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ᐅ Terrasse ebenerdig, Gefälle planen Erfahrungen?


Erstellt am: 25.07.2023 13:19

KarstenausNRW 06.08.2023 16:26
xMisterDx schrieb:

Jep... diese Totalversiegelung der Grundstücke mit Stein und Pflaster ist echt nicht schön.

Bei Starkregen mit Wind aus der "richtigen" Richtung helfen dir auch Gefälle und Rinne wenig. Zumal das Wasser in der Ecke auch nicht zur Seite weg kann, sollte der Wind aus ONO kommen.

Und die Kinder können auch mal was Rundes auf die Holzterrasse legen, ohne das alles in den Garten kullert.
Im Hochsommer kann man nicht barfuß laufen, wenn die Sonne draufknallt. Im Winter... naja, muss ja jeder selbst wissen...
Wir sind zwar oftmals nicht einer Meinung, aber diesmal muss ich Dir voll zustimmen ;-)
Pflege bedarf es nur ein wenig, abschleifen habe ich noch nie gesehen.
Eigene Erfahrung: Bangkirai (mag ich aber heute nicht mehr wegen der Farbe), Thermoesche (super für die Füße und tolle braune Farbe), IPE (die war das Highlight, ist aber werkzeugmordend, da unheimlich hart - wir hatten ca. 75qm davon). Im nächsten Jahr mache ich wieder eine neue Terrasse (da wieder neues Haus), auch mit Holz.
So sah IPE aus - auch nach drei Jahren noch.

Moderne Haus-Terrasse mit Holzdeck, Lounge-Sets, Tischgruppe und Pflanzen

Von den anderen habe ich keine Fotos - aber mehr als säubern und ölen (wir wollten sie nicht vergraut haben) war nicht nötig. Das Thermoholz sah nach acht Jahren (+ ölen) noch so aus wie bei der Verlegung. Und das auf der Nordseite des Hauses.

xMisterDx 06.08.2023 17:23
xMisterDx schrieb:

Mit ein bisschen Pflege kein Problem.

Ich kenne paar Leute, die haben eine 😉
Und deswegen baue ich auch eine aus Holz, wenn das Geld dafür vorhanden ist.
Diese Stein- und Schottermania finde ich ganz furchtbar...

WilderSueden 06.08.2023 20:27
Pflaster versiegelt ja nicht unbedingt. Unsere 5mm Fuge lässt bei normalem Regen genug durch, Extremregen nimmt ohnehin immer den Weg bergab. Klinker sind auch deutlich schöner als das graue vom Beton. Preislich ist kann man natürlich nicht mit dem 20€ Pflaster vom Baumarkt mithalten, mit den als höherwertig vermarkteten Betonsteinen aber schon.
Problem bei Holzterrassen ist, dass sie zum einen recht teuer sind und zum anderen recht aufwändig in der Konstruktion, da man zusätzlich noch die Unterkonstruktion bauen muss. Und dann ist noch die Frage nach dem Holz. Wenn man Tropenhölzer ausschließt, fällt der größte Teil der pflegeleichten Hölzer weg.

Tolentino 06.08.2023 20:36
Ich halte aber die Unterkonstruktion einer Holzterrasse für eigenleistunsgtauglicher als den Unterbau einer gepflasterten Terrasse.
Ein Frostschutzplanum in ausreichender Dicke, verdichtet und darauf Splittbett über 30 m² (und mehr) mit Gefälle und auf genaue Höhe zu bauen ist viel schwieriger als mit Punktfundamenten, Balken und Ankern. So relativiert sich der höhere Materialpreis dann doch.

WilderSueden 06.08.2023 21:41
Wobei das jetzt alles auch kein Hexenwerk ist und man wenig Spezialwerkzeug braucht. Notfalls könnte man alles mit der Schubkarre anfahren, sinniger ist aber ein Dumper mit Selbstladeschaufel, das schont den Rücken. Rüttelplatten gibt es überall für kleines Geld zu mieten. Und ganz wichtig für Eigenleistungen, Fehler sind dabei leicht zu erkennen, wenn man einen Meterstab und eine Schnurwasserwaage besitzt. Natürlich wird der Gartenbauer mit seinem Laser die Endhöhe hoffentlich beim ersten Versuch treffen, statt beim fünften wie der Laie. Wenn man erst die Umrandung setzt, kann man die Endhöhe für die Fläche an sehr straff über die Umrandung gespannten Schnüren gut abmessen. Ist dann vor allem Fleißarbeit. Pflaster in Normalformaten verzieht da aber auch durchaus die eine oder andere Ungenauigkeit, der Rüttler zieht das schön glatt.
Bei der Holzterrasse kommt es sehr darauf an, wie man die Punktfundamente baut. Viele machen wohl auch ein Schotterplanung und dann Gehwegplatten und Lager. Dann hast du 80% der Pflaster-Vorarbeiten trotzdem.

Tolentino 06.08.2023 22:52
WilderSueden schrieb:

Viele machen wohl auch ein Schotterplanung und dann Gehwegplatten und Lager. Dann hast du 80% der Pflaster-Vorarbeiten trotzdem.
Ja, so spart man da kaum Aufwand. Ansonsten ist deine Beschreibung schon ein qed für das was ich meinte. Balkenunterkonstruktion mit gebohrten Punktfundamenten braucht viel weniger schweres Gerät. Aber ich lehne mich auch weit aus dem Fenster, bislang habe ich ja nur Zaun gebaut und keine Terrasse...
Ich werde dann berichten (ein bis zwei Jahre...)
holzterrassepflasterfarbeipeölenunterkonstruktionumrandung