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ᐅ Terrassenüberdachung oder Markise?


Erstellt am: 28.04.2025 10:59

Arauki11 28.04.2025 15:46
Prager91 schrieb:

Markise hau ich mir an die Wand hin und fertig.
Ich habe da Gefühl, Du weißt längst, was Du willst. Ganz so einfach und günstig und einfach wird das aber sicher nicht. Eine ordentliche Markise mit schönem, dazu die Technik, das kostet schon auch ein paar Euro, insbesondere in dieser Größe.
hat ja so ein Segel, das find ich auch ganz nett aber das kostet(e) auch nicht unbedingt wenig. Wenn ich das Geld für eine wirklich schöne Lösung nicht hätte würde ich eher Nichts machen und warten, weil ich "halbe" Lösungen nicht mag. Du bist doch jung, da kann mal auch mal warten und sparen. Wir haben uns z.B. gerade eine besonders schicke Espressomaschine gekauft und uns daher entschlossen, einen Urlaub zuhause zu machen; schon ist das Geld in etwa übrig.

Willst Du "dauerbeschattet" brauchst Du ein festes Dach, dazu kenne ich aber Deine Lichtsituation im Haus nicht. Wir haben hier ein solches Dach in günstiger Ausführung gebaut, um stets trocken zu sitzen, wir haben aber auch mehr als ausreichend Tageslicht im Haus.

Jens B. 28.04.2025 16:36
Prager91 schrieb:

Tatsächlich würde ich dann eher zu einer Pergola mit Lamellendach zum verstellen tendieren. Der Vorteil einer Markise wäre eben dann eine Befestigung ausschließlich an der Wand ohne Pfosten.



Sehe ich 100% wie du - auch für mich total verständlich - versuche eben für mich das passende zu finden und habe da auch meine Tendenz - wie gesagt habe ich noch etwas "Probleme" mit dem Wind und dem Regen bzw. der "Beständigkeit" der Markise. Deswegen sind natürlich Erfahrungsberichte einer großen Markise bei 3-4 Meter Tiefe und einer bspw. 6 Meter Breite mit Wind und Regen durchaus entscheidend.
Wir haben diese Lösung auch deshalb gewählt, falls bei uns Terrassenüberdachung doch noch erlaubt wird. Dann muss vorne der Querholm montiert werden, noch ein paar Unterzüge und dann kann eine Glas-oder Kunststoffüberdachung draufgemacht werden.

Arauki11 28.04.2025 17:04
Jens B. schrieb:


Wir haben einen Mittelweg zwischen Kassettenmarkise und Überdachung, da unsere Terrasse Feuerwehraufstellfläche ist und nicht überdacht werden darf. Links und rechts ist ein Rahmen angebracht, in dem die Markise läuft. Diese Lösung ist sehr stabil und windunempfindlich. Auch bei Regen ist der Markisenstoff dicht.
Finde ich übrigens gut und äußerst hilfreich dazu, dass Du ein Bild einstellst. Leider wird das hier nicht mehr oft gemacht. Danke!
Vielleicht wäre auch ein Bild von hilfreich.

Prager91 29.04.2025 07:51

Neue gepflasterte Terrasse aus Steinplatten neben einem Gebäude, Baugeräte im Hintergrund.


Ich habe mich tatsächlich nicht entschieden - will mir sicherlich auch eine günstige Markisenlösung schönreden.

Die Lounge steht im hinteren Eck der Terrasse zum Nachbarsgarten. Das Hauseck geht aber nicht bis ganz nach hinten, da die Terrasse Süd-West Ausrichtung hat und so auch ums Eck gebaut ist.

Musketier 29.04.2025 08:04
Da ihr nach Westen hin frei habt, beachtet auch die tief stehende Westsonne.
Wir haben dafür an unserer Überdachung eine Senkrechtmarkise, da wir sonst teilweise zum Abendessen nix sehen.

Prager91 29.04.2025 08:12
Ja die Westsonne steht ziemlich tief - erfahrungsgemäß aber nicht die Sonne die uns wirklich "stört". Essentechnisch war es bisher wirklich okay (ansonsten arbeiten wir mit unserem Schirm).

Die pralle Mittagssonne würden wir einfach gerne verschatten. Das Bild ist relativ alt - mittlerweile haben wir zwei Schirme direkt an der Kante am Sandkasten und im anderen Eck gesetzt. Damit bekommen wir jegliche Sonnenstände einigermaßen verschattet - mittlerweile aber auch relativ nervig alles immer neu einzustellen.

Bei einer Überdachung würden wir aber auf jeden Fall auch (allein schon wegen dem Wind) eine seitliche Markise im Westen und evtl. sogar im Osten setzen.

Wie auch schon erwähnt - grundsätzlich bin ich PRO Überdachung - genau so wie ich auch PRO Porsche bin/wäre... Ist alles eine Frage des Geldes.
überdachungmarkiseterrasse