ᐅ Umwandlung Erholungsfläche in Bauland
Erstellt am: 30.01.2021 23:13
Masibaut 30.01.2021 23:13
Hallo !
Wir sind gerade dabei, ein Grundstück zu kaufen. Es liegt mitten in einer Stadt, die Straße ist eine ganz normale Straße mit lauter Wohnhäusern. Die meisten sind schon älter, es gibt keinen Bebauungsplan wenn ich das richtig verstanden habe. Ein paar wenige Lücken wurden in den letzten Jahren bebaut.
Jetzt ist es so, dass vor längerer Zeit jemand 2 benachbarte Grundstücke gekauft hat. Das eine hat er bebaut und das daneben als zusätzliche GartenFläche genutzt. Er hat das „Gartengrundstück“ daraufhin als Erholungsfläche umschreiben lassen um steuern zu sparen (so wurde es mir erzählt).
vor kurzem wurde die Straße neu gemacht und im Zuge dessen gleich das „Gartengrundstück“ erschlossen.
Jetzt kam es zur Erbschaft, das Gartengrundstück („erholungsfläche“) wurde Vermessen und abgespalten und wird nun (an uns) verkauft. Wir möchten dort gerne ein Wohnhaus bauen.
Es handelt sich also um ein ehemaliges Baugrundstück , welches auf Wunsch des Eigentümers umgeschrieben wurde Zur Erholungsfläche, das Grundstück ist erschlossen und vermessen und liegt in einer Straße, in der alle anderen Grundstücke auch bebaut sind.
Wie stehen die Chancen, dass wir es in Bauland zurückschreiben lassen können, wie wäre das Procedere und mit welchen Kosten und welcher Dauer müssten wir rechnen?
ich bin völlig neu in dem Business (: Bitte seht mir komische Formulierungen nach.
M
Wir sind gerade dabei, ein Grundstück zu kaufen. Es liegt mitten in einer Stadt, die Straße ist eine ganz normale Straße mit lauter Wohnhäusern. Die meisten sind schon älter, es gibt keinen Bebauungsplan wenn ich das richtig verstanden habe. Ein paar wenige Lücken wurden in den letzten Jahren bebaut.
Jetzt ist es so, dass vor längerer Zeit jemand 2 benachbarte Grundstücke gekauft hat. Das eine hat er bebaut und das daneben als zusätzliche GartenFläche genutzt. Er hat das „Gartengrundstück“ daraufhin als Erholungsfläche umschreiben lassen um steuern zu sparen (so wurde es mir erzählt).
vor kurzem wurde die Straße neu gemacht und im Zuge dessen gleich das „Gartengrundstück“ erschlossen.
Jetzt kam es zur Erbschaft, das Gartengrundstück („erholungsfläche“) wurde Vermessen und abgespalten und wird nun (an uns) verkauft. Wir möchten dort gerne ein Wohnhaus bauen.
Es handelt sich also um ein ehemaliges Baugrundstück , welches auf Wunsch des Eigentümers umgeschrieben wurde Zur Erholungsfläche, das Grundstück ist erschlossen und vermessen und liegt in einer Straße, in der alle anderen Grundstücke auch bebaut sind.
Wie stehen die Chancen, dass wir es in Bauland zurückschreiben lassen können, wie wäre das Procedere und mit welchen Kosten und welcher Dauer müssten wir rechnen?
ich bin völlig neu in dem Business (: Bitte seht mir komische Formulierungen nach.
M
ypg 31.01.2021 00:18
Masibaut schrieb:
Wie stehen die Chancen, dass wir es in Bauland zurückschreiben lassen können, wie wäre das Procedere und mit welchen Kosten und welcher Dauer müssten wir rechnen?Genau dieses das Bauamt im Telefonat fragen. 11ant 31.01.2021 01:47
Mich dünkt, die Rede sei hier von einer Einstufung betreffend der Grundsteuer, die für den Flächennutzungsplan nicht von Belang ist.
Masibaut 31.01.2021 06:06
ypg schrieb:
Genau dieses das Bauamt im Telefonat fragen.ja das ist wohl richtig ..
Masibaut 31.01.2021 06:09
11ant schrieb:
Mich dünkt, die Rede sei hier von einer Einstufung betreffend der Grundsteuer, die für den Flächennutzungsplan nicht von Belang ist.An die Möglichkeit habe ich noch nicht gedacht. Das wäre ja vermutlich dann Kein Problem .. danke!
guckuck2 31.01.2021 07:08
Was für ein Preis wurde denn ausgerufen?
Einer für ein Freizeitgrundstück oder Bauland?
Was sagt der Verkäufer zu den Umständen, wenn er Letzteres einfordert?
Einer für ein Freizeitgrundstück oder Bauland?
Was sagt der Verkäufer zu den Umständen, wenn er Letzteres einfordert?
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