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ᐅ Ungefährer Zeitbedarf beim Hausbau


Erstellt am: 29.11.14 14:32

One0030.11.14 21:40
Wir haben noch kein(e) Kind(er) und haben uns in der Planungs- und Bauzeit auch nicht danach gesehnt. War schon sehr stressig, wir haben allerdings auch sehr viel selbst geplant, koordiniert und später ausgeführt. Es geht auch mit deutlich weniger persönlichem Einsatz. Lasst es auf euch zukommen und traut euch nicht zu viel zu, es dauert IMMER länger als gedacht. Wenn ich daran denke wie viel Zeit allein das Dach (Dämmung, Dampfbremse, Lattung, Beplankung, Spachteln, Schleifen, Spachteln, Schleifen, Spa...) verschlungen hat und wir hatten sehr viel Hilfe von meinen Schwiegereltern.

Im Nachhinein hat es aber auch super viel Spaß gemacht, wir haben viel gelernt und ich 10 Kilo abgenommen :p
Es geht alles irgendwie, die Frage ist nur, ob es einem das wert ist. Ich würde auf die Erfahrung nicht verzichten wollen und die eigenen Gewerke am Ende fertig zu sehen macht schon ein bisschen stolz 😎
Bauabenteurer01.12.14 07:45
ypg schrieb:
Was soll man im Baustress vermeiden, damit es nicht zur Trennung kommt. 🙂


Axo, daran hab ich jetzt nicht gedacht. Wahrscheinlicher ist es, dass man verkaufen muss... ;-)

Tja, was soll man vermeiden? Man sollte sich einen fähigen Bauleiter ins Boot holen und möglichst wenig vom Budget abweichen und fast gar nichts selber machen! :-)
Klugscheißen kann ich! :-)
Wastl01.12.14 08:10
Bei uns hat es 16 Monate gedauert.
ypg schrieb:

In Eurem Fall bietet sich ein Haus in Holzständerbauweise an - das Haus wird vorab (ausgesucht und) geplant inkl aller Steckdosen und Pi pa Po, dann in einer Fabrik gefertigt und innerhalb von 2 Tagen aufgebaut. Die Bemusterung läuft auch vorab innerhalb von ca. 2 Tagen ab. Dann kommt noch die Zeit des Innenausbaus hinzu, was aber auch nach vorgegebenem Plan geschieht. (Man sollte also vorab wissen, was man will, dann wird alles innerhalb eines halben Jahres (Optimum) ohne seine Anwesenheit gefertigt.
Kann man so pauschal leider nicht sagen. Die einen Anbieter bieten mit Bodenplatte an, die anderen ohne. Die einen Verlangen viel Mithilfe / Eigentätigkeit bei Baustrom, Bauwasser, lokalen Anschlüssen, die anderen kaum.
Unser Bemusterung hat 1 Tag gedauert - wir hatten unseren 1,5 Jährigen mit 39 Grad Fieber dabei (1 Stunde bis die Großeltern kamen) - kann ich nicht empfehlen. Bei der Bemusterung gleich ein Hotelzimmer für die Kinderbetreuer mitplanen,....
Lieferzeiten der Fertighausanbieter variieren zwischen 3 - 12 Monaten.
One0001.12.14 08:41
Bauabenteurer schrieb:

...und fast gar nichts selber machen! 🙂

Das sehe ich anders. Wer keine zwei linke Hände und etwas Zeit hat, der kann sehr viel lernen, (fast) alles - im Rahmen des Budgets und der fachlichen Fähigkeiten - genau so umsetzen wie er/sie es möchte und danach stolz wie Bolle sein. Wenn ich mir vorstelle wir hätten das bisschen Trockenbau als Gewerk vergeben, das wäre nie so geworden wie wir es wollten und es jetzt da steht, zumindest nicht in einem preislich angemessenen Rahmen. Und was die Qualität angeht habe ich keine Bedenken, die wurde uns mehrmals für verschiedene Gewerke von mehreren Fachleuten bestätigt. Ein Handwerker bekommt das schneller hin, keine Frage, aber macht er das immer genauso gewissenhaft wie derjenige, der später drin wohnen muss? Sollte er eigentlich...

Zudem kann aufgrund Eigenleistung der Rohbau durch die etwas längere Bauzeit besser austrocknen.:p
Bauabenteurer01.12.14 09:56
Ihr hattet Helfer und keine Kleinkinder auf Baustelle, richtig?
Bauexperte01.12.14 10:16
Hallo,
hausbau2015 schrieb:

Mich würde allerdings mal interessieren, wieviel Zeit man realistischerweise so für den Hausbau einplanen muss. Also von der Ideenfindung des Grundrisses bis letztendlich zum Einzug. Hintergrund: Mein Mann und ich arbeiten (er 100% mit mehrtägigen Auslandsreisen (1-5/Jahr), ich 75% Bürojob), und wir haben noch ein Kleinkind (Ü1 Jahr). Eventuell kommt noch Nr. 2 dazu.
Wie Dirk schon richtig geschrieben hat, läßt sich das nicht befriedigend für Dich beantworten. Es kommt u.a. auch darauf an, wie entscheidungsfreudig ihr seid. Habt ihr Angst vor der eigenen Unterschrift dauert es länger, bis alles in trockenen Tüchern ist.

Es kommt darauf an, wie schnell ihr ein Grundstück findet - in diesem Zusammenhang auch, ob das Grundstück "frei" ist oder ob ihr mit einem bestimmten Anbieter gezwungen seid, zu bauen. Zudem ist es nach meiner Erfahrung so, daß ganz am Anfang noch ganz enge Kriterien für die Grundstückswahl zugrunde gelegt werden; da diese selten bis gar nicht erfüllbar sind, geht das 1. Jahr Suche ins Land, bis erste Bestrebungen seitens potentieller Bauherren erkennbar sind, den Radius bzw. die Parameter für das finale Grundstück zu erweitern.

Habt ihr "euer" Grundstück gefunden, begebt ihr euch auf die Suche nach - in eurem Fall - einem Architekten. Hierzu ist es sinnig, im Vorfeld ein Bodengutachten sowie den Vorabzug Lageplan erstellen zu lassen, damit der Architekt überhaupt gescheit planen kann. Wie schnell oder langsam die finale Entwurfsplanung erstellt werden kann, hängt wiederum von der Chemie zwischen euch und eurem Architekten ab. Ist diese endlich gefunden, die Kostenschätzung (Achtung: im Ergebnis darf, bei Abwicklung über einen Architekten, die spätere Summe unten rechts den Kostenvoranschlag um bis zu 20% überschreiten; manchmal sogar um 30%) im tragbaren Rahmen, beginnt die Ausschreibung. Vernünftigerweise sollte sie für jedes Gewerk 3 Anbieter erfassen; das die Auswahl des jeweiligen Handwerkers eine weitere Weile in Anspruch nimmt, sollte logisch sein.

Ist die Auswahl final abgeschlossen, hängt alles an den Auftragsbüchern der gewählten Handwerker und der Fähigkeit des Bauleiters (sollte ein anderer sein, als der Architekt) ab, die Baustelle vernünftig zu koordinieren.

Bedeutet, es kann 3 oder 4, aber auch ebenso gut 1 Jahr dauern, bis ihr zur Einweihungsparty laden könnt.

Grüße, Bauexperte
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