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ᐅ Ungleiche Breite bei geplantem Doppelhaus


Erstellt am: 07.04.2025 17:51

ypg 09.04.2025 15:10
Fraumaunz schrieb:

Ich habe hier im Anhang noch den Lageplan mit Grundstücksmaßen. Das linke wäre unseres. Inkl. Garage (6m) oder Carport (5m) bleiben also noch 8 bz. 9 m Breite übrig.
Ist das eigentlich geNORDet? Und wo ist die Straße? Was ist das für eine eckige Ausbuchtung oben links des Grundstücks?

ypg 09.04.2025 15:36
So, ich habe mir das Grundstück mal mit Parametern aufgezeichnet. Eigentlich wollte ich als Gegner von unterirdischen Geschossen dennoch dafürsprechen, wenn der Wunsch bzw. die Notwendigkeit nach Keller besteht. Denn was soll man mit einem Haus, welches neu gebaut ist, dann nicht ausreicht.
Aber: bei den Maßen von 10,2 x 9 und 40er Außenwänden (Danwood plant wohl mit 38er Wänden?) komme ich auf knapp 150/155qm
Das sollte doch eigentlich für ein 4-Personen-Haushalt plus großem HO (groß ist relativ) reichen?! Und wenn es nicht reichen sollte, dann kann man noch mit einem eingeschossigen Anbau oder gar zweigeschossigem Erker planen. Auch Überhänge im OG sind attraktiv.
Fraumaunz schrieb:

Am liebsten würden wir die beiden überreden, klug zu sein und einfach auch mit Keller zu bauen
Ich persönlich würde einen Keller immer vermeiden wollen. Er generiert ja doch nur Stauraumfläche. Das wäre es mir nicht wert.
Die Frage ist ja auch:
Fraumaunz schrieb:

Der Keller ist bei uns nicht verhandelbar.
Wollt Ihr eigentlich auch mit Danwood bauen?
Man muss ja auch mal spitz fragen, wenn der Keller nicht verhandelbar ist, ob Ihr ihn Euch überhaupt leisten könnt.
155qm Wohnfläche kosten 465000€, dazu Baunebenkosten von 40-50000. Keller kommt mit 80000€ on Top. Und dann Carport, Abstellplatz für Fuhrpark der Kinder und Außenanlagen gehen ja auch mit 30-40000€ ins Geld. Da würde ich mir doch lieber für die 80000€ Kellerkosten oberirdisch etwas schönes machen und noch in Küche und sonstiges investieren.

Fraumaunz 09.04.2025 20:18
ypg schrieb:

Ist das eigentlich geNORDet? Und wo ist die Straße? Was ist das für eine eckige Ausbuchtung oben links des Grundstücks?
Genau, das Grundstück ist genordet. Also auf dem Bild Norden ist auch so Norden. 😀 Falls das die Frage war. Im Norden in Anschluss an das Grundstück geht die Straße vorbei. Ist aber eine sehr ruhige Anliegerstraße. Oben linkst ist ein Teil der Ausbuchtung für die Zisterne, die insgesamt 6x6 m ist.

Fraumaunz 09.04.2025 20:22
11ant schrieb:

Und ob. "Wenn die Lottofee nicht meine Zahlen zieht, sterbe ich sofort" - eine solche Fatalismus-Haltung ist ungesund und wird niemals die Kraft haben, ein vermeintliches Glück zu erzwingen. Zur Hanglage hast Du Dich übrigens noch nicht geäußert.

Ich habe bewußt nur den kurzen Sinn ohne lange Rede erwähnt, weil ein Teilkeller möglich, aber unwirtschaftlich ist. Der Abstand muß auch noch die Böschung der Baugrube berücksichtigen, die 2m wären also in etwa die Untergrenze (und Euer Treppenhaus damit auf die nachbarabgewandte Seite festgelegt, würde aber eigentlich erheblich günstiger an der "gemeinsamen" Wandseite liegen). Dieser Pyrrhussieg muß nicht wirklich sein. Mietet Euch Raum in einem Self Storage Center, wenn Ihr für die Sortierung Flohmarkt / Wertstoffhof noch Zeit braucht. Ein Keller für Rumpelkapazitäten ist alles andere als alternativlos.

Wenn mehr Hauslänge erlaubt ist, wäre das leichter, dann könnte man in der Mehrlänge die Profilgleichheit verlassen. Aber wirklich notwendig sehe ich das hier nicht.
Ich finde diesen Beitrag ehrlich gesagt so gar nicht hilfreich... Das Grundstück ist ebenerdig, also keine Hanglage.
Der Keller ist uns eben wichtig, und wir versuchen, sinnvolle Möglichkeiten dafür zu finden.
Der aktuelle Plan ist entweder a) mit der anderen Partei besprechen, dass sie im Rahmen ihrer Erdarbeiten eine Mauer "runterziehen" bis zum Ende unseres Kellers oder b) wir uns schnell mit einem Bauunternehmer und Planer einig werden und vor der Bodenplatte zumindest den Keller errichten.

K a t j a 09.04.2025 20:26
Wenn Du Lust hast, könntest Du ja mal den Textteil des Bebauungsplan hier rein kopieren bzw. anhängen (keine Links, die sind nicht erlaubt).
Dann könnte man mal schauen, was alles so geht. Sofern Ihr das Geld habt, würde ich auch immer mit Keller bauen. Das Grundstück ist klein, da zählt jeder Quadratmeter. Und ja, clever wäre, Ihr baut den noch vor dem Nachbarn. Aber da muss es schon sehr geschmeidig laufen.

Fraumaunz 09.04.2025 20:26
ypg schrieb:

So, ich habe mir das Grundstück mal mit Parametern aufgezeichnet. Eigentlich wollte ich als Gegner von unterirdischen Geschossen dennoch dafürsprechen, wenn der Wunsch bzw. die Notwendigkeit nach Keller besteht. Denn was soll man mit einem Haus, welches neu gebaut ist, dann nicht ausreicht.
Aber: bei den Maßen von 10,2 x 9 und 40er Außenwänden (Danwood plant wohl mit 38er Wänden?) komme ich auf knapp 150/155qm
Das sollte doch eigentlich für ein 4-Personen-Haushalt plus großem HO (groß ist relativ) reichen?! Und wenn es nicht reichen sollte, dann kann man noch mit einem eingeschossigen Anbau oder gar zweigeschossigem Erker planen. Auch Überhänge im OG sind attraktiv.


Ich persönlich würde einen Keller immer vermeiden wollen. Er generiert ja doch nur Stauraumfläche. Das wäre es mir nicht wert.
Die Frage ist ja auch:

Wollt Ihr eigentlich auch mit Danwood bauen?
Man muss ja auch mal spitz fragen, wenn der Keller nicht verhandelbar ist, ob Ihr ihn Euch überhaupt leisten könnt.
155qm Wohnfläche kosten 465000€, dazu Baunebenkosten von 40-50000. Keller kommt mit 80000€ on Top. Und dann Carport, Abstellplatz für Fuhrpark der Kinder und Außenanlagen gehen ja auch mit 30-40000€ ins Geld. Da würde ich mir doch lieber für die 80000€ Kellerkosten oberirdisch etwas schönes machen und noch in Küche und sonstiges investieren.
Wohnfläche wären ja keinesfalls 150 m, sondern eher 135 mit Wänden und Treppenhäusern. Es geht auch ein bisschen darum, dass es für uns schon ein richtig großes Projekt ist und wir nicht meilenweit von unseren Vorstellungen und Wünschen abweichen wollen, wenn wir ein Haus bauen. Und den Platz im Keller benötigen wir. Es werden 2 Kinderzimmer, und 1,5 Arbeitszimmer Platz finden müssen.
Wir wollen eigentlich nicht mit Danwood bauen, sondern vermutlich eher mit einem lokalen Bauunternehmer. Wir haben schon eine grobe Kostenschätzung von ca. 530k für das Projekt inklusive Keller, wollen aber in den nächsten Tagen mehrere Angebote einholen. Von einem anderen Fertighaushersteller (nicht Danwood), mit dem wir bereits vor den konkreten Planungen in Kontakt waren, wurde uns heute 580k in Aussicht gestellt. 550k wäre ca. unsere Schmerzgrenze.
danwoodkellergrundstückausbuchtungwohnflächebauunternehmer