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ᐅ Ungleiche Breite bei geplantem Doppelhaus


Erstellt am: 07.04.2025 17:51

Fraumaunz 07.04.2025 17:51
Hallo zusammen,

ich bin neu in diesem Forum und habe eine Frage zu unserem Bauvorhaben. Wir haben die Möglichkeit, im Umland von München ein vergünstigtes Baugrundstück (ca. 350m2) für ein Doppelhaus zu kaufen. Der Vertrag hierfür liegt uns bereits vor.
Das Grundstück für die andere Bauhälfte wurde bereits vor vier Monaten verkauft. Letzte Woche konnte ich mit unseren zukünftigen Baupartnern Kontakt aufnehmen, denen bereits eine Genehmigung für folgendes Doppelhaus vorliegt:
- Modell Danwood 116w
- Satteldach
- kein Keller
- 2 Vollgeschosse, keine Möglichkeit für DG
- Maße 10,2x7 m
- Wandhöhe 6,2 m
- Dachneigung 25
- insgesamt 116 m2 Wohnfläche

Und da liegt der Knackpunkt: wir sind eine Familie mit bald 2 Kindern und Bedarf für ein großes Home Office. 116m2 sind daher definitiv zu wenig Platz für uns. Nach Rücksprache mit dem örtlichen Bauamt wäre es möglich, die Länge von 10,2m, die das Haus an den Nachbarn angrenzt, zwar beizubehalten, unsere Hälfte jedoch breiter (bis zu 9m) zu bauen. Ohne Keller zu bauen kommt für uns außerdem auch nicht in Frage. Dann hätten wir
- Keller
- EG plus DG mit Außenmaßen 10,2x9 m
Wir könnten also denke ich 135-140m2 Wohnfläche realisieren.
Nun meine Frage an das Forum: würdet ihr so ein asymmetrisches Doppelhaus bauen?
Es ist natürlich ärgerlich, dass wir uns nun an die geringe Neigung des Daches und die begrenzte Länge anpassen müssen. Gleichzeitig wäre es aber vielleicht auch schön, zwei relativ weitläufige Geschosse zu haben. Es gäbe natürlich noch die Möglichkeit, auf das Grundstück zu verzichten - das wäre allerdings in der Lage für den Preis nicht unsere favorisierte Option.
Vielleicht hat jemand Erfahrung oder Tipps für ein eher unkonventionelles Doppelhaus! Wir sind für jede Rückmeldung dankbar.

Jesse Custer 07.04.2025 18:06
Ist bei unseren Nachbarn zur Linken identisch der Fall - interessiert keine alte Schweinedame. Beide Hälften sind auch vom internen Aufbau komplett anders und haben (Grundgütiger!) inzwischen sogar unterschiedliche Farben.

Ich würde nur deswegen, weil die Nachbarn es nicht so groß wollen, nicht auf meine gewünschten m² verzichten. Beim Keller musst Du halt schauen - das war bei anderen Bekannten der Fall (einer mit, einer ohne). Der "mit" hat seinen Keller nicht komplett angrenzend ans andere Haus gemacht, sondern quasi einen Meter später angefangen.

hanse987 07.04.2025 18:14
Wenn du mit und die Nachbarn ohne Keller bauen, dann beeile dich und sei der Erste. Anderes rum wird es aufwendig und teuer!

ypg 07.04.2025 18:44
hanse987 schrieb:

Wenn du mit und die Nachbarn ohne Keller bauen, dann beeile dich und sei der Erste. Anderes rum wird es aufwendig und teuer!
So ist es!
Fraumaunz schrieb:

Nun meine Frage an das Forum: würdet ihr so ein asymmetrisches Doppelhaus bauen?
Warum denn nicht? Sofern es im Bebauungsplan nicht explizit ausgeschlossen wird?! Und Ihr habt ja schon das Go vom Bauamt.
Ich wüsste jetzt gar nicht, warum Du Bedenken hättest. Baurechtlich gibt es keine Doppelhäuser, nur eben Eingrenzungen, dass man "auf gut deutsch" sich eine Hauswand teilen muss. Oftmals auch wirklich sinnvoll, wenn man bedenkt, dass die Grundstücke klein sind und ansonsten jeder die 2,50 oder 3 Meter Grenzabstand einhalten muss.
Ich würde es sogar begrüßen, eher individueller zu bauen und keinen Zwilling bauen zu müssen.

Insofern gibt es viele Möglichkeiten, aneinander zu bauen. Ich kenne zwei Häuser auf einem trapezförmigen Grundstück, da stehen die Häuser hintereinander und versetzt, sodass nur die versetzten Garagen miteinander verbaut sind.
Da die Maße des Grundstücks unbekannt sind, einfach mal schauen, was sinnvoll ist. Gegebenenfalls bietet sich auch nur ein seitlicher Anbau an. Es gibt ja mehr als ein quadratisch, praktisch, gut.
Und auch im Keller könnte man Wohnfläche generieren, wenn er aufenthaltsraumgerecht gebaut wird. Es gibt auch Keller, die von der Grundfläche her größer sind als das EG, da kann man dann ein Fensterdach in Höhe der Erdoberfläche planen. Oder eben konventioneller einen Lichtschacht für ein größeres Fenster.
116qm sind wahrlich nicht viel. Das hatte mein ERH, das hat aber für die Kleinfamilie inklusive Keller ausgereicht.

schubert79 07.04.2025 18:49
Überhaupt kein Problem. Nur beim Keller halt der erste sein.

ypg 07.04.2025 18:51
Fraumaunz schrieb:

- Modell 116w
Danwood modifiziert auch vorhandene Häuser. Ich habe mal eines (das Brave, gibt es das noch?) damals verkleinert, damit es sich für zwei Personen eignet. Die haben mir das dann fachgerecht "in schön" gezeichnet. Hätten wir unterschrieben, hätte der Architekt noch 5000€ statt der 3000€ gekostet (damalige Preise)
danwoodkellerdoppelhausgrundstückwohnflächebauamt