vorab veranschlagten Sanierungskosten realistisch sind? Dass unsere Wohnung geschätzt Minimum 70.000 Euro mehr wert ist als die Immobilie, die ich haben möchte inklusive grob veranschlagter Sanierung.

By the way - ich hatte mehrfach geschrieben, dass ich a) in spätestens einem Jahr meine Arbeitszeit erhöhen werde - mit dementsprechender Gehaltsanpassung bzw. Erhöhung (mein Job ist noch aus Studentenzeiten) und/oder einem neuen Job, Angebote liegen vor, b) ich nicht unbeträchtliche Nebeneinkünfte habe, mit denen ich Sondertilgungen leisten kann, die im übrigen auch ausbaufähig sind, wenn ich mich aktiv darum bemühe, c) meine Familie mich finanziell unterstützt, so lange sie ... ja, blöd gesagt, lebt und d) ich Alleinerbe bin und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch noch ein bisschen was übrig bleibt. Ein ganz blödes Thema und ich hoffe, meine Eltern sind noch lange da, aber - Fakt ist Fakt.

Die Tilgung von 1,5% ist, wenn überhaupt, nur auf ein Jahr so angesetzt. Und auch da werde ich mit Sicherheit gute Sondertilgungen leisten können. Die Änderung der Tilgungsrate war bei einigen der Banken komplett kostenfrei, bei anderen 2-5 Mal kostenfrei, danach mit Bearbeitungsgebühren verbunden, die ich bei allen Angeboten angefragt habe bei den Maklern.

Insofern dürfte sich erschließen, dass eine Tilgung von alsbald Minimum 3%, eher mehr angepeilt wird - je nach Sollzinsbindung und, ja ... da war eben auch die Frage: Keine Ahnung, was sinnvoll ist. Darüber hinaus ist von Sondertilgungen auszugehen. Letztendlich habe ich jetzt schon die Möglichkeit, wenn ich mich arg einschränke, pro Monat maximal 1000 Euro reinzubuttern. Ich würde aber lieber 600 anpeilen - und in einem Jahr weitersehen bzw. nochmal gründlich aufstocken. In Anbetracht der Kaufsumme und des vorhandenen Immobilieneigentums finde ich nicht, dass das so wahnsinnig wenig ist geschweige denn ein Himmelfahrtskommando. Da ich allerdings ... nochmal: keine Ahnung habe, wollte ich hier einfach einmal nachfragen.

Dein "Viel Glück" kann ich nur ironisch auffassen. Und kann Deine Beweggründe dafür sowie den Inhalt Deiner Postings echt nicht nachvollziehen, sorry.
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