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ᐅ Umfrage: Welchen Baustoff/Bauweise habt Ihr gewählt?


Erstellt am: 12.12.18 22:28

Nordlys14.12.18 17:12
So ist es.
Und wenn ihr mal ins Früher blickt. Es gibt uralte Feldsteingemäuer, Backsteinhäuser, Stabholzkirchen, Fachwerkhäuser etc. Alles nur eine Frage von Pflege, dann hält es auch Jahrhunderte, in Trier gibt es Sachen, die schon Jahrtausende aufm Buckel haben. K.
Tom160716.12.18 07:10
Ein Hallo in die runde,

ich habe verschiedene 'Bauweisen' hinter mir. Angefangen 1994 mit Kalksandstein und WDVS, 2001 Hochlochziegel und WDVS, 2008 Porenbeton außen Kalksandstein Innen.

Wenn ich jetzt noch mal bauen sollte (man soll ja nie nie sagen) würde ich wieder Porenbeton für Außen und Kalksandstein für innen verwenden. Nen Küchenschrank mit 2 8er Schrauben an die Wand dübeln und da 50kg reinpacken überhaupt kein Problem.

Bei den Porenbetonsteinen habe ich Anfangs auch mit Dübeln versucht (hab meinen Edelstahlaußenkamin versucht damit zu befestigen) habs dann aber aufgegeben und bin zu Klebeankern übergegangen. Mittlerweile befestige ich alles was etwas schwerer werden kann im Porenbeton nur noch mit Klebeankern. Leichte Sache donner ich einfach mit ner 90x3,5 Holzschraube OHNE Dübel in die Wand, funzt prima.

Und zu guter Letzt, ich habe ein 'altes Haus' gekauft das ich so nach und nach Saniere. Baujahr 1692, Bauart Fachwerk mit Sandstein ausgefacht. Bis auf die Stellen die in den letzten Jahrzehnten 'verbessert wurden' steht das Teil super da. (wenn man das von einem über 300Jahre alten Haus sagen darf)

Es wurde in den letzten Jahrzehnten von meinen Vorgängern immer mal wieder versucht es energetisch zu Verbessern. Da es ein Einzeldenkmal ist kann man nur innen Verbesserungen durchführen und das mit Nachhaltigem Ergebnis. Die Pfeifen habe alles möglich gemacht. Gedämmt, Vorschalen auf Holz/Rigips usw. An den meisten Stellen war Schimmel und das Fachwerkholz total vergammelt. Von einem ehemals 30er Balken war nur noch ein 8cm dicker Kern fest. Da wo nichts gemacht wurde ist das alte Holz noch total super. Es zieht halt ein bisschen und die Heizung läuft etwas mehr ABER damit kann man leben. Was ich damit sagen will Jede Art von Baustoff hat Bedürfnisse/Eigenschaften die man kennen und evtl auch mögen muss.
dhd8216.12.18 08:04
Hallo,

wir haben uns für ein zweischaliges Mauerwerk (Kalksandstein+Kerndämmung und Klinker) entschieden. Alle Innenwände sind außerdem auch aus Kalksandstein, die tragenden sind 17,5 cm und die nicht tragenden 11,5 cm stark.
Gut daran gefällt uns, dass es hierbei eine Funktionstrennung gibt, der Klinker schützt die Fassade und ist weniger empfindlich gegen äußere Einflüsse bzw. leichter zu reinigen und der Kalksandstein sorgt für Stabilität und Masse.

In unserer vorletzten Mietwohnung hatten wir Porenbeton und irgendwann ist ohne weitere äußere Einflüsse ein Wohnzimmerwandschrank von der Wand gekommen, da ist die Schraube + Dübel aus der Wand gebrochen.
In unserer jetzigen Mietwohnung haben wir auch Porenbeton, es ist zwar nichts passiert, allerdings sind alle wandhängenden Schränke extrem stark befestigt.
In Porenbeton bohrt man fast widerstandslos, da habe ich immer ein mulmiges Gefühl bzw. Zweifel, ob das jetzt hält bzw. ich alles richtig dimensioniert habe.
Dies ist sicherlich ein persönliches Problem bzw. der Tatsache geschuldet, dass wir den Abriss in der vorletzten Mietwohnung hatten.

Ob das jetzt mit Kalksandstein alles besser sein wird, kann ich erst sagen, wenn wir ins neue Haus gezogen sind.

Sollten wir noch mal bauen, so würden wir wahrscheinlich alle Innenwände in 17,5 cm Stärke ausführen lassen.
haydee16.12.18 08:58
Tom1607 schrieb:
Ein Hallo in die runde,

ich habe verschiedene 'Bauweisen' hinter mir. Angefangen 1994 mit Kalksandstein und WDVS, 2001 Hochlochziegel und WDVS, 2008 Porenbeton außen Kalksandstein Innen.

Wenn ich jetzt noch mal bauen sollte (man soll ja nie nie sagen) würde ich wieder Porenbeton für Außen und Kalksandstein für innen verwenden. Nen Küchenschrank mit 2 8er Schrauben an die Wand dübeln und da 50kg reinpacken überhaupt kein Problem.

Bei den Porenbetonsteinen habe ich Anfangs auch mit Dübeln versucht (hab meinen Edelstahlaußenkamin versucht damit zu befestigen) habs dann aber aufgegeben und bin zu Klebeankern übergegangen. Mittlerweile befestige ich alles was etwas schwerer werden kann im Porenbeton nur noch mit Klebeankern. Leichte Sache donner ich einfach mit ner 90x3,5 Holzschraube OHNE Dübel in die Wand, funzt prima.

Und zu guter Letzt, ich habe ein 'altes Haus' gekauft das ich so nach und nach Saniere. Baujahr 1692, Bauart Fachwerk mit Sandstein ausgefacht. Bis auf die Stellen die in den letzten Jahrzehnten 'verbessert wurden' steht das Teil super da. (wenn man das von einem über 300Jahre alten Haus sagen darf)

Es wurde in den letzten Jahrzehnten von meinen Vorgängern immer mal wieder versucht es energetisch zu Verbessern. Da es ein Einzeldenkmal ist kann man nur innen Verbesserungen durchführen und das mit Nachhaltigem Ergebnis. Die Pfeifen habe alles möglich gemacht. Gedämmt, Vorschalen auf Holz/Rigips usw. An den meisten Stellen war Schimmel und das Fachwerkholz total vergammelt. Von einem ehemals 30er Balken war nur noch ein 8cm dicker Kern fest. Da wo nichts gemacht wurde ist das alte Holz noch total super. Es zieht halt ein bisschen und die Heizung läuft etwas mehr ABER damit kann man leben. Was ich damit sagen will Jede Art von Baustoff hat Bedürfnisse/Eigenschaften die man kennen und evtl auch mögen muss.


Das kam beim Abbruch auch zu Tage.
Da wo alles alt gelassen wurde Bausubstanz gut, dort wo neuere Baustoffe auf alte trafen, Bauschwamm
berny16.12.18 10:33
Wir haben mit Blähton- Grosstafeln + 16 cm Styrodurdämmung außen gebaut Das reine Hinstellen der Wände ging recht schnell.
Müllerin16.12.18 13:15
Hochlochziegel plus Klinker,
Wand zum Nachbar (DH) in Kalksandstein
kalksandsteinporenbetondübelnklinkermietwohnungwdvshochlochziegelholzinnenwände