ᐅ Spitzboden dämmen, Fehler vermeiden?
Erstellt am: 22.07.19 12:50
Joedreck24.07.19 10:56
Ja Feuchte ist ein Thema. Insbesondere wenn gedämmt wird, kann es Probleme mit dem Taupunkt geben.
Hier muss man aufpassen.
Im alten Haus hatten wir den Dachboden als Abstellfläche genutzt und doll war der nicht. Ungern ist man über die doofe Treppe hoch.
Beim neuen Haus mit zwei Vollgeschossen wäre das besser möglich. Aber wir haben ganz bewusst darauf verzichtet den nutzbar zu machen. Ich würde entweder den Dachboden beheizbar machen und voll nutzbar durch eine feste Treppe machen, oder verzichten.
Hier muss man aufpassen.
Im alten Haus hatten wir den Dachboden als Abstellfläche genutzt und doll war der nicht. Ungern ist man über die doofe Treppe hoch.
Beim neuen Haus mit zwei Vollgeschossen wäre das besser möglich. Aber wir haben ganz bewusst darauf verzichtet den nutzbar zu machen. Ich würde entweder den Dachboden beheizbar machen und voll nutzbar durch eine feste Treppe machen, oder verzichten.
apokolok24.07.19 11:47
Feuchtigkeit sollte aber gerade bei einem nicht gedämmten Kaltdach überhaupt kein Thema sein.
seat8824.07.19 12:00
apokolok schrieb:
Feuchtigkeit sollte aber gerade bei einem nicht gedämmten Kaltdach überhaupt kein Thema sein.Sehe ich ganz genauso. Wir haben in jedem Raum einen Sensor vom Hygrometer, und auf dem Dachboden sind oft nur um die 35%...
Joedreck24.07.19 12:55
Theoretisch nicht, stimmt. Praktisch aber evtl doch bei fehlerhafter Arbeit. Und man muss es wirklich vernünftig planen.
Bei einem ungedämmten, belüfteten Kaltdach, gibt es quasi nie Probleme. Sollte warme Luft auf den gedämmt en Dachboden kommen, wird sie dort kondensieren. Daher muss penibel genau gearbeitet werden in Bezug auf die Luftdichte zwischen OG und DG.
Bei einem ungedämmten, belüfteten Kaltdach, gibt es quasi nie Probleme. Sollte warme Luft auf den gedämmt en Dachboden kommen, wird sie dort kondensieren. Daher muss penibel genau gearbeitet werden in Bezug auf die Luftdichte zwischen OG und DG.
nix zu schwör24.07.19 13:32
Die Temperatur ist nicht das Problem, sondern die Luftfeuchtigkeit.
Lüften über Dachflächenfenster bei heißen Sommertemperaturen, holt warme und feuchte Luft in den Dachraum. Daher Fenster zu, solange es draußen wärmer als innen ist.
Im Winter hingegen Fenster auf, dann dringt kühle aber trockene Luft in den Dachraum.
Lüften über Dachflächenfenster bei heißen Sommertemperaturen, holt warme und feuchte Luft in den Dachraum. Daher Fenster zu, solange es draußen wärmer als innen ist.
Im Winter hingegen Fenster auf, dann dringt kühle aber trockene Luft in den Dachraum.
Lumpi_LE24.07.19 14:14
Genau, weil ein Dachboden dicht ist und idR auch Dachfenster hat...
100 Punkte für den Kandidaten in Lila.
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