ᐅ Sparen durch Auskragung EG über Keller?
Erstellt am: 29.09.15 16:31
GWeber02.10.15 18:02
Vielen Dank für die Antworten.
Dass man bei einer Auskragung von 3 m irgendwie abstützen muss/sollte, leuchtet mir ein. Bei uns wäre es aber eher um 1 bis 1,50 m gegangen. Soviel wird auch das 1. OG an einer Seite auskragen, ohne dass das unterstützt wird.
Aber es stimmt wohl, dass es letztlich fast ein Nullsummenspiel ist und man sich daher fast immer für den größeren Keller entscheiden wird. Schade. Etwas sparen wäre bei uns noch notwendig.
Dass man bei einer Auskragung von 3 m irgendwie abstützen muss/sollte, leuchtet mir ein. Bei uns wäre es aber eher um 1 bis 1,50 m gegangen. Soviel wird auch das 1. OG an einer Seite auskragen, ohne dass das unterstützt wird.
Aber es stimmt wohl, dass es letztlich fast ein Nullsummenspiel ist und man sich daher fast immer für den größeren Keller entscheiden wird. Schade. Etwas sparen wäre bei uns noch notwendig.
Sebastian7902.10.15 18:12
Bei uns sind es 1,50m und es musste abgestützt werden
Sowohl hinten (auskragend) als auch vorne (OG auskragend).
Sowohl hinten (auskragend) als auch vorne (OG auskragend).
merlin8302.10.15 23:18
Wir haben derzeit auch eine ca. 2/3 Unterkellerung (gedämmt und ca. 96qm Grundfläche im Keller) bei ca. 140qm EG Grundfläche. Bauplatz ist ziemlich eben - maximal 80cm Gefälle auf 18,5 Meter. Auch ich war skeptisch, ob ich mit dem Teilkeller einspare. Insbesondere weil die absolut herrschende Meinung im Internet sich über statische Probleme und keiner Kostenersparnis auslässt.
Unser Architekt sagt EUR 20.000 mindestens Kostenersparnis zum Vollkeller - eher mehr. Er hat in seiner Berufslaufbahn mindestens 60 Wohnhäuser gebaut (eher mehr). Ggf. werden wir bei der Ausschreibung auch eine Vollunterkellerung aufnehmen und sehen wie viel es tatsächlich ausmacht.
Unser Architekt sagt EUR 20.000 mindestens Kostenersparnis zum Vollkeller - eher mehr. Er hat in seiner Berufslaufbahn mindestens 60 Wohnhäuser gebaut (eher mehr). Ggf. werden wir bei der Ausschreibung auch eine Vollunterkellerung aufnehmen und sehen wie viel es tatsächlich ausmacht.
GWeber05.10.15 20:48
merlin83 schrieb:
Unser Architekt sagt EUR 20.000 mindestens Kostenersparnis zum Vollkeller - eher mehr.Oha. Was habt ihr denn für einen Boden? Fels?
Bei "normalen Böden" ist die Argumentation ungefähr so: Arbeitsraum plus Abböschung = 2 bis 3 m um die Kellerwände herum wird der Boden verändert. Was dort gründet, hat entweder andere Setzungseigenschaften als der Boden unter dem Keller oder aber die Gründung wird aufwendig. Daher kann man auch gleich den Keller größer machen und bekommt für geringen Aufpreis entsprechend mehr Fläche.
SirSydom06.10.15 01:09
Die Ersparnis liegt nicht nur im Rohbau/Aushub, sondern auch an der Ausstattung der Kellerräume.
Lass den Estrich, Putz, Elektroinstallation, Lichtschächte, Innentüren weg und du sparst viel Geld- und hast trotzdem Reserven.
Ich baue ohne Keller. Habe aber genug Grund für ein zweites Haus im Garten.
Lass den Estrich, Putz, Elektroinstallation, Lichtschächte, Innentüren weg und du sparst viel Geld- und hast trotzdem Reserven.
Ich baue ohne Keller. Habe aber genug Grund für ein zweites Haus im Garten.
Sebastian7906.10.15 07:56
Was Peanuts bei 1 bis 1,5m Auskragung sind...
Schön, dass Dein Grund so groß ist, nur habe ich meine Räume lieber im Haus als in meinem imaginären zweiten Haus im Garten
Schön, dass Dein Grund so groß ist, nur habe ich meine Räume lieber im Haus als in meinem imaginären zweiten Haus im Garten
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