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ᐅ Vorgehängte, hinterlüftete Fassade anstatt WDVS?


Erstellt am: 17.10.2016 19:17

DasLamm 18.10.2016 23:25
Ok, eine Giebelseite ist natürlich "einfacher" machbar.

In meinem Fall wäre es eine komplette Fassade, ca. 200qm :-(
Da hängt man zeitlich schon ordentlich dran.

Erste Ansage einer Fachfirma: Etwa doppelt so teuer wie ein entsprechendes WDVS (was ca. 100 € / qm kosten würde). Rein finanziell ist das natürlich nie und nimmer rentabel.

Ohne mögliche Eigenleistungen ist das für mich dann leider auch keine Option.

Mal schauen, was mein Kopf im Frühjahr dann so sagt... Dieses Jahr wirds eh nichts mehr.

ktz985 10.12.2017 11:48
Hallo,

Wir planen (aus ideologischen Gründen) einen Massivbau mit 50cm Ziegel und außen (aus optischen Gründen) eine Holzfassade.

Wie sieht es mit der vorgehänten hinterlüfteten Fassade im Neubau aus? Kann man die Lattung mit der Glaswolle direkt auf eine unverputzte Ziegelwand aufbringen um sich den Thermoputz usw. zu sparen?

Eine weitere Frage ist ob man hier mit 1 Dämmebene auskommt. Also eine Waagrechte Lattung mit Dämmwolle und danach schon die Hinterlüftungsebene.
Muss man über die Glaswolle noch eine Schutzfolie drüberlegen?

Die äußerste sichtbare Ebene soll eine waagrecht verlegte Nut-Feder Lattung werden.

Beste Grüße

Joedreck 10.12.2017 14:47
Einlagig würde ich mir überlegen wegen eventueller Wärmebrücken. Ist aber aus dem Bauch raus gesagt.
Ja es kommt noch eine diffusionsoffene Folie vor als Schutz. Kann man auch schön selbst machen

Knallkörper 10.12.2017 19:42
Das würde ich mir im Neubau überlegen. So eine Holzfassade ist nicht gerade langlebig. Mindestens ein massiver 50cm Sockel sollte dann als konstruktiver Holzschutz vorhanden sein.

garfunkel 11.12.2017 22:08
schließ ich mich an, Holz macht als Fassade viel Arbeit und kostet regelmäßig.
Wenn das Geld da ist dann besser Eternit oder ähnliches. Einmal dran muss man lange nichts machen und die Folgekosten halten sich stark in Grenzen.

Soweit mir bekannt braucht es dann keinen Putz. Wichtig aber, ich bin kein Fachmann

Ich hatte mal gelesen das eine Dämmstärke ab 50mm weniger rentabel wird. beim u-wert Rechner halbiert sich der U-wert bei den meisten Steinwänden (~50cm stärke) bei 50mm Dämmung ca.
Bei 150mm Dämmung wäre noch ~1/4 übrig.
Kann man aufrechnen und selbst festlegen was man für nötig und bezahlbar hält.
Über Kreuz dämmen hat sicher ein Vorteil ob dieser aber so gravierend ist weiß ich nicht. An der Wand vielleicht nicht so spürbar wie am Dach.

11ant 12.12.2017 17:22
garfunkel schrieb:
Über Kreuz dämmen hat sicher ein Vorteil ob dieser aber so gravierend ist weiß ich nicht. An der Wand vielleicht nicht so spürbar wie am Dach.
Was meinst Du denn damit ?
garfunkel schrieb:
Ich hatte mal gelesen das eine Dämmstärke ab 50mm weniger rentabel wird. beim u-wert Rechner halbiert sich der U-wert bei den meisten Steinwänden (~50cm stärke) bei 50mm Dämmung ca.
Bei 150mm Dämmung wäre noch ~1/4 übrig.
Das klingt nach einer hoch interessanten Quelle. Gesamtdämmstärken von 12 bis 16 cm scheinen mir am weitesten verbreitet zu sein - gerade da, wo man sich von U-Wert-Rechnern beraten läßt.
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