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ᐅ unzureichende Schallisolierung der Innenwände


Erstellt am: 02.02.15 19:44

Z
zelos
14.02.15 19:09
Hallo zusammen,

und erst einmal vielen Dank für die bisherigen Antworten und sorry dass ich jetzt erst wieder antworte. Grund dafür ist meine Tochter, die ein wenig früher als erwartet auf die Welt wollte

Nun aber wieder zum Thema zurück.
Mir geht es erst einmal darum die Ursache für diese (meiner Meinung nach) erhöhte Geräuschkulisse zu finden und dann eine Lösung dafür. Natürlich könnte ich auch die Wände wieder raus reißen und Trockenbauwände hinstellen lassen aber ehrlich gesagt habe ich ein neues Haus gekauft, um nicht gleich daran etwas machen müssen.
klblb schrieb:
Wurden die Rohre schallisoliert?
Wird der Schall evtl. über die Decke übertragen? Wie ist die Decke aufgebaut? Gipskartonplatten? OSB-Platten? Fuge zwischen Wand und Decken? Wie ist die Dämmung über der Decke?
Laut Aussage der Firma, die die Sanitärinstallation vorgenommen hat, wurden die Rohre isoliert. Gibt es einen Unterschied zwischen Isolierung und Schallisolierung? Wie kann ich prüfen, ob die Rohre wirklich isoliert wurden, ohne die kompletten Wände wieder aufreißen zu müssen?
Wie der Schall übertragen wird, kann ich so genau nicht sagen. Mit meinem Laienverständnis würde ich sagen, dass er über die Wände übertragen wird. Aber das ist nur eine Vermutung.
ypg schrieb:
Da ich schon in Porenbetonwänden gewohnt habe (auch eine Porenbetonwand ist eine Wand), tippe ich eher an eine Übertragung der Geräusche durch irgendwas.
Wa ist denn hinter der Toilette? Ist dort der Kniestock durch Abmauerung erhöht? -> Resonanzkörper?
Leider kann ich diese Frage nicht beantworten. Wir sind in das Haus eingezogen als alles fertig war. Ich kann nur so viel sagen, die Toilette ist an der Wand montiert. Der Spülkasten ist verblendet.

Ich habe mal eine kleine Skizze der Wohnsituation erstellt, vielleicht hilft diese dem besseren Verständnis und der Ursache auf den Grund zu kommen. Sie ist natürlich nicht sehr professionell und entspricht nicht genau der realen Wohnsituation, sollte aber reichen, um erste Hinweise auf die Ursache zu ermitteln.

Zwei Räume: oben Zimmer 1, unten Zimmer 2, Bad dazwischen WC, Wanne, Dusche, Becken; Außenwand links.

Die roten Geraden stellen die Abflussleitungen dar, die alle zum Fallrohr führen. Von den Geräuschen primär betroffen ist Zimmer 1. In Zimmer 2 kann man sehr gut hören wie das Wasser das Fallrohr runter saust. Da es aber nur als Arbeitszimmer dient, ist es nicht so schlimm. Zimmer 1 wird als Schlafzimmer genutzt und da hört man wirklich alles. Man kann sogar hören wie der Lichtschalter betätigt wird und das Klopapier abgerollt wird.

Wie bereits geschrieben, geht es mir in erste Linie darum die Ursache dafür zu finden. Erst dann kann ich mich damit auseinandersetzen, ob es sich um einen Baumangel handelt oder nicht.
Ich hoffe weiterhin auf konstruktive Beiträge.

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.
E
EveundGerd
14.02.15 19:58
Erst einmal herzlichen Glückwunsch!

Nachdem ich hier mitgelesen habe und die Sanitärleute letzte Woche bei uns am Bau waren, habe ich die mal gefragt. Wir bauen gerade mit Ytong.

Sie meinten, es gäbe immer noch genug Firmen, die Rohre verbauen, die den Schall nicht isolieren. Man riet uns, zusätzlich zu den isolierenden Rohren, bei den Verkastungen die Rohre noch mal durch den Trockenbauer zusätzlich mit einpacken zu lassen.
Haben wir mit unserem Trockenbauer auch schon besprochen.

Aber da man bei Euch ja fast die Flöhe husten hört.....möglicherweise überträgt sich der Schall über die Decke.
Wie ist sie denn aufgebaut?
rohrewändezimmerfallrohrtrockenbauer