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ᐅ Stromverbrauch mit Wärmepumpe schätzen


Erstellt am: 16.05.2023 13:41

a-stern.1 16.05.2023 13:41
Hallo,
wir wollen demnächst bauen und ich beschäftige mich gerade mit der Heizung.
Nun hab ich versucht zu schätzen, wie viel Strom unsere Luft-Wasser-Wärmepumpe wohl brauchen wird.

Gehe ich recht in der Annahme, dass der Endenergiebedarf das ist, was ich irgendwie in das Haus stecken muss um zu heizen und für warmes Wasser?
Und das kann dann eben durch Öl, Gas, oder Wärmepumpe passieren?
Wenn ja, wie funktioniert das denn dann mit der COP?

Ich versuche es an einem ganz einfachen und ausgedachten Beispiel:
Ein Haus mit 200qm und einem berechneten Endenergiebedarf von 10kWh/qm*a.
Ich verstehe das so, dass also 2000kWh 'Heizenergie' pro Jahr benötigt werden.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem theoretischen COP von 2 macht ja aus 1kW Strom 2kW 'Wärme'.
Bedeutet das dann, dass man mit einer solchen Wärmepumpe nur 1000kWh Strom für heizen und warmwasser benötigt?

Ich hoffe, ich stelle mich nicht zu doof an aber Primärenegrie, Endenergie, COP, Effizienz, Wirkungsgrad und so weiter ist alles neu und sehr verwirrend für mich.

Danke schonmal
Anja

stjoob_at 16.05.2023 14:13
a-stern.1 schrieb:

Ein Haus mit 200qm und einem berechneten Endenergiebedarf von 10kWh/qm*a.
Ich verstehe das so, dass also 2000kWh 'Heizenergie' pro Jahr benötigt werden.
Endenergiebedarf ist schon inkl. der Verteilverluste etc. Nutzenergie ist das was du wirklich im Raum brauchst um Temperatur x zu halten/erreichen.
a-stern.1 schrieb:
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem theoretischen COP von 2 macht ja aus 1kW Strom 2kW 'Wärme'.
Bedeutet das dann, dass man mit einer solchen Wärmepumpe nur 1000kWh Strom für heizen und warmwasser benötigt?
Exakt. Wobei der COP nur für bestimmte Bedingungen am Prüfstand ermittelt wird. Das individuelle Verhältnis von erzeugter Wärmemenge zu zugeführten Strom über ein ganzes Jahr ist dann die tatsächliche Jahresarbeitszahl.
Bei einem solch guten Neubau und einer Luft/Wasser-Wärmepumpe muss da mind. eine 4 stehen. Also bei deinen 2.000 kWh Wärmeenergie brauchst du 500 kWh Strom. Lass dich unbedingt von der ERR-Pflicht befreien und bau keinen Pufferspeicher für die Heizung ein. Das kostet nur Effizienz und erzeugt höhere Anschaffungskosten.

a-stern.1 16.05.2023 14:30
Hallo und vielen Dank für die Antwort.
Das mit ERR muss ich noch lesen, aber das mit dem Strom scheine ich ja richtig verstanden zu haben.
Wobei die 10kWh/qm*a ja sogar noch bisschen zu viel sind wie ich verstanden habe.
Ich kann nur noch nicht richtig glauben, daß es dann wirklich so ein geringer Stromverbrauch ist, aber ich freue mich

WilderSueden 16.05.2023 14:48
Die Mathematik ist der einfache Teil. Schwieriger ist, deine Jahresarbeitszahl zu schätzen und auch wie viel mehr du die ersten Jahre brauchst, um die Baufeuchte rauszuheizen.

Und falls du ernsthaft in Richtung von 10 kWh/qm gehen solltest, würde ich die Fußbodenheizung weglassen und über Infrarot oder die Lüftung zuheizen. Denn da bist du schon im Passivhausbereich und brauchst die Heizung nur an den ganz kalten Tagen

a-stern.1 16.05.2023 15:33
die 10kWh/qm*a sind aus einem Musterhaus des Anbieters, ob das wirklich erreicht wird, muss sich dann zeigen.
Wird aber als KfW 40+ angeboten.

Ganz exakte Werte brauche ich momentan auch nicht, mir geht es eher um ein wenig Sicherheit.
Bisher haben wir Fernwärme und in Zukunft dann mit Strom heizen... da machen wir uns halt viele Gedanken um die Stromrechnung. Ob es am Ende 500 oder 1,000kWh werden macht nix, aber 1,000 oder oder 10,000 würde ich gerne wissen.
Bei 10,000 wären das immerhin 5,000€.
Und dazu dann noch die Photovoltaik bei der ich gar keine Ahnung habe wieviel die leisten wird und wieviel wir selber verbrauchen werden und so weiter

Aber vielen Dank nochmal für die Hilfe

WilderSueden 16.05.2023 16:08
Das EH40 hat ein Limit von 25 kWh/qm. Vom Passivhaus spricht man ab ca. 15 kWh/qm. Insofern wäre 10 ein extrem guter Wert. Da hat bestimmt jemand Zahlenverwirrung betrieben
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