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ᐅ Testament wie vorgehen? Bitte um Erfahrungen, Tipps!


Erstellt am: 11.04.2025 10:22

Jesse Custer 12.04.2025 13:25
Ich empfehle nur den Notar - das ist dann hieb- und stichfest.

Ja, die Kalkulation dahinter ist unverschämt, aber so ist es eben. Und 4k€ hast Du mit einem normalen Einfamilienhaus schnell beisammen.

Arauki11 12.04.2025 17:19
Schau mal bei Yourxpert, die wurden irgendwann mal von Wieso etc. für gut befunden. Ich habe aber selbst keine Erfahrung damit. Zumindest könntest Du damit Deine Unsicherheit mindern.
Meine Eltern waren seinerzeit beim Notar und 25 Jahre später kam dann doch Post vom Anwalt, obwohl Alles geregelt war und es auch um keine hohe Summe ging; Ärger gabs halt trotzdem, weil eben Jeder Jeden beliebig verklagen kann und manche Anwälte auch ohne jegliche, faktische Gewinnchance Mandate übernehmen.
Nun haben wir auch ein passendes Berliner Testament herausgesucht und geschrieben aber unser Fokus liegt ja nicht primär darin, unseren Kindern maximales Vermögen zu vererben, sondern und selbst die maximale Sicherheit zu Lebzeiten zu garantieren und das liegt eben meist an vielen anderen Stellschrauben.
Die Zeiten, wo (wie bei uns) die Eltern selbstverständlich bei den Kindern sein sollen und man sich beiderseits darauf freut haben sich stark verändert; bei uns in der Siedlung liegt dieser Anteil bei Null!
Natürlich muss ich unser Kapital nicht absichtlich mindern aber unsere Absicherung ist der alleinige Aspekt unseres Testamentes. Sollte sich Jemand hervortun bzw. verbindlich und verlässlich unsere Versorgung übernehmen würde ich das sofort auch ändern und denjenigen finanziell deutlich "bevorzugen/unterstützen", weil er/sie ja auch eine große Verpflichtung übernehmen würde. So war es bei meinen Eltern und uns jedenfalls.

Altai 12.04.2025 21:06
houser schrieb:

Man kann die Kinder auch mit einer Vorab-Schenkung in ungefährer Höhe des Pflichtteils davon überzeugen, im Gegenzug einen Pflichtteilsverzicht zu unterzeichnen, dann ist das vorab geregelt. Meine Eltern hatte das so notariell geregelt.
Meine Eltern haben auch ein Berliner Testament. Mein Bruder und ich haben den Pflichtteilsverzicht unterschrieben ganz ohne Schenkung.
Es ist das Vermögen unserer Eltern und ihr Recht, das so zu regeln wie sie es möchten.
Ihr Interesse war nebenbei das folgende: es kann die Situation auftreten, dass ein Kind den Pflichtteil verlangen muss (zu damaliger Zeit z.B. bei Bezug von Bürgergeld bzw. damals noch Hartz Iv). Das wollten sie unterbinden.

MachsSelbst 12.04.2025 22:24
Jesse Custer schrieb:

Ich empfehle nur den Notar - das ist dann hieb- und stichfest.

Ja, die Kalkulation dahinter ist unverschämt, aber so ist es eben. Und 4k€ hast Du mit einem normalen Einfamilienhaus schnell beisammen.

Ja der Notar ist das einzige, was wirklich wasserdicht wird.
Ob die Kalkulation unverschämt ist. 4.000 Schurken für Rechtssicherheit und ruhigen Schlaf, der durchschnittliche Jahresurlaub kostet da schon mehr.

Man sollte allerdings auch nicht unterschätzen, was solche Entscheidungen in der Familie machen.
Ich wäre sehr angepisst, würden meine Eltern so ein Testament machen, denn das zeigt ganz eindeutig, dass sie mich für einen geldgierigen Mistsack halten, der nur drauf wartet endlich seine Pflichtkohlen zu bekommen.

Gibt es denn die begründete Annahme, dass die Kinder den Witwer oder die Witwe in den Ruin bringen würden, weil sie den Pflichtteil haben wollen?

nordanney 12.04.2025 23:19
MachsSelbst schrieb:

Ich wäre sehr angepisst, würden meine Eltern so ein Testament machen, denn das zeigt ganz eindeutig, dass sie mich für einen geldgierigen Mistsack halten, der nur drauf wartet endlich seine Pflichtkohlen zu bekommen.
Was für ein Unsinn! Aus was für einer kaputten Familie kommst Du, wenn Du so denkst?
Ich würde mich darüber freuen, dass meine Eltern (wenn ich noch beide hätte - aber sie haben tatsächlich vor fast 30 Jahren schon ein Berliner Testament aufgesetzt, was zwar vorhanden war, aber beim Tod meines Vaters ignoriert wurde, da es nur für den "Notfall" war, der aufgrund lieber Kinder nicht eingetreten ist) sich vernünftig Gedanken machen, damit der länger Lebende abgesichert ist.

Altai 13.04.2025 06:46
MachsSelbst schrieb:

Gibt es denn die begründete Annahme, dass die Kinder den Witwer oder die Witwe in den Ruin bringen würden, weil sie den Pflichtteil haben wollen?
Dazu hatte ich was geschrieben: es kann Fälle geben, da müssen sie. Wenn sie entsprechende Sozialleistungen beziehen.
Oder genau gesagt, sie müssen nicht, aber sie bekommen dann ganz simpel die Leistungen nicht mehr. Es steht ihnen ja Vermögen zu, von dem sie leben können. Was ist dann die Alternative für das Kind? Bettler werden und obdachlos?
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